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Wien, 13.12.2017, 13:39   DEUTSCH / ENGLISH




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Leitartikel der Woche

"IM GESPRÄCH MIT"

Autor/in: DARIUS WESNER ESTEVENSON


In unserer Interviewreihe "Im Gespräch mit" stellen wir kurz die AutorInnen der Leitartikel vor.
Damit wollen wir unseren Lesern die Möglichkeit geben, die Leitartikel auch aus einer anderen Perspektive lesen zu können.
Diese Woche freuen wir uns mitzuteilen, dass ein Autor sich dazu entschlossen hat einen zweiten Artikel zu veröffentlichen.
Daher ist sein einleitendes Interview dieses Mal leicht abgeändert. Darius Wesner Estevensons erstes Interview können Sie hier nachlesen:
Im Gespräch mit
und Darius Wesner Estevensons ersten Artikel finden unsere eingeloggten User hier vor:
Zur Kritik an: Das Unbehagen in der Kultur


Wir freuen uns ganz herzlich Darius Wesner Estevenson aus Case-Pilote, Martinique ein weiteres Mal begrüßen zu dürfen:

Geboren 25/09/1975 in Port-au-Prince, Haiti
Verheiratet, drei Kinder.
Qualifikationen
2013-2012: Master 2 in der Psychoanalyse. Universität Paris 8.
2012-2011: Master 2 in Geisteswissenschaften/Philosophie und Kritik der zeitgenössischen Kultur. Universität Paris 8.
2006-2005: MA in Französisch als Fremdsprache. Universität der französischen Antillen und Guyana.
2003-1999: Diplom in moderner Literatur an der Hochschule Port-au-Prince.


Darius Wesner Estevenson

Né le 25/09/1975 à Port-au-prince, HAÏTI
Marié, 3 enfants.
Diplômes
2013-2012: Master 2 en psychanalyse. Université de Paris 8.
2012-2011: Master 2 en Sciences Humaines/ Philosophie et Critique Contemporaine de la Culture. Université de Paris 8.
2006-2005: Maîtrise en Français Langue Étrangère. Université des Antilles et de la Guyane.
2003-1999: Diplôme en Lettres Modernes à l´École Normale Supérieure de Port-au-Prince.
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Kalender

 

Feuilleton

Zwischen Wahrheit und Lüge gibt es ausreichend Raum für Humor.

Veranstaltung: Podiumsdiskussion „Wahrheit und Lüge“ / Sigmund Freud Privatuniversität, Wien, 20.11.2017
Autor/in: Sabrina Zehetner (DWP)

Den Anlass für die Podiumsdiskussion „Wahrheit und Lüge“ gab die Kooperation der Sigmund Freud Privatuniversität in Wien mit der rechtswissenschaftlichen Fakultät und dem Institut für Psyche und Wirtschaft. Nach einer ausführlichen Vorstelling der Teilnehmer begann Der Standard Redakteur Eric Frey mit der Moderation und warf die Frage auf, was die Lüge von der Wahrheit unterscheidet. Der Philosoph Konrad Paul Liessmann legte intellektuell und unterhaltungstechnisch bereits zu Beginn ein scharfes Tempo vor, das schwer einzuholen war. Grundsätzlich sei die Lüge vom Irrtum zu unterscheiden, denn die Lüge ist im Gegensatz zum Irrtum eine bewusst verbreitete Unwahrheit. Die Richterin und Professorin Dr. Barbara Helige gab den Anwesenden einen interessanten Einblick in den juristischen Alltag und warf viele Denkansätze auf, die im späteren Verlauf der Debatte immer wieder zum Thema wurden.
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Radio

Willkommen zur ersten psychoanalytischen Radiosendung live aus Wien!
UNBEWUSST- die Lust am freien Sprechen findet jeweils am zweiten Mittwoch jeden Monat auf Radio Orange 94.0, um 20 Uhr statt!
Die Sendungen können jederzeit HIER nachgehört werden.

Souleymane und die Geschichte des verwandelt Wiedergeborenen (Teil II)

Autor/in: Anita Dietrich-Neunkirchner


Noch ein Schritt zurück: Ich frage mich, warum Souleymane uns an jenem Abend diese Verwandlungs- und Wiedergeburtsgeschichte präsentierte. Welchen symbolischen Platz nimmt sie für Souleymane selbst ein? Ich weiß nicht mehr wie wir uns diesem Thema annäherten. Möglicherweise habe ich ihm über Psychoanalyse und den im Dogonland forschenden Ethnopsychoanalytiker Paul Parin erzählt.
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Souleymane und die Geschichte des verwandelt Wiedergeborenen (Teil I)

Autor/in: Anita Dietrich-Neunkirchner


Prolog
Dieser Essay ist 2011 im Anschluss an einen mehrwöchigen Aufenthalt in Mali/Westafrika entstanden. Gemeinsam mit meiner Familie besuchte ich ein in Bandiagara arbeitendes, befreundetes Ehepaar. Bandiagara ist eine Kleinstadt im Südosten Malis am Rande einer felsigen Klippenzone, der Falaise, welches 1989 mit seinen rund 300 Dörfern als Weltkultur- und Weltnaturerbe in die Unesco-Liste aufgenommen wurde. Die Felsen um Bandiagara wurden im Laufe des 14. Jahrhunderts vom Volk der Dogon – ...
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Rätsel

Wo. 48/2017


Mit welcher weltberühmten zeitgenössischen Schriftstellerin, deren Bücher Freud auch gelesen hat, teilte er seine Faszination für Archäologie bzw. für die Geschichte des Altertums?

News


Nicht vergessen! Heute Abend „Unbewusst-die Lust am freien Sprechen“ um 20 Uhr auf Radio Orange!

Die Podcasts der vergangenen Radiosendungen gibt es HIER zum Nachhören!

News bezüglich unserer kommenden Websendereihe "Finding Freud" und Fotos von den Dreharbeiten finden Sie im Forum!

Meine Beziehung zu Anna Freud


von Jeffrey Moussaieff Masson

Für kurze Zeit schien es, als ob ich eine große Zukunft in der Psychoanalyse hätte: Durch meine Freundschaft mit dem formidablen Kurt Eissler, wurde mir eine Position in den Freud Archiven angeboten.
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Warum immer noch und wieder Freud?


von Thomas Aichhorn

Es ist wahrlich erfreulich, dass es von nun an ein Onlinemagazin mit dem Namen „Der Wiener Psychoanalytiker“ geben wird.
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Träume in der Schwangerschaft. Die Bedeutung der Schwangerschaft für die Frau aus psychoanalytischer Sicht.



„Nur wenn die Mutter ihr Baby für einzigartig genug hält und ihm zutraut, ihre bewussten und unbewussten Wünsche zu erfüllen, ist sie in der Lage, ihre eigenen narzisstischen Bedürfnisse nach der Geburt zeitweise zu missachten, denn diese Wünsche sind nun auf das Baby verschoben.“
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Gedanken zum Menschenbild in der Psychoanalyse



Aus behandlungstechnischer Perspektive haben jeweilige implizite bzw. explizite Menschenbilder ...
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Kulturelle Ideen und Ideale



von Sudhir Kakar

Kulturelle Ideen und Ideale, die sich in ihrer Erzählform als Mythen manifestieren, durchdringen die innerste Erfahrung des Selbst. Man kann also nicht von einer "älteren" oder "tieferen" Schicht des Selbst, die außerhalb von kulturellen Einflüssen liegen, sprechen.
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Familiengeheimnisse



Etymologisch betrachtet kommt der Begriff „Familie“ ursprünglich aus dem Lateinischen und bezeichnet im übertragenen Sinn eine Hausgemeinschaft, die durch Heirat oder Herkunft definiert ist.
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