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(19.04.2017)

Allgemeines:

Aus behandlungstechnischer Perspektive haben jeweilige implizite bzw. explizite Menschenbilder Einfluss auf verschiedene Bereiche, u.a. auf das Selbstbild des Therapeuten/ der Therapeutin, die Grundhaltung zur Methode bzw. zum jeweiligen Menschen (PatientInnen, KollegInnen etc.), die Art und Weise der Beziehung (z.B. symmetrische bzw. asymmetrische Kommunikation), Diagnostik, Theoriebildung, Technik und Werte bzw. moralische Urteile.

Wenn wir vom Begriff „Menschenbild“ sprechen bzw. uns eines vorstellen: was sehen wir da? Sehen wir einen Mann, eine Frau, eine Transgender-Person, ein Kind, einen älteren Menschen? Ist dieser gesund oder leidet er? Welche Herkunft, Hautfarbe, Bekleidung soziale Situation fließen hiermit ein? Vermittelt dieses Bild etwas Gegenwärtiges, etwas Vergangenes oder etwas Zukünftiges?

Handelt es sich dabei um ein idealisiertes Bild, so wie wir denken, dass der Mensch „ist“, bzw. „sein sollte“ bzw. glauben wir in unserem Menschenbild die sogenannte „Natur des Menschen“, dessen Quintessenz erkennen zu können?

Entspricht dieses Menschenbild eigenen Projektionen, Erfahrungen, Befürchtungen und Idealen? Wird dieses einfach unbewusst von der Herkunftsfamilie bzw. anderen prägenden Personen oder durch Medien bzw. eine bestimmte – in diesem Fall psychotherapeutische bzw. psychoanalytische Methode – vermittelt und übernommen?...



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