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Wien, 16.07.2018, 08:52   DEUTSCH / ENGLISH




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Kalender

Diese Rubrik kann von Universitäten, psychoanalytischen Vereinen, Verlagen, Auktionshäusern und Museen genützt werden, um auf ihre Psychoanalyse relevantes Programm aufmerksam zu machen. So soll es für unsere internationalen User schneller möglich sein, zu erfahren, wann und wo der nächste Kongress, die nächste Tagung, Versteigerung oder Buchpräsentation stattfindet. 

Falls wir Ihr Interesse wecken konnten, für weitere Informationen bitte Email an: kalender@derwienerpsychoanalytiker.at



Relationships: An Introduction to Transactional Analysis

15.07.2018 14:30

öffentlich
Veranstalter: Freud Museum London
Veranstaltungsort: Freud Museum London
20 Maresfield Gardens
NW3 5SX London
Vereinigte Königreich
>> Webseite

ENGLISCH

Join Laura Smith for a short workshop which will provide a basic introduction to Transactional Analysis (TA).
Developed by psychiatrist Eric Berne in the 1950s, TA is a form of psychoanalytic theory and type of therapy which Berne described as both neo- and extra-Freudian.  TA focuses on the characteristics of social interactions and how internal ego states determine how effectively we communicate with others.

In this one-hour workshop, we will explore how communication is helped or hindered by complementary and crossed transactions and how psychological game-playing is widespread in many of our relationships and social situations.

Summer School 2018

16.07.2018 - 18.07.2018

öffentlich
Veranstalter: Institute of Psychoanalysis
Veranstaltungsort: Clore Management Building
25 - 27 Torrington Square
WC1E 7JL London
Vereinigte Königreich
>> Webseite

ENGLISCH

The Summer School is a three-day introduction to key concepts in psychoanalysis, offered by the Institute of Psychoanalysis and Birkbeck Institute of Social Research. This event is held over three days and this year takes place from 16 to 18 July at Birkbeck in London.

This event is open to everyone, including current undergraduate and postgraduate students from any discipline or background. You do not need to have any prior knowledge or experience of psychoanalysis.

Seminars and discussions led by practising analysts on topics including…

What is psychoanalysis
Child and adolescent psychoanalysis
Psychoanalysis and culture
Psychoanalysis and storytelling
Hysteria and the body in psychoanalysis
Psychoanalysis in psychiatry
Training as a psychoanalyst
On one of the days, there is also an optional film screening where you will watch the film and enjoy a psychoanalytic discussion afterwards.

Summer School 2018: „Liebe und Hass in Philosophie, Psychoanalyse und Kultur“

16.07.2018 - 20.07.2018

öffentlich
Veranstalter: Studienprogramms Kulturanalyse der Universität Zürich und des Lacan Seminars Zürich
Veranstaltungsort: Universität Zürich
Rämistr. 39
8032 Zürich
Schweiz
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Referenten und Referentinnen:
Maximilian Benz, Zürich; Frauke Berndt, Zürich; Elisabeth Bronfen, Zürich; Michelle Dreiding, Zürich; Felix Ensslin, Stuttgart; Dominik Finkelde, München; Monika Gsell, Zürich; Christian Kläui, Basel; Robert Langnickel, Winterthur; Karl-Josef Pazzini, Berlin / Hamburg; Wolfgang Rother, Basel; Regula Schindler, Zürich; Edith Seifert, Berlin; Christoph Sökler, Stuttgart; Dieter Sträuli, Zürich; Mai Wegener, Fabian Würth, Zürich ;Berlin; Rony Weissberg, Zürich; Peter Widmer, Ennetbaden.

Tagesablauf:
Vortrag jeweils 30 min., anschliessend Diskussion/Kaffepause jeweils 30 min.

Morgens: 3 Vorträge, 09.30 – 12.30
Mittagspause: 12.30 – 14.00
Nachmittags: 2 Vorträge 14.00 – 16.00 Uhr

Zum Thema der Summer School:
Liebe und Hass sind nicht nur zwei grundlegende Affekte; es sind Existenzialien, die prägenden Charakter haben für die menschlichen Subjekte. Sie überfallen uns als Ereignisse und stellen unsere Lebenspläne auf den Kopf. Zugleich werden Liebe und Hass, auch im Wechselverhältnis zueinander, reflektiert in vielfältigen wie historisch wandelbaren Konzeptionen und Konstellationen in Philosophie, Kunst und Kultur. Jedes Subjekt, jede Generation, jede Epoche erlebt die grundlegenden Dimensionen von Liebe und Hass am eigenen Leib und macht sich von neuem an die Aufgabe, diese Erlebnisse auf Begriffe, in Formen oder Figurationen zu bringen. Dabei knüpfen die Subjekte an Traditionen an, produzieren aber auch neue Formen.

Jede Untersuchung der fundamentalen Dimensionen, die mit Liebe und Hass aufgerufen sind, erfordert ein Arbeiten mit Differenzierungen und Komplexitätsreduktionen. In der abendländischen Tradition werden an der Liebe unter anderen folgende Aspekte unterschieden: die Zuneigung, die Leidenschaft, die Lust, die Erotik, die Sexualität, das Begehren, die Ekstase, die romantische Liebe, die freundschaftliche Liebe, die Nächstenliebe, die Menschenliebe, die Elternliebe, die Geschwisterliebe. Ebenso lässt sich am Hass die Ablehnung, die Abstossung, der Groll, die Verwünschung, der Fluch, die Feindschaft, der kalte Hass, der wilde Hass, der blinde Hass, der zerstörerische Hass, der tödliche Hass, der Klassenhass, der Rassenhass, der Völkerhass differenzieren. Gemeinsam ist all diesen komplexen Phänomenen von Liebe wie von Hass eine Bindung, die zwischenmenschliche Beziehungen konstituiert oder auflöst. Darüber hinaus können die Übergänge fliessend verlaufen, wie das Phänomen der Hassliebe zeigt. In modernen wie postmodernen Lebensformen stehen vielfältige, teils konkurrierende Liebes- und Hasskonzeptionen oft unvereinbar neben- und gegeneinander, oftmals ohne dass die betroffenen Subjekte diese Konzepte benennen könnten und ohne dass sie sich deren Wirkmächtigkeit bewusst sind.

Aus der Perspektive der Psychoanalyse spielen Liebe und Hass zunächst als Vorgänge im analytischen Setting eine tragende Rolle. Liebe betritt hier den Schauplatz als Übertragungsliebe, die der Analysand auf den Analytiker richtet. Unter ihrem Eindruck stellt er bereitwillig Material bereit und gewährt Einblick in seine intimsten Wünsche und in Erinnerungen. Die sogenannte negative Übertragung kann als eine Form von Hass verstanden werden, die den Assoziations- und Erinnerungsfluss zum Versiegen bringt. Unangenehmes Schweigen breitet sich aus; Wiederstand beherrscht die Szene. Insofern der Analytiker beide Formen zu deuten versteht, arbeitet er mit Liebe und Hass und arbeitet sich zugleich an ihnen ab. Er hilft dem Analysanden zu verstehen, warum und was er liebt und hasst. In der Klinik der Psychoanalyse kann eine leidenschaftliche Liebesbeziehung jäh in Hass umschlagen, wenn die imaginäre spiegelbildliche Relation Risse erhält. Sind Überschätzung und Abwertung des Liebesobjekts nur zwei Seiten einer Medaille, kennt die (lacansche) Psychoanalyse drei Positionen hinsichtlich Liebe und Hass: Liebenswert, hassenswert sowie liebens- und hassenswert zugleich. Lieben impliziert, so Freud, ein Geliebt-werden-Wollen. Diese narzisstische Struktur, welcher jeder personalen Liebe zugrunde liegt, wird mitunter nicht transformiert und zeigt sich dann im Symptom als Narzissmus. Ausgehend von diesem analytischen Setting und der klinischen Erfahrung entwirft die Psychoanalyse eine Theorie des Subjekts und der Kultur und sieht diese am Leitfaden der Denkfiguren von Eros und Thanatos aufgespannt zwischen Narzissmus und Objektliebe, zwischen Aggressivität, Destruktivität und Produktivität.

In der Sommerschule wird das weite Feld von Liebe und Hass in Philosophie, Psychoanalyse und Kultur anhand von Einzel- oder Übersichtsanalysen sowie allgemeinen Betrachtungen kartographiert. Renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler halten Vorträge, leiten Workshops und unterrichten Lektüreseminare. In einem zweiten, praxisorientierten Teil werden die Phänomene aus der Sicht der psychoanalytischen Klinik, der medien- und kulturwissenschaftlichen Perspektiven sowie seitens der Geschlechterforschung hinterfragt.

Die Sommerschule will gerade in ihrer interdisziplinären Ausrichtung zeigen, dass eine Grundlagenreflexion in den Geistes- und Kulturwissenschaften stets darauf angewiesen ist, Erkenntnisse im Gespräch und in der Auseinandersetzung mit anderen Disziplinen zu generieren. In ihrem methodischen Vorgehen schliesst die Sommerschule damit an das Projekt des Zentrums für Kunst und Kulturtheorie (ZKK) und an Arbeiten der Kuratoriumsmitglieder des interdisziplinären Studienprogramms Kulturanalyse der Universität Zürich an. Neben der aktiven Beteiligung von Doktorierenden und Post-Doktorierenden der Kulturanalyse, der Philosophie, der Psychologie, der Religionswissenschaft, der Theologie und der Gender Studies wird die Summerschool vom Lacan Seminar Zürich mitorganisiert. Diese Zusammenarbeit stärkt die Vernetzung von Forschenden und Praktikern im Raum Zürich.

Lacan/Foucault: Author, Subject, Vitalism/Materialism

22.07.2018 10:00

öffentlich
Veranstalter: Freud Museum London
Veranstaltungsort: Freud Museum London
20 Maresfield Gardens
NW3 5SX London
Vereinigte Königreich
>> Webseite

ENGLISCH

Lacan held Foucault’s works in high esteem.
He repeatedly refers to and comments on them in his seminars, urging his audience to read them. Conversely, throughout his oeuvre, Foucault paid considerable attention to psychoanalysis. Although these exchanges are far from devoid of mutual criticism, they also witness to a profound awareness that psychoanalysis is not merely an ‘anti-philosophy’ but an innovative praxis, and that philosophy can only be renewed in dialogue with it.

In this one-day intensive course we will compare and contrast Lacan’s and Foucault’s respective stances on subjectivity. We will focus on their apparently convergent but also, on close inspection, fundamentally different critiques of the classical notion of the subject.

First, we will address Foucault’s notion of the subject as unveiled in his discussion of authorship – as elaborated in his 1969 seminal essay “What Is an Author?”. We will pay particular attention to the far from insignificant fact that, in this context, Foucault regards Freud as a “founder of discursivity”. Second, we will dwell on Lacan’s comments on the Foucauldian notion of the author (made in Seminar XVI); we will also see how the Foucauldian notion of the author overlaps with the Lacanian subject of the unconscious. Third, we will oppose Lacan’s and Foucault’s conclusions on the ontological status of the subject.

On the one hand, for Foucault’s vitalist presuppositions determining “who is speaking” in the end no longer makes any difference. On the other hand, for Lacan what materialistically matters in the human form of life, or speaking being, as highlighted by psychoanalysis is absolute difference. We will conclude by examining how this absolute difference amounts to the inextricability of subject and structure.

This one-day course will be followed later in the year by a one-day course on Lacan’s, Foucault’s, and Deleuze’s treatment of aesthetics with specific regard to the gaze and the baroque (30th September).

Psychologie im Nationalsozialismus

27.07.2018 09:00 - 28.07.2018 18:00

öffentlich
Veranstalter: SFU - Sigmund Freud Privatuniversität Berlin
Veranstaltungsort: Sigmund Freud Privatuniversität Berlin
Campus Tempelhof
12101 Berlin
Deutschland
>> Webseite

Psychologie im Nationalsozialismus. Aktuelle Perspektiven und Probleme der Psychologiegeschichte.
Öffentliche und frei zugängliche Konferenz am 27. & 28. 7. 2018 an der SFU Berlin

Erst etwa 40 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begannen Psychologinnen und Psychologen, sich systematisch mit der Entwicklung ihres Faches in der Zeit des Nationalsozialismus auseinander zu setzen. Das bis dato umfangreichste Werk zur Thematik, Ulfried Geuter Professionalisierung der Psychologie im Nationalsozialismus, stellte den Aufstieg der Wehrmachtspsychologie in den Vordergrund, aus der die Etablierung eines eigenen psychologischen Berufsbildes und die daraus hervorgehende Einrichtung eines Diplomstudiums für Psychologie im Jahr 1941 hervorging. Aber auch jenseits des Militärs konnten Psychologinnen und Psychologen während des Nationalsozialismus neue Praxisfelder erschließen: am 1936 in Berlin eingerichteten Deutschen Institut für psychologische Forschung und Psychotherapie wurden erstmals „Klinische Psychologen“ ausgebildet, während in der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt eine wachsende Anzahl von Psychologinnen zur Begutachtung in der Fürsorge eingesetzt wurden. Als unter der Parole des „totalen Krieges“ immer mehr Zwangsarbeiter aus den besetzten Gebieten in der Rüstungsindustrie eingesetzt wurden, entwickelten Psychologinnen und Psychologen eigene Test- und Anlernverfahren, um die „Fremdarbeiter“ möglichst schnell in die Kriegsproduktion einzuschleusen.

Viele Forscherinnen und Praktiker aus dem Bereich der Psychologie und Psychoanalyse wurden aus politischen oder rassistischen Gründen in die Emigration gezwungen, verfolgt, inhaftiert und ermordet. Etwa ein Drittel aller psychologischen Lehrstühle waren nach 1933 vakant. Andererseits sahen diejenigen, die bereit waren, sich mit den neuen Verhältnissen zu arrangieren, neue Karrieremöglichkeiten und Aufstiegschancen. Viele von ihnen begrüßten den neuen „Aufbruch“ überschwenglich in der Öffentlichkeit, und auch die Deutsche Gesellschaft für Psychologie machte durch den freiwilligen Ausschluss ihrer jüdischen Mitglieder und dem Austausch ihres Vorstandes ihre Bereitschaft zum vorauseilenden Gehorsam deutlich erkennbar.

Auch nach der ersten Welle der historischen Aufarbeitung in den 1980er Jahren sind sind bis heute regelmäßg Publikationen zur Thematik erschienen, die neue Aspekte des Verhältnisses der Psychologie zu Krieg und Faschismus beleuchten. Im Rahmen desseit März 2016 laufenden Forschungsprojekts zur Geschichte der Psychologie in der „Ostmark“ veranstaltet die Sigmund Freud Privatuniversität Berlin am 27. und 28. Juli 2018 eine öffentliche und frei zugängliche Konferenz zu aktuellen Perspektiven und Problemen der Psychologie im Nationalsozialismus mit eingeladenen Expertinnen und Experten aus dem Bereich der Psychologie- und Psychotherapiegeschichte.

Stress: External Threat or Internal Conflict?

29.07.2018 14:30

öffentlich
Veranstalter: Freud Museum London
Veranstaltungsort: Freud Museum London
20 Maresfield Gardens
NW3 5SX London
Vereinigte Königreich
>> Webseite

ENGLISCH

This short introductory workshop will briefly look at some of the causes of stress.
It will also examine how Freudian defence mechanisms protect the ego from experiencing anxiety and suggest some practical ways of reducing stress.

Stress is usually defined as the inability to cope with a perceived threat (real or imagined) to one’s mental, physical and emotional well-being, which results in a series of physiological responses. Approximately 85% of adults in the UK report regularly feeling stressed, with over half stating that they are worried about the effect stress is having on their health.

In this one-hour workshop, we will consider both external and internal causes of stress and anxiety. Sigmund Freud believed that when conflict between the id, ego and superego leads to anxiety, a range of unconscious defence mechanisms may be employed by the ego to help to deal with this conflict. However, it was actually Anna Freud, in her 1936 book “The Ego and the Mechanisms of Defence”, who described in detail the ego defences which had been previously outlined by her father.

We will conclude by looking at recent evidence and sharing ideas about the best ways of reducing stress.

The Leicester Conference

04.08.2018 - 17.08.2018

öffentlich
Veranstalter: The Tavistock Institute of Human Relations

Leicester
Vereinigte Königreich
>> Webseite

ENGLISCH

The Leicester Conference
Task Authority Organisation
4 – 17 August 2018

This annual Group Relations residential conference, which has been running since 1957, is designed for those who are looking to develop their leadership and managerial capacity to effect change in work groups and organisations and to improve their ability to work with complex and challenging issues.

The Leicester conference provides unique and exciting opportunities for you to learn through experience about group, organisation’s and social dynamics and the exercise of authority and power. How to get the most out of your team, generating goodwill and employee ‘buy-in’ – followership – and understanding and working with your own and your organisation’s resistance to change.

There is now wide recognition that group and systems psychodynamics play a vital part in the success or failure of work projects and organisational change. Likewise, the understanding and management of feelings, tensions and other dynamics in group situations are essential to effective leadership.

Each conference is a temporary organisation consisting of a series of events which are designed to enable the exploration of different work experiences and behaviour. So, there are no presenters as such; instead the conference staff offer working hypotheses based on their experiences and understanding of what is happening in the ‘here and now’ during the various events.

The next Leicester conference invites you to find out about the different boundaries with which we engage in our daily professional encounters, including the boundary relationship between mind and body, yourself and your colleagues, colleagues and the environment, the creative potential within these relationships and your capacity to transform organisational life into a meaningful experience of citizenship in this world.

Please get in touch to find out about the various discounts we offer.

RADIO: UNBEWUSST - die Lust am freien Sprechen

08.08.2018 20:00

öffentlich
Veranstalter: Radio Orange 94.0

Wien
Österreich
>> Webseite

Willkommen zur ersten psychoanalytischen Radiosendung live aus Wien!

UNBEWUSST- die Lust am freien Sprechen, auf Radio Orange 94.0 danach an jedem Zweiten Mittwoch im Monat. Die Sendungen können HIER jederzeit nachgehört werden.

The 26th Nordic Psychoanalytic Congress

09.08.2018 - 12.08.2018

öffentlich

Turku
Finnland
>> Webseite

ENGLISCH

PRESENCE AND ABSENCE
An infant cannot become a feeling and thinking human being without the presence of primary caregivers.  Psychoanalysts are experts in close observation of the meanings of such presence, and psychoanalytic theories as well as clinical concepts contain a distinctive body of insight and knowledge regarding the importance of presence for the psychic life of a developing human being. Concepts like holding, containing and mentalizing all denote different kinds of significant presence, which are rooted in the early emotional life of an infant. Without a good enough interplay between presence and absence of caregiving adults a developing human being will encounter additional challenges in being present in her own mind, both for herself as well as for others.

But psychoanalysts know as well that a person is never completely present for herself – that there is an inevitable gap, an abyss, a rupture, which brings absence into the picture. The ego is not master in its own house, Freud formulated.  The concept of unconscious enables one to think of the various kinds of absence, both for oneself as well as for others.  What really matters in the psychoanalytic process is often precisely that which is significantly present through its absence, influencing a person’s way of being present but often escaping perception and understanding.  This process takes place on the edge between presence and absence, aiming to facilitate the capacity to be mindfully present for oneself and for others.  In current psychoanalysis, there are very different conceptions and models of how the unconscious is structured and how the unconscious affects the analytic encounter and life in general.

The conference invites all kinds of papers, both clinical and theoretical, addressing issues on presence and absence. We invite each society to choose a paper concerning the theme of the conference to be presented at the plenary sessions. Individual papers are to be sent to the scientific committee of the conference.

Title and abstract (100-200 words) are to be sent before October 15th 2017 to Jussi Kotkavirta, jussi.kotkavirta@gmail.com, as an email attachment, as a Word file.

Questions concerning the scientific program can be sent to jussi.kotkavirta@gmail.com.

There will also be a pre-congress on child and adolescent psychoanalysis, a pre-congress on teaching in psychoanalysis and a meeting for candidates. More information about these events will follow.

Collusion, Erfahrungswissen, NS-Vergangenheit – psychoanalytisch-sozialpsychologische Perspektiven auf den NSU-Komplex

24.08.2018 20:30

öffentlich
Veranstalter: PSZ - Psychoanalytisches Seminar Zürich
Veranstaltungsort: PSZ - Psychoanalytisches Seminar Zürich
Quellenstrasse 25
8005 Zürich
Schweiz
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Marc Schwietring studierte Politische Wissenschaft, Soziologie, Sozialpsychologie und Psychologie in Hannover und Berlin; Masterarbeit zum Thema Vergangenheitsaufarbeitung und Rechtsextremismus in Deutschland. Seit 2009 tätig als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an verschiedenen Universitäten und in Drittmittelprojekten zu den Themen Rechtsextremismus, Rechtsextremismusprävention sowie interkultureller Dialog; zuletzt Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Georg-August-Universität Göttingen. Gegenwärtig Promotionsstipendiat der Hans-Böckler-Stiftung zum Thema NSU-Prozess vor dem OLG München. Forschungsschwerpunkte: Rechtsextremismus- und Antisemitismusforschung, Politische Kultur der Bundesrepublik, Politische Psychologie und psychoanalytische Sozialpsychologie.

Das Abstract mit ausführlichen Informantionen wird zeitnah aufgeschaltet.

NPSA Congress – Mexico City 2018

31.08.2018 - 02.09.2018

öffentlich
Veranstalter: NPSA-The Neuropsychoanalysis Association
Veranstaltungsort: Universidad Intercontinental
Av de los Insurgentes Sur 4303
14420 Mexiko-Stadt
Mexiko
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ENGLISCH

The 19th Annual Congress of the International Neuropsychoanalysis Society

Repression and Defence

Repression and defence are arguably the central concepts in Freudian psychology, yet many mysteries remain. In this Congress, we want to dive into the unknown together and see how new insights from psychoanalysis, neuroscience, psychology and philosophy can improve our understanding of these core psychodynamic processes. Here are some of the issues we will address:

Most of us agree that repression is somehow related to memory. But how? And does therapeutic change really depend upon modifying a patient’s memory of the past?
Which aspects of repression and defence can be investigated in psychological experiments, and which occur only in the clinical situation?
What (conscious and unconscious) cognitive and affective factors contribute to repression and defence, and which neural mechanisms play a role?
At which developmental stage does repression start? And how does repression relate to other mechanisms of defence?
Repressed desires, conflicts, and trauma are central sources for the dynamic unconscious. But is repression fundamentally different from (conscious) suppression?

XI. Wiener Symposium „Psychoanalyse und Körper“

31.08.2018 - 02.09.2018

öffentlich
Veranstalter: SFU - Sigmund Freud Privatuniversität Wien
Veranstaltungsort: Sigmund Freud PrivatUniversität Wien
Freudplatz 1
1020 Wien
Österreich
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XI. Wiener Symposium „Psychoanalyse und Körper“
Der Körper in der relationalen Psychotherapie
31. August bis 02. September 2018
Präsymposiums-Workshop mit Günther Heisterkamp am 30.8.2018

Lernen durch Erleben!

Dieses Symposium wird anders:
Wir leben den relationalen Aspekt, indem wir gemeinsam ein körpertherapeutisches Lernerlebnis schaffen.
Erfahrene, Unerfahrene, Interessierte und Begeisterte sind eingeladen auf Augenhöhe zusammen zu wirken, zu fühlen, zu denken und vor allem zu erleben. Im Sinne der Einheit von Körper, Geist und Seele wird Wissen so zur Verfügung gestellt, dass eine mehrdimensionale Erfahrung „inkorporiert“ werden kann.

Infoveranstaltung zur Aus- und Weiterbildung in Psychoanalyse

31.08.2018 19:00

öffentlich
Veranstalter: PaIB - Psychoanalytisches Institut Berlin e.V.
Veranstaltungsort: IfP - Raum 1
Goerzallee 5
12207 Berlin
Deutschland
>> Webseite

Infoveranstaltung zur Aus- und Weiterbildung in Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie für Erwachsene und/oder Kinder und Jugendliche

Freitag, 19 Uhr in Raum 1.

Ort: IfP, Goerzallee 5, 12207 Berlin

Ursula Hauser: Traumanalysen - ethnopsychoanalytische Forschungsreise

31.08.2018 20:30

öffentlich
Veranstalter: Stiftung für Psychotherapie und Psychoanalyse
Veranstaltungsort: PSZ - Psychoanalytisches Seminar Zürich
Quellenstraße 27
8005 Zürich
Schweiz
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Dr. phil. Ursula Hauser spricht auf Einladung der Stiftung für Psychotherapie und Psychoanalyse im PSZ, über ihre ethnopsychoanalytische Forschungsreise mit einer Gruppe StudentInnen der SFU Wien nach Kachabri-Talamanca, Costa Rica, wo sie bei der indigenen Bevölkerung der Bri-Bri lebten.
Sie schreibt: "Der Mittelpunkt unserer Forschung war der TRAUMINTERPRETATION gewidmet und dem interkulturellen Austausch zwischen den Träumen der indigenen Bevölkerung der Bri-Bris, und unseren eigenen Träumen als weisse, (meist) europäische Besuchergruppe ... mit unserer psychoanalytischen Auffassung der Träume". (Giros de ASPAS 12/2017, S. 1243).
Wir erwarten einen spannenden Bericht und sind sowohl auf die besondere Traumdeutungstechnik der Bri-Bri im Vergleich zu der uns vertrauten psychoanalytischen neugierig, als auch auf die Art und Weise des kulturellen Austausches zwischen den an dieser Begegnung Beteiligten.

Die Paardynamik bei Elternpaaren - Fr. Niechzial

01.09.2018 11:00

öffentlich
Veranstalter: MPI - Mainzer Psychoanalytisches Institut
Veranstaltungsort: MPI-1-Bibliothek
Martin-Luther-Straße 47
55131 Mainz
Deutschland
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Die Paardynamik bei Elternpaaren - Fr. Niechzial

Congress „Psychoanalytic view on death and dying“

06.09.2018 - 08.09.2018

öffentlich
Veranstalter: SFU - Sigmund Freud Privatuniversität Wien
Veranstaltungsort: Sigmund Freud PrivatUniversität Wien
Freudplatz 1
1020 Wien
Österreich
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ENGLISCH

Congress „Psychoanalytic view on death and dying“
6th to 8th of September 2018
Sigmund Freud University, Freudplatz 1, A-1020 Vienna, Austria
The congress focusses on the last period of life and highlights the psychological side of dying. Philosophical and psychoanalytic considerations
are rounding up the meaning of death and dying for human beings. How do we deal today with the concept of »death drive«?

Additional topics
_the dying person and his/her relatives
_are dying persons waiting for relatives?
_what are the feelings of a dying person?
_what do dying persons grasp from the environment?
_remembering the dead ones, the fear of dying, etc.
_what can psychoanalytic treatment do?

Infoveranstaltung zur Aus- und Weiterbildung in Psychoanalyse

07.09.2018 19:00

öffentlich
Veranstalter: PaIB - Psychoanalytisches Institut Berlin e.V.
Veranstaltungsort: IfP - Raum 1
Goerzallee 5
12207 Berlin
Deutschland
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Infoveranstaltung zur Aus- und Weiterbildung in Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie für Erwachsene und/oder Kinder und Jugendliche

Freitag, 19 Uhr in Raum 1.

Ort: IfP, Goerzallee 5, 12207 Berlin

Tag der offenen Tür an der SFU Berlin

14.09.2018 14:00

öffentlich
Veranstalter: SFU - Sigmund Freud Privatuniversität Berlin
Veranstaltungsort: SFU - Sigmund Freud Privatuniversität Berlin
Campus Tempelhof
12101 Berlin
Deutschland
>> Webseite

Herzlich willkommen!

Der nächste Tag der offenen Tür der Sigmund Freud PrivatUniversität Berlin findet am Freitag, den 14.09.2018 statt.

Zwischen 14.00 Uhr und 18.00 Uhr haben die Besucher die Möglichkeit, sich umfassend über die verschiedenen Studiengänge an der SFU Berlin zu informieren.

Das Studienangebot der SFU Berlin:

Psychologie: Bachelor (BSc) und Master (MSc),
Psychotherapiewissenschaft (Bakk.pth. und Mag.Pth.) und
Medien und Digitaljournalismus (BA und MA)
Unsere Universitätslehrgänge:

Kunsttherapie (MA) und
Kulturelle Beziehungen und Migration (MA).
In dieser Zeit können Kurzvorträge und Probevorlesungen aus fast allen Fächern mit einem vielfältigen Informationsangebot rund ums Studium besucht werden.
Außerdem kann mit Professoren und Dozenten hautnah über das Studium, mögliche Schwerpunkte und spätere Berufsaussichten gesprochen werden!

Nouvelle session 2018/2019

21.09.2018 18:00

öffentlich
Veranstalter: IFPM - Institut Freudien de Psychanalyse Montpelliérain



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FRANZÖSISCH

Nouvelle session 2018/2019 Inscriptions ouvertes dès maintenant !
Nouvelle rentrée septembre 2018 :

Nombre de places limité
Début des cours : vendredi 21 septembre 2018 à 18h
L’IFPM est reconnu comme organisme de formation professionnelle continue n° 91340869434

Vad är psykoanalys? – ABF-huset Stockholm

26.09.2018

öffentlich
Veranstalter: Swedish Psychoanalytical Association
Veranstaltungsort: ABF-HUSET
SVEAVÄGEN 41
111 83 Stockholm
Schweden
>> Webseite

SCHWEDISCH

• Onsdagen 26 september, kl 19:00
Tonåringen i samhället
Föredragshållare: Lena Teurnell, leg psykolog, leg psykoterapeut, psykoanalytiker (ipa). Moderator: Charlotta Björklind, leg psykolog, leg psykoterapeut, psykoanalytiker (ipa) för barn, ungdomar och vuxna.

• Onsdagen 24 oktober, kl 19:00
Den andra chansen
Föredragshållare: Agneta Sandell, leg psykolog. leg psykoterapeut, psykoanalytiker (ipa) för barn, ungdomar och vuxna.
Moderator: AnnaLena Isaksson, leg psykolog, leg psykoterapeut, psykoanalytiker (ipa) för barn, ungdomar och vuxna

• Onsdagen 28 november, kl 19:00
Att upptäcka sitt ansikte och erövra sin existens
Föredragshållare: Henrik Lennartsson, socionom, leg psykoterapeut, psykoanalytiker (ipa). Moderator: Camilla Silfverskiöld, spec. läkare i psykiatri, leg psykoterapeut, psykoanalytiker (ipa) för spädbarn, barn, ungdomar och vuxna.

• Onsdagen 12 december kl 19:00
Allt handlar om sex
Föredragshållare: Charlotta Björklind, leg psykolog, leg psykoterapeut, psykoanalytiker (ipa) för barn, ungdomar och vuxna.
Moderator: Gunilla Sallander, leg psykolog, leg psykoterapeut, psykoanalytiker (ipa) för barn, ungdomar och vuxna.

Kinderträume in der psychotherapeutischen Arbeit

27.09.2018 19:00

öffentlich
Veranstalter: WIWO
Lustkandlgasse 3-5
Ecke Achamergasse
1090 Wien
Österreich
Kinderträume als Bestandteil der psychotherapeutischen Arbeit?

Der Vortrag beschäftigt sich mit psychoanalytischen Theorien zum Kindertraum und den Schwierigkeiten und Möglichkeiten in der Behandlungstechnik.
Dabei geht es vor allem um die Altersgruppe der 3-6 jährigen Kinder.

Es soll ein Überblick über die psychoanalytische Traumlehre und Entwicklungspsychologie gegeben werden, sowie Einblicke in das praktische Arbeiten mit Träumen in der Kinderpsychotherapie.
Vortragende: Mag. Sabine Schreckenthaler, BA pth.
Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision (Psychoanalyse), Psychotherapeutische Wissenschaftlerin

English Speaking Weekend Conference

28.09.2018 - 30.09.2018

öffentlich
Veranstalter: Institute of Psychoanalysis
Veranstaltungsort: Institute of Psychoanalysis
112A Shirland Road
W9 2BT London
Vereinigte Königreich
>> Webseite

ENGLISCH

The English Speaking Weekend Conference is open to members and candidates of the International Psychoanalytic Association (IPA) and its component societies, and also to members of the British Psychoanalytic Council (BPC) and of the Association of Child Psychotherapists (APC).

This conference will explore the vicissitudes of affects and the capacity to develop mental representations in relation to the body, in both adult and child analysis. Affects are rooted in the body and profoundly affect the functioning of the body and the mind. The quality and/or lack of the capacity to hold representations is paramount to the functioning of both mind and body. The speakers will explore these issues, focussing on three broad areas: psychosomatics; pain, self-harm and violence; and autism and autistic defences. Two clinical papers will be presented in each of these areas, followed by an open dialogue between the speakers and with the audience.

The Pipe Child (Arbeitstitel)

28.09.2018 20:00

öffentlich
Veranstalter: PaIB - Psychoanalytisches Institut Berlin e.V.
Veranstaltungsort: Raum 1
Goerzallee 5
12207 Berlin
Deutschland
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Joshua Durban, Tel Aviv

(Vortrag in englischer Sprache, deutsche Übersetzung liegt vor)

Was macht eine Deutung zur psychoanalytischen Deutung?

28.09.2018 20:30

öffentlich
Veranstalter: PSZ - Psychoanalytisches Seminar Zürich
Veranstaltungsort: PSZ - Psychoanalytisches Seminar Zürich
Quellenstraße 25/27
8005 Zürich
Schweiz
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Moderation: Thomas Kurz
Mögliche vorbereitende Lektüre:
Will, H. (2008). Über die Position eines Analytikers, der keiner Schule entstammt. Eine Fallstudie zum Verhältnis von privater und öffentlicher Theorie. Psyche, 62(1), 1-27.
Will, H. (2016). Ungesättigte und gesättigte Deutungen. Psyche, 70(1), 2-23.

Samstag, 29. September 2018 (siehe Kurs 9)

Psychoanalytische Gruppe

01.10.2018

öffentlich
Veranstalter: Dr. Markus Brunner und MMag.aJulia Skip-Schrötter
Veranstaltungsort: Gemeinschaftspraxis Klug/Skip-Schrötter
Kochgasse 27/4
1080 Wien
Österreich
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Beschreibung

Psychoanalytische Gruppe

In der Psychoanalyse werden wiederkehrende Gefühle und Situationen aus dem Leben auch auf ihren unbewussten Sinn hin befragt. Das Verstehen dieses Sinns macht den Weg für persönliche Veränderungen frei.

In einer Gruppe kann gemeinsam mit anderen Menschen das Unbewusste erkundet werden. Hier erfahre ich mich selbst in Verbindung mit anderen, die auf mich reagieren und mit mir in Beziehung treten. Mit ihnen kann ich meine Emotionen erkunden, über mich nachdenken und neue Beziehungsmuster erproben.

Zugleich erlebe ich mich als Teil einer Gruppe. Die psychoanalytische Gruppe ist ein Ort, an dem die zuweilen rätselhaften Eigendynamiken von Gruppen und mein Erleben darin erforscht werden können.

Der geschützte und haltende Raum einer psychoanalytischen Gruppe ist ein Raum der Möglichkeiten für Sie. Probieren Sie Neues aus – Probieren Sie es mit einer Gruppe!

Rahmenbedingungen
montags von 18:00 bis 19:30 Uhr während des Semesters (außer an Feiertagen):
-        Wintersemester 2018/2019 vom 1.10.2018 bis 4.2.2019
-        Sommersemester 2019 vom 4.3.2019 bis 1.7.2019

Ein Einstieg ist nach einem Erstgespräch möglich.

Kontakt für Fragen, Anmeldungen und Erstgesprächstermine:
Markus Brunner
+43 650 80 60 181
brunner@agpolpsy.de

Julia Skip-Schrötter
+43 699 11 636 788
praxis@juliaskip.at

B O R D E R S -- EPCUS 2018

04.10.2018 - 06.10.2018

öffentlich
Veranstalter: EPF - European Psychoanalytical Federation
Veranstaltungsort: The EPF House
rue Gérard 35
1040 Brüssel
Belgien
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ENGLISCH

3rd European Psychoanalytic Conference for
University Students – EPCUS
Title: Borders, Multiple Psychoanalytical Perspectives

For all students and recent graduates in psychology, medicine and other fields who want to know more about psychoanalytic perspectives on borders or/and boundaries.

A 3-day trip through many aspects of borders and boundaries in human development from infanthood to adult life, in individuals, in relations, and in society.

Full of presentations, clinical examples, film and discussion. In one of the most interesting cities of Europe: Brussels.

The European Psychoanalytical Federation has organized two rewarding conferences for university students and young academics. This year’s conference will focus upon the issue of borders and approach it from a variety of psychoanalytic viewpoints: theoretical psychoanalytic concepts will be discussed, as well as the experiences from psychoanalytic practice.

Borders or/and boundaries, are essential in our individual lives, in our intimate relations, in our families and more broadly, in our social and occupational areas. Although birth marks physical separation from mother, mental borders are not given at birth, not already there for a new-born baby.

Some borders are clearly delineated and failure to respect them results in serious traumas and damage. The gravest ones occur in childhood in cases of sexual and non-sexual abuse by adults. Later in life these so-called boundary violations are also overabundant. Such is the case of the sexual abuse, mainly of women, for which the #MeToo movement is demanding more attention and sanctions.

Psychoanalysis, a discipline that borders upon many others, enables us to consider various concepts and their relational lines, for example the border between fantasy and reality, virtual and actual realities, dream and waking life, between coherent thinking and dormant psychotic nucleus, between symbolisation and non-symbolisation, as in psychosomatic phenomena. There are also borders which are less clear. The digital phenomena especially emphasize the porosity of personal borders.

On a broader political scale, in the EU and elsewhere, there is at present a growing concern for closing, or at least solidifying, national borders against refugees-immigrants, against the influences coming from the other side of the border, to safeguard individual and national identity in the globalized world.

During the conference, these and other related topics will be presented in lectures and film and extensively discussed. Our previous EPCUS experience proves that the exchange of ideas, feelings and thoughts between students and presenters can be very open, intense and stimulating.

PORUCHY PŘÍJMU POTRAVY POHLEDEM SOUČASNÉ PSYCHIATRIE A SOUČASNÉ PSYCHOANALÝZY.

06.10.2018

öffentlich
Veranstalter: Czech Psychoanalytical Society
Veranstaltungsort: sídlo ČPS IPA
Řehořova 10
130 00 Prag
Tschechien
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TSCHECHISCH

Česká psychoanalytická společnost, člen Mezinárodní psychoanalytické asociace IPA Vás 6.10.2018 zve na seminář

PORUCHY PŘÍJMU POTRAVY POHLEDEM SOUČASNÉ PSYCHIATRIE A SOUČASNÉ PSYCHOANALÝZY.

Prof. MUDr. Hana Papežová, CSc. Psychiatrická klinika 1.LF UK
Doc. PhDr. Jana Kocourková, Dětská psychiatrická klinika 2. LF UK, ČPS IPA
MUDr. Ivana Růžičková, privátní dětská psychiatrická praxe, ČPS IPA

Program:
8.30 – 9.00: registrace
9.00 – 10.00: Hana Papežová: Možnosti a limity psychoterapie u poruch příjmu potravy
10.15 – 11.15: Jana Kocourková: Poruchy příjmu potravy pohledem současné psychoanalýzy
11.30- 12.30: Ivana Růžičková: Když mluví tělo – prezentace analytické práce s pacientem
12.30. – 13.00 : přestávka na oběd
13.00 – 14.00: diskusní skupiny (pro zájemce)

účastnický poplatek: 1 500 Kč, kandidáti PI ČPS IPA 750 Kč
registrace: chvami@seznam.cz Chvátalová Michaela, účast na semináři garantována po zaplacení na ČÚ 3769309/0800, do zprávy pro příjemce uveďte PPP+ Vaše jméno (pro identifikaci platby)
catering zajištěn pro všechny účastníky semináře

RADIO: UNBEWUSST - die Lust am freien Sprechen

10.10.2018 20:00

öffentlich
Veranstalter: Radio Orange 94.0

Wien
Österreich
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Willkommen zur ersten psychoanalytischen Radiosendung live aus Wien!

UNBEWUSST- die Lust am freien Sprechen, auf Radio Orange 94.0 danach an jedem Zweiten Mittwoch im Monat. Die Sendungen können HIER jederzeit nachgehört werden.

49th ATPPP Scientific Session - Laughing at and with Psychoanalysis: Using Humor in the Therapeutic Relationship

13.10.2018 09:00

öffentlich
Veranstalter: Toronto Psychoanalytic Society & Institute
Veranstaltungsort: Toronto Psychoanalytic Society & Institute
40 St. Clair Avenue East, Suite 203
M4T 1M9 Toronto
Kanada
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ENGLISCH

Presenter: Patricia Gherovici, PhD
Discussant: Ronald Ruskin MD, FRCP(C), Dip Psych

Freud noted that dreams were “insufferably witty” and had an annoying predilection for bad puns. Furthermore, Freud perspicaciously observed that “[t]he ostensible wit of all unconscious processes is intimately related to the theory of the joke and the comic.” If someone were to ask what single book one should read to understand the psychoanalytic method, the answer would be Jokes and Their Relation to the Unconscious. In one brief monograph, Freud succinctly explains how the unconscious operates: it does things with words. The psychoanalytic cure is not just a “talking cure,” but to further play on Austin’s famous dictum, it does things with jokes. Tragedy has been taken as a model for Freudian psychoanalysis with Oedipus, Jocasta and Tiresias. This course will propose a different theoretical model predicated on comedy and the use of humor. This model offers several clinical advantages.

Fortbildung in psychodynamischer Psychosentherapie Baustein II

13.10.2018 09:30

öffentlich
Veranstalter: Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie München e.V.
Veranstaltungsort: Bibliothek der Akademie
Schwanthalerstraße 106/III
80339 München
Deutschland
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Fortbildung in psychodynamischer Psychosentherapie
Baustein II

Ausführliche Informationen zum Programm finden Sie hier ab Juli 2018.

Teilnahmegebühr:
Euro 120,-
Euro  40,- für Aus- und WeiterbildungsteilnehmerInnen

Scientific Meeting – Illness in the Analyst 30 Years On

14.10.2018 09:00

öffentlich
Veranstalter: Toronto Psychoanalytic Society & Institute
Veranstaltungsort: Toronto Psychoanalytic Society & Institute
40 St. Clair Avenue East, Suite 203
M4T 1M9 Toronto
Kanada
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ENGLISCH

Presenter: Harvey Schwartz, MD

The analyst’s illness brings to the fore the fundamentals of the treatment relationship. Circumstance forces into the analytic dialogue the ever-present tensions between reality/fantasy, past/present, love/destructiveness.

The author describes his developing thinking over 30 years from his first encounter with acute illness. The pivot upon which his considerations have evolved concern what details one reveals to the analysand. This touches upon the essential nature of transference and of the analytic meaning of our mortality.

This reevaluation of his earlier thinking on the subject includes reflections on the role of our psychoanalytic communities in providing a ‘hold’ at such times both for analyst and analysand.

MEDEA – Femininity, Motherhood, Love and Hate

19.10.2018 - 20.10.2018

öffentlich
Veranstalter: EFPP - European Federation for Psychoanalytic Psychotherapy /Association of Psychoanalytic Psychotherapists of Serbia / Group Analytic Society Belgrade
Veranstaltungsort: Ivane Javakhishvili Tbilisi State University
1 Chavchavadze Avenue
0179 Tiflis
Georgien
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ENGLISCH

INTRODUCTION
 
“No heart is more murderous than a woman’s when she is wronged in love”
Euripides

The story of Jason and the Argonauts’ voyage to steal the Golden Fleece from Colchida one of the oldest and most famous among Greek myths. Its development from the oldest layers of Greek mythology down to the modern age encapsulates the dramatic changes in faith, power and culture that Western civilization has seen over the past millenniums.

Medea’s character passed through a long way of interpretation from ancient literature until nowadays and    inspired a great number of poets, writers and researchers. There is a large field for psychoanalytic inquiries.

Medea, as a mythical figure, represents a universal and multifaceted archetype-a symbol – and it is not surprising that, due to multi-functionality and significance, Medea’s image, an image of a powerful, omnipotent, pre-oedipal god-mother, is repressed into the unconscious of every female. In this sense the myth of Medea is a part of our intellectual, cultural and symbolic heritage.

Colchis, a powerful kingdom at the East of the Black Sea, which Greeks considered to be the edge of earth, was a place where they projected the archaic layer of the myth. Renounced by Hellenistic civilization, the myth of Medea represents a residence of archaic fantasies and wild passions repressed by Hellenistic culture. Nowadays Colchis is a part of Georgia, where the COWAP 2018 conference will take place.

Association for the Psychoanalysis of Culture & Society 2018 Annual Conference - TRANSFORMATIONS: Disrupting Dystopian Futures

19.10.2018 - 20.10.2018

öffentlich
Veranstalter: Association for the Psychoanalysis of Culture & Society
Veranstaltungsort: Rutgers University Inn and Conference Center
178 Ryders Ln
08901 New Brunswick
U.S.A.
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ENGLISCH

APCS holds an annual conference. In recent years we have met in the intimate setting of the Rutgers Inn and Conference Center on the campus of Rutgers University in New Jersey, U.S.A.

10. Mainzer kinderanalytische Konferenz

20.10.2018

öffentlich
Veranstalter: MPI - Mainzer Psychoanalytisches Institut
Veranstaltungsort: Erbacher Hof
Grebenstraße 24
55116 Mainz
Deutschland
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10. Mainzer kinderanalytische Konferenz

Psychoanalysis, Critical Theory and the Psychosocial

26.10.2018

öffentlich
Veranstalter: Psychoanalysis and Politics
Veranstaltungsort: Marx Haus, London
37A Clerkenwell Green
EC1R 0DU London
Vereinigte Königreich
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ENGLISCH

A discussion based seminar series by Psychoanalysis and Politics at the Marx House, London.
 
OCT 26TH – MILENA STATEVA / MANNIE SHER Pedalling swans: trace, love and reflexivity in the containment of contemporary care provision – between inherited challenges and new dilemmas
NOV 16TH – LENE AUESTAD Violence and the Social Unconscious: Overcoming or not Overcoming the Individual/Social Distinction
NOV 30TH – VERONCA DIESEN Immaterial labour and its nonsense: Challenging the artificial division of mental and manual labour and its forms of alienation
DEC 14TH – R.D. HINSHELWOOD / KALINA STAMENOVA Can a psychoanalytical method be a political one?

OCT 26TH MILENA STATEVA, PhD / MANNIE SHER, PhD, (The Tavistock Institute) Pedalling swans: trace, love and reflexivity in the containment of contemporary care provision – between inherited challenges and new dilemmas

What I propose, therefore, is very simple: it is nothing more than to think what we are doing. Hannah Arendt, The Human Condition

Delivery of care today is shared between statutory agencies and non-governmental organisations, and by high-cost private companies. This paper looks at the current state of the not-for-profit providers; how institutional dynamics affects their staff and what new issues are facing the workforce. In Western societies, and in the UK in particular, those who care for the most vulnerable, experience suffering and difficulties that mirror the experience of their clients and are sometimes amplified by organisational pressures. Recent reviews highlight the ways in which these pressures from ‘above’ and ‘below’ can be detrimental to the task of caring and can undermine the wellbeing of the workforce and by extension the value and future of welfare services. This paper describes alternatives to perpetual re-designs, re-structuring and austerity measures by relatively inexpensive but powerful action learning interventions. For purposes of brevity we call the intervention reflective spaces that apply philosophy, group relations, psychoanalysis, organisational development and critical theory. As reflective spaces, these groups contain, hold and work through everyday care experiences and inform meaningful action by mobilising the practitioners’ capacities to love, learn and think.

The Mind of the Artist

26.10.2018 20:00 - 27.10.2018

öffentlich
Veranstalter: New York Psychoanalytic Society & Institute (NYPSI)
Veranstaltungsort: NYPSI´s Marianne & Nicholas Young Auditorium
247 East 82nd Street
10028 New York
U.S.A.
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ENGLISCH

A Two-Day Conference jointly sponsored by the Scientific Program Committee and The Pfeffer Center for Neuropsychoanalysis:
“The Mind of the Artist”

Speaking from a theoretical perspective, Friday evening’s panelists will consider the relation between artistic creativity and psychoanalytic treatment, the significance (if any) of the high incidence of affective disorders among literary and visual artists, the paradigm of art as reparation of early object relations, and the like. The relevance of Freud’s notion of sublimation to more recent explanations of the intra- and inter-psychic valuations of imaginative expression and the relationship of imagination to the self, to mechanisms of defense and agency, will be explored. Saturday morning’s session will be devoted to a discussion with literary and visual artists on the notion of art as play, the neurobiological aims of that instinct in the making of meaning, the relation of id and ego function to unconscious fantasy and its expression in art, and how artistic expression bears upon our neuroscientific understanding of pleasure and reward. A plenary session by Nobel Laureate Eric Kandel will be offered in the afternoon to be followed by a wrap-up Q & A with all participants.

„Psychoanalytische Entwicklungspsychologie – die Entwicklung von Jungen und Mädchen“

05.11.2018 09:00

öffentlich
Veranstalter: Kinderhilfswerk.at
Veranstaltungsort: Ambulanz Schwedenplatz (Raum Wicki)
Rotenturmstraße 29/7
1010 Wien
Österreich
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Vortragende: Mag. Sabine Schreckenthaler

In dieser Fortbildung sollen Entwicklungsaspekte aus der psychoanalytischen Sicht erläutert werden. Die psychosexuelle Entwicklung von Mädchen und Jungen wird theoretisch und mit Fallvignetten dargestellt. Verschiedene Vertreter und Vertreterinnen der analytischen Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie werden Teil des Seminars sein um die große Vielfalt und Diversität innerhalb der psychoanalytischen Entwicklungspsychologie zu zeigen.

Kosten: Für MitarbeiterInnen und Studierende des Kinderhilfswerks oder der Sigmund Freud Privatuniversität beträgt der Unkostenbeitrag 5,00€. Für externe Zuhörer wird ein Unkostenbeitrag von 10,00€ pro Fortbildung eingehoben. Diese Beiträge gehen als Spende an den Verein Kinderhilfswerk und sind steuerlich absetzbar.

Anmeldung: TeilnehmerInnen erhalten eine Teilnahmebestätigung. Verbindliche Anmeldungen unter sabine.schreckenthaler@kinderhilfswerk.at

Lebensspendend und vernichtend - Wenn der Sog zum Objekt gefährlich wird.

09.11.2018 20:30

öffentlich
Veranstalter: Psychoanalytisches Institut Berlin e.V.
Veranstaltungsort: IfP - Raum 1
Goerzallee 5
12207 Berlin
Deutschland
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Klinischer Vortrag aus kleinianischer Sicht
 

Wilhelm Skogstad, London

- in deutscher Sprache -

Überregionale Weiterbildung in analytischer Psychosentherapie Psychose und Migration

17.11.2018 09:30 - 18.11.2018 13:00

öffentlich
Veranstalter: Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie München e.V.
Veranstaltungsort: Psychiatrische Klinik der LMU, Hörsaal
Nußbaumstr. 7
80336 München
Deutschland
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Überregionale Weiterbildung in analytischer Psychosentherapie
Psychose und Migration

Samstag, 17. November 2018

Vorträge mit Diskussion

9.30-11.00
Informationen zum Thema und ReferentIn finden Sie hier ab Herbst 2017

11.30-13.00
Informationen zum Thema und ReferentIn finden Sie hier ab Herbst 2017

15.00-16.30 Kasuistisch-technische Seminare
17.00-18.30 Kasuistisch-technische Seminare

Sonntag, 18. November 2018
9.30-11.00  Kasuistisch-technische Seminare

11.30-13.00
Informationen zum Thema und ReferentIn finden Sie hier ab Herbst 2017

Die Vorträge und die Fallvignette können einzeln besucht werden, für die Vorträge ist keine Anmeldung erforderlich.

Teilnahmegebühren
€ 165,- Gesamtes Wochenende
€ 110,- Pflegekräfte, Ausbildungsteilnehmer extern und Studenten
€ 50,- Ausbildungsteilnehmer der Akademie
€ 15,- je Vortrag/Fallvignette

The Repression and Abandonment of Oedipus: The role of the Oedipal situation in mental distress and disorder

30.11.2018 - 02.12.2018

öffentlich
Veranstalter: UCL - University College London
Veranstaltungsort: University College London
Gower St
WC1E 6BT London
Vereinigte Königreich
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ENGLISCH

Conference Abstract
The most nuclear of psychoanalytic ideas is the eponymously named Oedipus complex. Stated generally, it is that shifting patterns of triangular love, hate and rivalry exist universally: two are imagined to join as a cross-generational sexual pair transgressing the incest taboo. The third fears abandonment and feels murderous. These patterns determine whom we love and/or hate and how we see the differences, or absence of them, between the sexes. They operate in the genesis of guilt and mental disorders. They structure family and group dynamics. They interact with culture. This Conference aims at a current view of how we understand, and work with clinically, the phenomena to which this radical thesis draws our attention.

Kommunikation und Identität in Social Media

12.12.2018 19:00

öffentlich
Veranstalter: SFU - Sigmund Freud Privatuniversität Berlin
Veranstaltungsort: SFU - Sigmund Freud Privatuniversität Berlin

Berlin
Deutschland
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Vortrag von Dr. Maria Schreiber (Wien): I bims.

Ein Großteil unserer alltäglichen Kommunikation findet mittlerweile durch und in Social Media statt. Zu Beginn der 2000er Jahre war mit dem Internet die Vorstellung eines virtuellen Cyberspace verbunden, in dem man ‚geheime‘ oder auch ‚wahre‘ Identitäten ausleben kann. Mittlerweile sind Offline- und Online-Kommunikation immer mehr voneinander durchdrungen, auch durch mobile, vernetzte Geräte wie das Smartphone. Viele UserInnen sind mehr oder weniger gleichzeitig auf verschiedenen Kanälen präsent: Als seriöse Bewerberin auf Xing, als hipper Kaffeejunkie auf Instagram, als besorgte Enkelin auf WhatsApp oder als witzereißender Kumpel auf Snapchat. Die Art und Weise, wie wir auf Social Media kommunizieren und uns präsentieren, ist eng mit den jeweiligen Apps und Plattformen, deren technischen Strukturen und Interfaces verbunden. Sind wir also viele oder eher die Summe einzelner Teile? Müssen wir Identitäten neu denken oder gehören unsere Persönlichkeiten sowieso schon Marc Zuckerberg?

Maria Schreiber, Mag. studierte Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Wien und Berlin. Von 2013 bis 2017 war sie Stipendiatin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen des interdisziplinären DOC-team-Projekts „Bildpraktiken“ an der Universität Wien und promovierte zu „Digitale Bildpraktiken. Handlungsdimensionen visueller vernetzter Kommunikation“. Forschungsaufenthalte an der Universität Potsdam und der RMIT University Melbourne. Kontakt: maria.schreiber@univie.ac.at // http://bildpraktiken.wordpress.com

RADIO: UNBEWUSST - die Lust am freien Sprechen

12.12.2018 20:00

öffentlich
Veranstalter: Radio Orange 94.0

Wien
Österreich
>> Webseite

Willkommen zur ersten psychoanalytischen Radiosendung live aus Wien!

UNBEWUSST- die Lust am freien Sprechen, auf Radio Orange 94.0 danach an jedem Zweiten Mittwoch im Monat. Die Sendungen können HIER jederzeit nachgehört werden.



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