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(11.01.2017)
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Ich wünschte, ich wäre nie eingestiegen,
Oh, was für ein Schlamassel,
Und jetzt der letzte Stand,
Die Liebe ist ein Spiel, bei dem es nur Verlierer gibt (Amy Winehouse)


Die sagen „Was Dich nicht umbringt, macht Dich stärker..." Ja sie sagen es immer, jedes Mal. Diese Phrase scheint immer alles ausbalancieren zu können. Dieses „Alles“ wo du dachtest, du könntest damit fertig werden und es in dir behalten, dieses Alles das im Sein eingeschlossen ist und das aus starken Emotionen, starken Gerüchen, aus tiefen Blicken, und Küsse aus der Ferne, die man kaum wahrnimmt, die so wirken als ob sie aus der Ferne geboren und in der Ferne sterben müssten, weil niemand sie verstehen oder sehen soll, aus Schlägen in den Magen, aus verstreutem in der Luft verteilten Glück, besteht. Dein „Ego“, das liebt, jenes das du nicht wusstest dass es auch so entstehen kann, kann dieses Alles nicht mehr in sich halten. Der Moment indem dieses Ego, das immer dieses Alles war, sich zurückverwandelt in das Es und das Überich....splittert es in tausend Teile und setzt sich über jede Grenze hinweg und nimmt verschiedene Formen an. Das verletzte Ego hat jetzt nur noch ein Ziel: zurückzukehren zum liebevollen und natürlich kämpfen mit den zwei anderen Instanzen, Ego(sich selbst) zu bleiben und es muss die Strukturen von Grenzen wiederorganisieren und sich wiederherstellen zu einem Alles integrierten, falls das möglich ist und soweit es die Kraft dazu hat. Die Mauern werden wieder aufgestellt, die Grenzen übernehmen wieder ihre Funktionen: das Geistige Gleichgewicht zu bewahren.



Sei sufficientemente forte?
Meravigliosamente: ferite dell’anima
una lettura psicoanalitica

vorrei non aver mai giocato
che casino abbiamo combinato
e adesso la montatura finale è che
l´amore è un gioco in cui si perde (Amy Winehouse)


Dicono che se non ti uccide ti fortifica … Sì, lo dicono, sempre, ogni volta. La frase adatta al momento giusto che sembra poter riequilibrare tutto. Quel “Tutto” che tu pensavi di essere in grado di contenere e gestire, quel tutto racchiuso nel Sé, fatto di emozioni forti, di odori nuovi, di sguardi profondi, di baci mandati da lontano, appena percepiti, come se da lontano dovessero nascere e come se così dovessero morire, perché nessuno doveva capire, perché nessuno doveva vedere, di pugni allo stomaco, di felicità diffusa e profusa nell’aria. Il tuo IO, quello che ama, quello che non sapevi potesse essere fatto anche così, non lo sa contenere più quel Tutto. Quel momento in cui l’IO che è sempre stato Tutto, torna ad essere Es e Super-Io a tratti … Si frammenta, va in mille pezzi, prevarica le censure ed acquista forme diverse. L’IO ferito adesso ha un solo obiettivo: tornare amorevolmente e naturalmente a lottare tra le altre due istanze, restare IO (se stesso) e deve riorganizzare la struttura delle censure e rigenerarsi, tornare un Tutto-integro, per quanto sia possibile, per quanto davvero abbia la forza di farlo. Si rialzano le mura, le censure riprendono ad avere la loro funzione: mantenere l’equilibrio psichico....



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