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Wien, 14.11.2018, 08:26   DEUTSCH / ENGLISH




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Leitartikel


DER WIENER PSYCHOANALYTIKER möchte nicht nur bereits international etablierten Psychoanalytikern/Innen, sondern auch noch unbekannten Psychoanalytikern/Innen die Gelegenheit geben einen selbstverfassten, bisher noch nicht publizierten Artikel auf der Titelseite unseres Onlinemagazins zu posten!

Im Forum werden dann dazu alle User Stellung nehmen, Fragen formulieren und kommentieren können. Wir wollen dadurch einen bisher so noch nicht dagewesenen, internationalen Gedankenaustausch zwischen Psychoanalyse-Interessierten ermöglichen.
Aktuelle Textsprache ist Deutsch und/oder Englisch.

Bei Interesse, Ihre Zusendungen bitte an:
leitartikel@derwienerpsychoanalytiker.at


(Werden Personenbezeichnungen aus Gründen der besseren Lesbarkeit lediglich in der männlichen oder weiblichen Form verwendet, so schließt dies das jeweils andere Geschlecht mit ein.)

(01.04.2015)

„La plancha de metal“ (Das Stahlblech)

Dieses Kapitel kulminiert in einer langen Reflexion über den Körper und die Wahrnehmung als ein Instrument der Entfremdung „…wahrnehmen ist wahrnehmen einer-beinahe-Welt-der-Rechten…“. Von dieser Reflexion stammt der Wunsch nach Transformation dieses Körpers in ein Vehikel der Beziehung „von jedem mit sich selbst und mit jedem aller anderen und mit allen anderen“ ab.
Um die Möglichkeit dieser Transformation zu erreichen macht er sich zu einer detaillierten Analyse der Termini dieser Entfremdung auf, jenen Einsatz durch die Theorie erneuernd, die eine der Insignien ist, die den Kurs seiner Arbeit beschließt. Es ist in dieser Analyse, in der er die Konsequenzen findet, die das Vorhaben der Entfremdung, die die Innerlichkeit dieser Krankenden formt. Auf der einen Seite „die Metallisierung des Seins“, der Stoss zum Weg des Schlechten (das Beispiel, das er darstellt ist die Denunziation von Astier), „sich zu Metall zu machen“ um zu erreichen „sich von allem und allen abzulösen“.
(Deutsche Übersetzung von Nastasja Stupnicki)


TREINTA AÑOS SIN MASOTTA: Silencio y Comunidad (Parte II)

La plancha de metal

Este capítulo culmina con una larga reflexión sobre el cuerpo y la percepción como instrumento de extrañamiento: “…percibir es percibir un-casi-mundo-de-derecha”. De esa reflexión se deriva un deseo de transformación de ese cuerpo en vehículo de relación “de cada uno consigo mismo y con cada uno de todos los otros y con todos los otros”.
Para alcanzar la posibilidad de esa transformación se lanza a un análisis detallado de los términos de ese extrañamiento renovando esa apuesta por la teoría que es una de las insignias que decide el derrotero de su trabajo. Es en ese análisis donde encuentra los efectos que soporta la empresa de alienación  que conforma la interioridad de estos apestados. Por un lado “la metalización del ser”, el empuje, por la vía del mal (el ejemplo que propone es la delación de Astier), a “hacerse de metal” para alcanzar “desapegarse de todo y de todos”. >> weiter


(25.03.2015)

"... von unserem ersten Kontakt mit dem Sozialen und den Werten, die aus der herrschenden Ideologie entspringen, dergestalt sie sich in die Klasse unserer Herkunft eingebettet findet, erfahren wir, dass sie uns vor allem anderen lehrt, dass alles, was von der Gemeinschaft kommt, gerecht ist… "
                                                                                                                       O. Masotta
                                                                      

Vorwort

Was folgt, ist nichts weiter als der Versuch eine Hand voll Ideen zu ordnen, der die Form von Bemerkungen annimmt, die aus dem Projekt alle Publikationen von Oscar Masotta zu lesen, geboren wurde.  Die Behandlung von Text zu Text, die so ein Vorhaben impliziert, verwirklichte ich teilweise in einem Zyklus von Konferenzen in der Bibliothek „Homo Sapiens“ der Stadt Rosario (Argentinien, Bem. d. Ü.in)  im Jahr 2009. Es gab mir die Gelegenheit, eine symbolische Reduktion der Texte zu entfalten, und mein Verständnis für jene zu erweitern, die einen Eindruck in der Praxis der Psychoanalyse in Argentinien darstellen.
Der Titel: „Extimado Oscar Masotta“  war nicht meine Erfindung, und ich verdanke sie der Großzügigkeit des bereits international renommierten Psychoanalytikers Germán García, der u. a. die Wichtigkeit des Außen betont,  die zentrale Bedeutung der Peripherie, die so sehr jene "Stimmungen", die sich bis hin zur Wärme des Heimes neigen, beunruhigt.
(Deutsche Übersetzung von Nastasja Stupnicki)

                                     
TREINTA AÑOS SIN MASOTTA: Silencio y Comunidad (Parte I)

…desde nuestros primeros contactos con lo social y con los valores que emanan de la ideología dominante tal como ella se encuentra incrustada en nuestra clase de origen, aprendemos eso que se nos enseña antes que ninguna otra cosa, que todo lo que viene de la comunidad es justo…
                                                                                                                       O. Masotta
                                                                       

Palabras preliminares

Lo que sigue no es más que el esfuerzo de ordenación de un magro puñado de ideas que toma la forma de puntualizaciones, nacidas de un proyecto de lectura de la totalidad  de lo publicado por Oscar Masotta. El tratamiento texto por texto que esto implica, lo realicé parcialmente en un ciclo de conferencias que tuvieron lugar en la librería Homo Sapiens de la ciudad de Rosario a lo largo del 2009. Fue la oportunidad que me di para desplegar una reducción simbólica de algunos entre ellos que a mi entender hicieron una marca en la práctica del psicoanálisis en Argentina.
Su título: “Extimado Oscar Masotta” que no fue invención mía y que debo a la ya internacionalmente reconocida generosidad del psicoanalista Germán García, subrayaba, entre otras cosas, la importancia del exterior, la centralidad de la periferia que tanto inquieta a los “ambientes”, inclinados hacia el calor del Hogar. >> weiter


IM GESPRÄCH MIT

Autor/in: ÁNGEL DANIEL FERNÁNDEZ / DWP

(18.03.2015)

In unserer Interviewreihe "im Gespräch mit" stellen wir kurz die Autoren der Leitartikel vor.
Damit wollen wir unseren Usern die Möglichkeit geben, die Leitartikel auch aus einer anderen Perspektive heraus lesen zu können.


Diese Woche freuen wir uns ganz besonders Ángel Daniel Fernández zu begrüßen:

Geboren 1970 in Argentinien. Lebt mit seiner Frau in Rosario in der Provinz Santa Fe. Psychoanalytiker, Psychologe (UNR), Dozent für Psychologie an der Universidad Nacional, Rosario. Vorlesungen zur Psychoanalyse, sein Interesse gilt seit jeher der Vermittlung von Psychoanalyse über das Wort, sei es im Gespräch, bei Konferenzen, Kursen.


Nato 1970, Argentina, Rosario, Psicoanalista, Psicólogo (UNR), Docente de la Facultad de psicología perteneciente a la Universidad Nacional de Rosario, Jefe de Trabajos Prácticos de la Cátedra “Discursos Psicológicos Contemporáneos”, Presidente y Director de enseñanza de La Biblioteca (Archivo, Investigación y Docencia), Conferencista, Ensayista, Dictante del Curso Anual de Psicoanálisis de La Biblioteca (Archivo, Investigación y Docencia). >> weiter



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