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(29.07.2015)
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“The deepest thing in a man is his skin"
Paul Valery

Wussten Sie, dass die Haut das größte Organ des Körpers und ihre Oberfläche rund 18.000cm² groß ist? Dass sie eines der ersten Organe ist, das der Fötus entwickelt - irgendwann zwischen dem 2. und dem 3. Monat der Schwangerschaft - wie extrem wichtig sie ist für unser Überleben? Wussten Sie auch, dass die Haut, wie das Gehirn aus der gleichen embryonalen Struktur, dem Ektoderm hervorgeht?

Es ist auf der Haut, wo wir Schmerz und Lust fühlen. Mit der Haut können wir die Erfahrung einer Berührung erleben - unser erster und primärer Sinn - so dass wir die Welt und uns selbst erkennen, durch aufeinander folgende Erfahrungen und Reize, wie das Vergnügen einer Wärme und den Schmerz einer Verbrennung. Die Haut erfüllt viele andere lebenswichtige Funktionen ohne unsere Wahrnehmung, die Erhaltung und den Schutz unseres Körpers, Atmung, Schwitzen, und eine entscheidende Rolle in der Sexualität.

Von einem erweiterten Blickwinkel bemerken wir, dass die Bedeutung der Haut weit über den Körper hinausgeht. Sie stellt eine Art der Kommunikation dar, individuelle und kollektive Werte, entweder durch Narben, Tätowierungen oder Körperschmuck; in ähnlicher Weise verwendet die aktuelle Sprache die Haut dauerhaft als eine Metapher, wenn wir zum Beispiel sagen,: "wohl in meiner Haut", "jemanden unter die Haut gehen", "eine dicke Haut haben", und viele mehr.


A Pele na formação da subjetividade

Você sabia que a pele é o maior órgão do corpo, alcançando em torno de 18.000cm² de superfície? Que ela é um dos primeiros órgãos a se desenvolver no feto - algo em torno do 2º e 3º mês de gestação - o que denota sua extrema importância em nossa sobrevivência? Que pele e cérebro provém da mesma estrutura embriológica, o ectoderma? Que a pele, inclusive, está absolutamente irrigada de terminações nervosas, portanto em contato direto com o cérebro?

É na pele que sentimos dor e prazer. Através dela temos a experiência do tato - nosso primeiro e principal sentido -, permitindo-nos conhecer o mundo e a nós mesmos, através de sucessivas experiências e discriminações, como por exemplo entre o prazer de um calor e a dor de uma queimadura. A pele realiza outras inúmeras funções vitais, sem que tenhamos essa percepção corriqueiramente, sustentando e protegendo nosso corpo, respirando, transpirando, além de ter um papel decisivo na sexualidade.

De um ponto de vista mais amplo, podemos constatar a importância da pele para além do organismo. Ela representa um meio de comunicação de marcas e valores individuais e coletivos, seja através de cicatrizes, tatuagens ou adereços; da mesma maneira, a linguagem corrente utiliza a pele permanentemente como metáfora, quando dizemos, por exemplo: "sentir na pele", "se pôr na pele do outro", "fulano é casca grossa", dentre muitas outras....



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