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(26.04.2017)
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Ich weiss nicht was du getan hast
Aber ich kriege nicht genug
Weil du mir diesen Rausch gibst
Ich will nicht dass es aufhört


Tattoos. Zeichen, die wir für immer mit uns tragen. Wählen wir etwas das uns persönlich zu tief repräsentiert oder treffen wir einfach die Wahl unseren Körper zu entstellen? Auf jeden Fall, treffen wir die Entscheidung, dass es für immer ist. Symbole….Früchte unserer freien Assoziationen. Wir assoziieren gerne einen Gedanken oder eine Emotion mit einer grafischen Darstellung, eine Erinnerung ist das was dabei rauskommt, ein Gedanke der uns wiederspiegelt, der mit Uns zu tun hat, mit unserer Persönlichkeit, mit den Bereichen von uns auf die wir nicht verzichten wollen: unser wahrstes und ehrlichstes Ich. Ein Stück unserer Identität. Bei den Tattoos spielt das falsche Ich kaum eine Rolle, vielleicht sogar gar keine Rolle. Unser ehrlichstes Ego kommt zum Vorschein in Form von „etwas das wir selbst bestimmen“ entkommt unserem Geist und transformiert sich in etwas Reales: du kannst es sehen und anfassen. Du bist es. Nicht immer, aber die Erfahrung mit Tattoos kann angenehm sein, vielleicht weil schon eine gewisse Zeit verstrichen ist, zwischen dem Wunsch und der unbändigen Lust es machen zu wollen und ernsthaft machen zu wollen. 


Tu sei quello che gli altri non vedono: dentro la pelle
Al confine tra psiche e soma


“I don’t know what you done but I can’t get enough
‘Cause you give me that rush, I don’t want it to stop…”


I tatuaggi. Segni che portiamo sulla pelle per sempre. Scegliamo di segnare su di noi qualcosa che ci rappresenti profondamente, oppure scegliamo semplicemente di abbellire il nostro corpo? In ogni caso, scegliamo che sia per sempre. Simboli … Frutto delle nostre libere associazioni. Associamo liberamente un pensiero o un’emozione ad una rappresentazione grafica, un ricordo e quello che ne viene fuori è un pensiero che ci rispecchia, che ha a che fare con Noi, con la nostra personalità, con quelle parti di noi a cui non vogliamo rinunciare: il nostro Sé più vero, autentico. Una fetta della nostra identità. Con i tatuaggi il Falso Sè c’entra davvero poco, forse proprio per nulla. Il nostro Io più intimo sottoforma di “qualcosa che siamo noi a stabilire” esce fuori dalla mente e si trasforma in realtà: lo vedi, lo tocchi. Sei tu. Non sempre, però, l’esperienza con i tatuaggi può essere piacevole, perché magari è passato del tempo tra il desiderio e la voglia irrefrenabile di farlo e il farlo sul serio....



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