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Wien, 25.06.2018, 00:37   DEUTSCH / ENGLISH




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Kalender

Diese Rubrik kann von Universitäten, psychoanalytischen Vereinen, Verlagen, Auktionshäusern und Museen genützt werden, um auf ihre Psychoanalyse relevantes Programm aufmerksam zu machen. So soll es für unsere internationalen User schneller möglich sein, zu erfahren, wann und wo der nächste Kongress, die nächste Tagung, Versteigerung oder Buchpräsentation stattfindet. 

Falls wir Ihr Interesse wecken konnten, für weitere Informationen bitte Email an: kalender@derwienerpsychoanalytiker.at



SAVE THE DATE FEPAL – Diálogo Interfederativo

02.03.2018 - 03.03.2018

öffentlich
Veranstalter: FEPAL - Federación Psicoanalítica de América Latina

São Paulo
Brasilien
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ENGLISCH

Interfederative Dialogue: “Challenges in Contemporary Clinical Practice: Links and Temporalities”
Fepal (Latin American Psychoanalytical Federation) EPF (European Psychoanalytical Federation)- APSAA (American Psychoanalytic Association)- NAPsaC (North American Psychoanalytic Confederation)
Organized by the Fepal Scientific Committee(Gleda B. Araujo), to take place in San Pablo (Sociedade Brasileira de Psicanalise de SãoPaulo) on March 2nd and 3rd, 2018.

Guest speakers: Graciela Abelin-Sas Rose, Anette Blaya Luz, Luis Martín Cabré, Claudio Eizirik, Howard Levine, Elias Mallet Rocha Barros, Norberto Marucco, Sergio Nick, Nilde Parada Franch, Roberto Scerpella, Bernardo Tanis, Virginia Ungar.

31. Symposion „Zur Geschichte der Psychoanalyse“

02.03.2018 - 04.03.2018

öffentlich
Veranstaltungsort: Berliner Medizinhistorisches Museum, Campus Charitè Mitte
Virchowweg 16
10117 Berlin
Deutschland
>> Webseite
Das Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse findet jährlich im Februar/Anfang März statt. Gegründet 1987 in Kassel von Helmut Junker und Gerhard Wittenberger, wurde es ab 1996 von Gerhard Fichtner und Albrecht Hirschmüller am Institut für Geschichte der Medizin in Tübingen fortgeführt. Als die beiden Tübinger Organisatoren 2010 ihre Funktion aufgeben mussten, wurde das Symposion nach Berlin verlegt, wo es von Michael Schröter (Berlin) und Thomas Aichhorn (Wien) unter Trägerschaft des INSTITUTS FÜR GESCHICHTE DER MEDIZIN an der Charité (Direktor: Volker Hess) organisiert wird. Tagungsort ist die Hörsaalruine des BERLINER MEDIZINHISTORISCHEN MUSEUMS. Ab 2011 zeichnet LUZIFER-AMOR formell als Mit-Veranstalter.

In seiner langjährigen Geschichte hat sich das Symposion zum zentralen Forum der psychoanalysehistorischen Szene im deutschsprachigen Bereich herausgebildet. Das Programm wird nicht "gemacht", sondern repräsentiert laufende Arbeitprojekte im Feld, soweit sie zum Vortrag angeboten werden. Die Mehrzahl der Referenten sind nicht-akademische Forscher, die gleichwohl akademisches Niveau anstreben. Auch akademische Autoren aus verschiedenen Fakultäten, vor allem jüngere, nutzen das Symposion zur Vorstellung einschlägiger Arbeiten.

Obwohl die Teilnehmerzahl auf über 120 angewachsen ist, hat die Veranstaltung ihren Charakter als Arbeitstreffen behalten. Für den Ablauf hat sich das Schema bewährt, dass am Freitagnachmittag zwei, am Samstag zweimal drei und am Sonntagvormittag zwei Vorträge angeboten werden. Es wird Wert darauf gelegt, dass nach den halbstündigen Vorträgen nochmals je eine halbe Stunde Zeit für die Diskussion bleibt. Das Symposion wird durch eine organisatorische Sitzung beschlossen, in der sein basisdemokratischer Charakter zur Geltung kommt. Ein Buffet am Freitagabend ist fester Bestandteil des Programms. Auch am Samstagabend wird die Möglichkeit für ein geselliges Zusammensein geboten. Passende Randveranstaltungen, zum Beispiel "Mitteilungen aus dem Archiv zur Geschichte der Psychoanalyse", werden nach Angebot ins Programm aufgenommen.

Aus Anlass des 20. Symposions 2007 hat Gerhard Fichtner die Programme der bisherigen Symposien zusammengestellt. Seine Dokumentation, ergänzt um die Symposien 21 und 22, ist von dieser Seite aus zugänglich. Ab dem 23. Symposion wird eine neue, fortlaufende Dokumentation vorgelegt. Außerdem können auf dieser Seite der Call for Papers und das Programm (mit Anmeldeformular) des jeweils bevorstehenden Symposions abgerufen werden.

In der Plenarversammlung des 25. Symposions wurde beschlossen, dass sich das Symposion zum Gedenken an Gerhard Fichtner, der am 4. Januar 2012 verstorben ist (siehe den Nachruf in LUZIFER-AMOR, Heft 49), an der Einrichtung eines Gerhard-Fichtner-Stipendiums für Forschungen zur Geschichte der Psychoanalyse beteiligt, das auf Anregung von Ludger M. Hermanns, dem Vorsitzenden des Vereins Archiv zur Geschichte der Psychoanalyse, ins Leben gerufen wurde.
Kontakt:

Michael Schröter: redaktion@luzifer-amor.de
Thomas Aichhorn: thomas.aichhorn@chello.at
Tagungsbüro (Sabine Selle): symposion-psycho@charite.de

Mask, Myth and Authenticity in Groups and Organisations

03.03.2018 - 04.03.2018

öffentlich
Veranstalter: University of Essex - Centre for Psychoanalytic Studies
Veranstaltungsort: Ufford Park, Woodbridge

IP12 1QW Woodbridge
Vereinigte Königreich
>> Webseite

ENGLISCH

We live in a rapidly changing world in which organisations are constantly shaped and altered. Organisations influence their members knowingly and unknowingly with their cultures, assumptions, values and expectations.

At the same time there has been much talk of ´fake news´ and ´fakery´. In these turbulent times, it is also important to understand the part we play in influencing organisations and society.

This residential conference is based on the principle of learning from experience in the ´here and now´, and the belief that change in organisations requires exploration of unconscious as well as conscious processes.

Outcomes

The conference will help you understand the masks we wear and the myths and fears we perpetuate and develop in groups, which can stifle authenticity and our desire to work together.

Change or doing things differently can feel risky and there is always apprehension in giving up tried and familiar ways of working, even if they don´t really satisfy, in order to try out something new or different.

A goal of the conference is to support you in gaining greater satisfaction and direction in your working and personal lives, and more awareness of your own capacity for authenticity, creativity and imagination.
Participants

The conference is suitable for all who are interested in developing their understanding of group and organisational life. In particular, practitioners, and service leads in human service organisations.



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