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Warum immer noch und wieder Freud?

Autor/in: Thomas Aichhorn

(12.11.2014)
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Es ist wahrlich erfreulich, dass es von nun an ein Onlinemagazin mit dem Namen „Der Wiener Psychoanalytiker“ geben wird. Das Ersuchen, einen Leitartikel dafür zu verfassen, habe ich zunächst gern angenommen. Als ich allerdings über die mir gestellten Fragen nachzudenken begann, vor allem über „Was fasziniert Sie an der Psychoanalyse? Gibt es etwas an ihr, was Sie nicht schätzen? Wenn Ja, was?“, wurde mir nur allzu bald klar, dass ich auf manche der Fragen keine Antworten weiß. Gleich auf den ersten Teil der Frage, die Formulierung „Was fasziniert Sie an der Psychoanalyse?“, habe ich keine geeignete Antwort, weil ich nämlich der Überzeugung bin, dass es die Psychoanalyse, was immer das war oder sein sollte, längst nicht mehr gibt. Das hat mein Nachdenken in Bewegung gesetzt.
Zurück zum „Wiener Psychoanalytiker“. Wer anderer als Sigmund Freud sollte das wohl sein?
Aber, warum immer noch und wieder Freud?...



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