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Wien, 26.03.2019, 15:52   DEUTSCH / ENGLISH




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Kalender

Diese Rubrik kann von Universitäten, psychoanalytischen Vereinen, Verlagen, Auktionshäusern und Museen genützt werden, um auf ihre Psychoanalyse relevantes Programm aufmerksam zu machen. So soll es für unsere internationalen User schneller möglich sein, zu erfahren, wann und wo der nächste Kongress, die nächste Tagung, Versteigerung oder Buchpräsentation stattfindet. 

Falls wir Ihr Interesse wecken konnten, für weitere Informationen bitte Email an: kalender@derwienerpsychoanalytiker.at



Freud, Dalí and the Metamorphosis of Narcissus

03.10.2018 - 24.02.2019

öffentlich
Veranstalter: Freud Museum London
Veranstaltungsort: Freud Museum London
20 Maresfield Gardens
NW3 5SX London
Vereinigte Königreich
>> Webseite

ENGLISCH

Sigmund Freud and Salvador Dalí are two of the most significant and influential figures of the twentieth century.
Dalí was a passionate admirer of the father of psychoanalysis and finally met him in London on July 19th 1938. This year 2018 marks the 80th anniversary of this event. A new exhibition at the Freud Museum will explore the connection between the two men, starting from their one meeting, to which Dalí brought his recently completed painting The Metamorphosis of Narcissus.

The painting, on loan from the Tate, will be the central point in the exhibition for an exploration of the extensive influence of Freud on Dalí and on Surrealism. Also considered will be Freud’s own attitude to painting, illuminated by his response to this encounter with Dalí.

Dalí had read The Interpretation of Dreams as an art student in Madrid in the early 1920s. This was, he wrote, “one of the capital discoveries of my life, and I was seized with a real vice of self-interpretation, not only of my dreams but of everything that happened to me.” This passion for self-interpretation took not just visual but also written form. In 1933 Dalí wrote a “psycho-analytical essay”, as he described it, on the famous painting by Jean-François Millet, The Angelus. The essay was eventually published as a book, The Tragic Myth of Millet’s ‘Angelus’. In it, Dalí explores his own obsession with the painting, which he lays out in the form of a Freudian case history.

In 1938, after several attempts, Dalí finally met his hero Freud, newly arrived in London after fleeing from Nazi-occupied Vienna. The meeting was brokered by Stefan Zweig, who was present, together with Dalí’s friend and patron Edward James, who owned The Metamorphosis of Narcissus. Dalí hoped his painting would allow him to engage Freud in a discussion of the psychoanalytical theory of Narcissism and would help him to demonstrate his concept of critical paranoia.

Dali was given permission to sketch Freud during the visit. These drawings, now in the Fundacio Gala-Salvador Dalí in Spain, will be on display, and Dali’s long poem with the same title as the painting, The Metamorphosis of Narcissus. There will also be material from the Freud Museum’s archive and collections, shedding light on Freud’s attitude to Dalí and their meeting.

Other themes of the exhibition will include the classical origins of the myth of Narcissus and the place of narcissism in psychoanalytic thinking. Freud’s own collections will play a part. For example, they include a copy of the classical relief Gradiva; Freud’s study of Wilhelm Jensen’s novel Gradiva was the inspiration for some of Dalí’s important paintings and drawings on this theme from the early 1930s.

Through images, including original paintings and drawings, photographs and prints, and documents including letters, manuscripts, books and Freud’s appointment diary, the intense – if somewhat one-sided -relationship between two extraordinary thinkers and creators will be explored.

The exhibition will be curated by the distinguished art historian Dawn Ades, curator of the recent highly successful Dali/Duchamp exhibition at the Royal Academy of Arts.

The exhibition will be accompanied by a catalogue, and an exciting public programme, which will include lectures and debates on topics including Narcissism, the relationship between art and psychoanalysis through Freud’s writings on Leonardo and Michelangelo, Freud and surrealism, psychoanalysis and classicism, and Lacan’s debt to Dalí’s critical paranoia.

THERAPEUTISCHE CARTOONS

26.10.2018 - 28.02.2019

öffentlich
Veranstalter: Galerie der Komischen Künste
Veranstaltungsort: MuseumsQuartier/Q21
Museumsplatz 1

1070 Wien
Österreich
>> Webseite
Wie sieht Psychoanalyse beim Werbepsychologen aus? Woran erkennt man einen Psychiater beim Blind Date? Und was machen Löffel bei der Sexualberatung?

Diesen und anderen Fragen gehen die besten Cartoonist_innen des deutschen Sprachraums (und zwei Gastzeichner aus den USA) in diesem Buch nach. Damit hätte wohl auch Sigmund seine Freud‘ gehabt.

Infoveranstaltung zur Aus- und Weiterbildung in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie und Psychoanalyse

11.01.2019 19:00

öffentlich
Veranstalter: Psychoanalytisches Institut Berlin e.V.
Veranstaltungsort: Psychoanalytisches Institut Berlin e.V.
Goerzallee 5
12207 Berlin
Deutschland
>> Webseite

Wenn Sie sich für unsere Aus- und Weiterbildungsgänge interessieren, sind Sie herzlich zu unserer Infoveranstaltung eingeladen. Die LeiterInnen der Aus- und Weiterbildungsgänge und der Geschäftsführende Vorstand werden Sie informieren und Ihnen gemeinsam mit den VertreterInnen der Studierenden zur Beantwortung Ihrer Fragen zur Verfügung stehen. Die Infoverstaltungen finden regelmäßig, etwa 1x pro Quartal statt.

„Vermitteln durch Erzählen, ein Versuch“

11.01.2019 20:30

öffentlich
Veranstalter: PSZ - Psychoanalytisches Seminar Zürich
Veranstaltungsort: PSZ - Psychoanalytisches Seminar Zürich
Quellenstrasse 25
8005 Zürich
Schweiz
>> Webseite

Referenten
Pedro Grosz

Informationen
Geschichte bewegt und wirkt weiter – im Bewussten wie im Unbewussten. Die Auseinandersetzung mit ihr hat also immer auch mit der Gegenwart und der Zukunft zu tun. Unter diesem Motto steht der diesjährige Vortragszyklus.
Nachdem wir im WS 2017 den 40. Geburtstag des von der SGPsa unabhängigen PSZ gefeiert haben, erinnern wir uns nun im Jahr 2018 an das 60-jährige Bestehen unseres Seminars seit seiner Gründung. Diesmal liegt der Fokus bei denjenigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die sich an die Zeit vor der Trennung von der SGPsa erinnern und die Geschichte dieser Trennung miterlebt und aktiv mitgestaltet haben.
Die Vortragenden gehen von ihren persönlichen Erfahrungen als aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer des PSZ aus und berichten über den Einfluss dieser Erfahrungen auf ihre praktische klinische Arbeit und auf ihre theoretischen Überlegungen zur Psychoanalyse im gesellschaftlichen, institutionellen und kulturellen Bereich.
Macht sich die bewegte Geschichte des PSZ in ihrer Arbeit bemerkbar? Kann dieser Einfluss im klinischen Material oder in theoretischen Überlegungen zu Kultur und Gesellschaft aufgezeigt werden? Wie veränderten sich im Laufe der Zeit ihre Arbeits- und Denkweisen? Gibt es Bezüge zu den Geschehnissen, Auseinandersetzungen und inhaltlichen Diskussionen am PSZ?
Der Zyklus soll die Gelegenheit bieten, am Denken der älteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern teil zu haben und von ihrem reichen Wissen und ihrer Erfahrung zu profitieren.
Am letzten Abend des Zyklus ist ein Podiumsgespräch zwischen den Dozentinnen und Dozenten geplant. Folgenden Fragen soll darin nachgegangen werden:
Gibt es einen ‚Geist des PSZ’? Wie zeigt er sich? Was verbindet? Was trennt? Nach einer ersten Runde auf dem Podium diskutiert das Publikum mit. Wirkt die bewegte Geschichte des PSZ auf die jüngeren Teilnehmerinnen und Teilnehmer weiter -- in unserem Befinden, theoretisch, klinisch?
Unser Seminar hat sich mit der Akkreditierung der Weiterbildung zur psychoanalytischen Psychotherapie auch zur Generativität bekannt. Da stellt sich die Frage, wie sich die Einstellungen, Überzeugungen, aber auch die Erwartungen unserer „Grossmütter“ und „Grossväter“ auf die jüngere Generation auswirken? Ein offenes Gespräch darüber zwischen den Generationen könnte helfen‚ die gesellschaftliche Produktion von „Unbewusstheit“ bewusster zu machen, und es könnte unser Seminar darin unterstützen, auch in Zukunft lebendig zu bleiben. In diesem Sinn: “Back to the Future”!


Der Vortrag ist öffentlich. Es wird kein Kursgeld erhoben.



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