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(30.1.2017)

Objektbeziehungen in Form positiver affektiver Bindungen sind nicht nur ein wesentliches Hilfsmittel zur Bewältigung von Trauma, sondern bilden bisweilen auch ein Hindernis dazu. Zu diesem Ergebnis kommen die empirischen Forschungen des US-amerikanischen Psychiaters und Psychoanalytikers Dan Schechter, die sich vorrangig auf Untersuchungen in der Nachsorge von Familien, die von den terroristischen Anschlägen am 9. September 2001 in New York City betroffen waren, bezieht. Bei den Angriffen auf das World Trade Center haben etwa dreitausend Kinder einen Elternteil verloren, und zwischen dem überlebenden Elternteil und dem Kind entwickelte sich in Folge eine komplexe Dynamik, die nicht nur stützende, sondern auch traumaverstärkende Aspekte generierte....



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