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Wien, 09.12.2018, 22:59   DEUTSCH / ENGLISH




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Kalender

Diese Rubrik kann von Universitäten, psychoanalytischen Vereinen, Verlagen, Auktionshäusern und Museen genützt werden, um auf ihre Psychoanalyse relevantes Programm aufmerksam zu machen. So soll es für unsere internationalen User schneller möglich sein, zu erfahren, wann und wo der nächste Kongress, die nächste Tagung, Versteigerung oder Buchpräsentation stattfindet. 

Falls wir Ihr Interesse wecken konnten, für weitere Informationen bitte Email an: kalender@derwienerpsychoanalytiker.at



London Introductory Lectures - Spring 2019

16.01.2019 - 27.03.2019

öffentlich
Veranstalter: Institute of Psychoanalysis
Veranstaltungsort: Institute of Psychoanalysis
112A Shirland Road
W9 2BT London
Vereinigte Königreich
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ENGLISCH

Whether you are completely new to psychoanalysis, or you wish to deepen the knowledge you already have, the Introductory Lectures will help you discover key psychoanalytic concepts and how they apply in the consulting room and beyond.

You´ll hear from renowned psychoanalysts at the forefront of psychoanalytic practice, including those who have trained, taught and supervised at leading universities and treatment centres like the Tavistock Clinic, The Portman Clinic and the Maudsley Hospital.

Lectures start at 5.45pm and are held on Wednesdays in Maida Vale, London
Each lecture lasts approximately one hour, including time for questions
There is a short break before moving into smaller discussion groups
Groups start at 7pm and last for around one hour
You will stay in the same discussion group thoughout the term, so that you can explore the themes in a group setting and deepen your understanding together
You will be provided with a reading list and core reading material for each lecture
PLEASE NOTE: While you are able to purchase Spring 2019 by itself, we would only recommend this option if you attended Autumn term in 2017. This is because the lectures in Spring Term build on the knowledge gained in Autumn - this is best experienced as a two-term course.

„Endliche und unendliche Lehrjahre“

01.03.2019 20:30

öffentlich
Veranstalter: PSZ - Psychoanalytisches Seminar Zürich
Veranstaltungsort: PSZ - Psychoanalytisches Seminar Zürich
Quellenstrasse 25
8005 Zürich
Schweiz
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Referenten
Ita Grosz-Ganzoni

Informationen
Geschichte bewegt und wirkt weiter – im Bewussten wie im Unbewussten. Die Auseinandersetzung mit ihr hat also immer auch mit der Gegenwart und der Zukunft zu tun. Unter diesem Motto steht der diesjährige Vortragszyklus.
Nachdem wir im WS 2017 den 40. Geburtstag des von der SGPsa unabhängigen PSZ gefeiert haben, erinnern wir uns nun im Jahr 2018 an das 60-jährige Bestehen unseres Seminars seit seiner Gründung. Diesmal liegt der Fokus bei denjenigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die sich an die Zeit vor der Trennung von der SGPsa erinnern und die Geschichte dieser Trennung miterlebt und aktiv mitgestaltet haben.
Die Vortragenden gehen von ihren persönlichen Erfahrungen als aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer des PSZ aus und berichten über den Einfluss dieser Erfahrungen auf ihre praktische klinische Arbeit und auf ihre theoretischen Überlegungen zur Psychoanalyse im gesellschaftlichen, institutionellen und kulturellen Bereich.
Macht sich die bewegte Geschichte des PSZ in ihrer Arbeit bemerkbar? Kann dieser Einfluss im klinischen Material oder in theoretischen Überlegungen zu Kultur und Gesellschaft aufgezeigt werden? Wie veränderten sich im Laufe der Zeit ihre Arbeits- und Denkweisen? Gibt es Bezüge zu den Geschehnissen, Auseinandersetzungen und inhaltlichen Diskussionen am PSZ?
Der Zyklus soll die Gelegenheit bieten, am Denken der älteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern teil zu haben und von ihrem reichen Wissen und ihrer Erfahrung zu profitieren.
Am letzten Abend des Zyklus ist ein Podiumsgespräch zwischen den Dozentinnen und Dozenten geplant. Folgenden Fragen soll darin nachgegangen werden:
Gibt es einen ‚Geist des PSZ’? Wie zeigt er sich? Was verbindet? Was trennt? Nach einer ersten Runde auf dem Podium diskutiert das Publikum mit. Wirkt die bewegte Geschichte des PSZ auf die jüngeren Teilnehmerinnen und Teilnehmer weiter -- in unserem Befinden, theoretisch, klinisch?
Unser Seminar hat sich mit der Akkreditierung der Weiterbildung zur psychoanalytischen Psychotherapie auch zur Generativität bekannt. Da stellt sich die Frage, wie sich die Einstellungen, Überzeugungen, aber auch die Erwartungen unserer „Grossmütter“ und „Grossväter“ auf die jüngere Generation auswirken? Ein offenes Gespräch darüber zwischen den Generationen könnte helfen‚ die gesellschaftliche Produktion von „Unbewusstheit“ bewusster zu machen, und es könnte unser Seminar darin unterstützen, auch in Zukunft lebendig zu bleiben. In diesem Sinn: “Back to the Future”!

Der Vortrag ist öffentlich. Es wird kein Kursgeld erhoben.

Crossing the Lines: Finding Voice and Identity In Unfamiliar Places

02.03.2019 09:30 - 03.03.2019

öffentlich
Veranstalter: University of Essex - Southend Campus
Veranstaltungsort: University of Essex Southend Campus
Wivenhoe Park
CO4 3SQ Colchester
Vereinigte Königreich
>> Webseite

ENGLISCH

This conference is an experiential learning event designed to support reflection at a time of significant change.

At international, national and community level this is a period of “shifting sands”.  With so much personal and social movement, what does it take to hold one’s place?  Equally, how do we find the courage to encounter the new, instead of just defending one’s position.  These are the proposed themes of the conference.

This event is for all those who are interested in exploring aspects of leadership, followership and their role in the workplace and elsewhere. The weekend consists of a range of small group, large group and inter-group events which enable participants to learn about the impact they have on others, and the impact others have on them, in a managed context.

The conference makes use group relations methodology. It is designed and delivered by staff and associates of the Department of Psychosocial and Psychoanalytic Studies, University of Essex.
 
Conference Fee

£550 for external participants - £50 early bird  discount for bookings made by  21 January 2019.
£500  concessions - £50 early bird discount  for bookings made by 21 January 2019.

Conference Accommodation

The conference is full board with single room accommodation provided for all participants.

Einführung in das PSZ (Informationsabend)

06.03.2019 20:30

öffentlich
Veranstalter: PSZ - Psychoanalytisches Seminar Zürich
Veranstaltungsort: PSZ - Psychoanalytisches Seminar Zürich
Quellenstrasse 25
8005 Zürich
Schweiz
>> Webseite

Einführung in das PSZ (Informationsabend)
 
 
Ort und Datum
Psychoanalytisches Seminar Zürich, Quellenstrasse 25, 8005 Zürich

32. Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse

08.03.2019 - 10.03.2019

öffentlich
Veranstalter: INSTITUTS FÜR GESCHICHTE DER MEDIZIN
Veranstaltungsort: Charité-Gelände
Sauerbruchweg 3
10117 Berlin
Deutschland
>> Webseite

Das Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse findet jährlich Ende Februar/Anfang März statt. Gegründet 1987 in Kassel von Helmut Junker und Gerhard Wittenberger, wurde es ab 1996 von Gerhard Fichtner und Albrecht Hirschmüller am Institut für Geschichte der Medizin in Tübingen fortgeführt. Als die beiden Tübinger Organisatoren 2010 ihre Funktion aufgeben mussten, wurde das Symposion nach Berlin verlegt, wo es von Michael Schröter (Berlin), Thomas Aichhorn (Wien) und (seit 2017) Rainer Herrn (Berlin) unter Trägerschaft des INSTITUTS FÜR GESCHICHTE DER MEDIZIN an der Charité (Direktor: Volker Hess) organisiert wird. Der Tagungsort liegt auf dem Charité-Gelände in Berlin-Mitte. Ab 2011 zeichnet LUZIFER-AMOR formell als Mit-Veranstalter.

In seiner langjährigen Geschichte hat sich das Symposion zum zentralen Forum der psychoanalysehistorischen Szene im deutschsprachigen Bereich herausgebildet. Das Programm wird in der Hauptsache nicht "gemacht", sondern repräsentiert laufende Arbeitprojekte im Feld, soweit sie zum Vortrag angeboten werden. Die Mehrzahl der Referenten sind nicht-akademische Forscher, die gleichwohl akademisches Niveau anstreben. Auch akademische Autoren aus verschiedenen Fakultäten, vor allem jüngere, nutzen das Symposion zur Vorstellung einschlägiger Arbeiten.

Die Teilnehmerzahl hat sich, nach Spitzenwerten von über 120, auf ca. 90–100 Personen eingepegelt. Trotzdem hat die Veranstaltung ihren Charakter als Arbeitstreffen behalten. Die Kosten, und damit auch die Teilnahmegebühren, werden bewusst niedrig gehalten. Für den Ablauf galt lange, dass am Freitagnachmittag zwei, am Samstag zweimal drei und am Sonntagvormittag zwei halbstündige Vorträge angeboten wurden. Seit 2017 wird für den Freitagnachmittag ein "Ehrengast" eingeladen: ein/e namhafte/r Kolleg/in, auch aus dem Ausland, der/die normalerweise nicht den Weg zu uns finden würde und dem/der eine längere Vortragszeit zur Verfügung gestellt wird. Es wird Wert darauf gelegt, dass nach den Vorträgen je eine halbe Stunde Zeit für die Diskussion bleibt. Das Symposion wird durch eine organisatorische Sitzung beschlossen, in der sein basisdemokratischer Charakter zur Geltung kommt. Ein Buffet am Freitagabend ist fester Bestandteil des Programms. Auch am Samstagabend wird die Möglichkeit für ein geselliges Zusammensein geboten. Passende Randveranstaltungen, zum Beispiel "Mitteilungen aus dem Archiv zur Geschichte der Psychoanalyse", werden je nach Angebot ins Programm aufgenommen.

Zyklus 1819: "Grenzphänomene psychischer Integration"

15.03.2019 20:30

öffentlich
Veranstalter: Freud-Institut Zürich
Veranstaltungsort: Freud-Institut Zürich
Seefeldstrasse 62
8008 Zürich
Schweiz
>> Webseite

Zyklus 1819: "Grenzphänomene psychischer Integration"

Freitag, 9. November 2018. Le noyau mélancolique, François Ladame, Prof. Dr. med. (Genf)
Freitag, 14. Dezember 2018. Verschobener Vortrag aus dem letztjährigen Vortragszyklus «Todestrieb: Kultur und Klinik», Suizidalität im Alter, Martin Teising, Prof. Dr. phil. (Berlin)
Freitag, 15. März 2019. Psychoanalytic treatment with babies and parents: What, why, and when? Björn Salomonsson, M.D., PhD (Stockholm)
Freitag, 5. April 2019. Wie kann das Unrepräsentierte seine Repräsentation finden? Zu den Risiken und Nebenwirkungen transformativer Prozesse, Bernd Nissen, Dr. phil., Dipl.-Psych. (Berlin)
Freitag, 24. Mai 2019. Some ideas on representation in the treatment of trauma and the link with primal repression, Rudi Vermote, Prof. Dr. (Leuven)

Podiumsdiskussion

15.03.2019 20:30

öffentlich
Veranstalter: PSZ - Psychoanalytisches Seminar Zürich
Veranstaltungsort: PSZ - Psychoanalytisches Seminar Zürich
Quellenstrasse 25
8005 Zürich
Schweiz
>> Webseite

Referenten
Emilio Modena, Lilian Berna, Mario Erdheim, Pedro Grosz, Berthold Rothschild, Ita Grosz-Ganzoni

Informationen
Geschichte bewegt und wirkt weiter – im Bewussten wie im Unbewussten. Die Auseinandersetzung mit ihr hat also immer auch mit der Gegenwart und der Zukunft zu tun. Unter diesem Motto steht der diesjährige Vortragszyklus.
Nachdem wir im WS 2017 den 40. Geburtstag des von der SGPsa unabhängigen PSZ gefeiert haben, erinnern wir uns nun im Jahr 2018 an das 60-jährige Bestehen unseres Seminars seit seiner Gründung. Diesmal liegt der Fokus bei denjenigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die sich an die Zeit vor der Trennung von der SGPsa erinnern und die Geschichte dieser Trennung miterlebt und aktiv mitgestaltet haben.
Die Vortragenden gehen von ihren persönlichen Erfahrungen als aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer des PSZ aus und berichten über den Einfluss dieser Erfahrungen auf ihre praktische klinische Arbeit und auf ihre theoretischen Überlegungen zur Psychoanalyse im gesellschaftlichen, institutionellen und kulturellen Bereich.
Macht sich die bewegte Geschichte des PSZ in ihrer Arbeit bemerkbar? Kann dieser Einfluss im klinischen Material oder in theoretischen Überlegungen zu Kultur und Gesellschaft aufgezeigt werden? Wie veränderten sich im Laufe der Zeit ihre Arbeits- und Denkweisen? Gibt es Bezüge zu den Geschehnissen, Auseinandersetzungen und inhaltlichen Diskussionen am PSZ?
Der Zyklus soll die Gelegenheit bieten, am Denken der älteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern teil zu haben und von ihrem reichen Wissen und ihrer Erfahrung zu profitieren.
Am letzten Abend des Zyklus ist ein Podiumsgespräch zwischen den Dozentinnen und Dozenten geplant. Folgenden Fragen soll darin nachgegangen werden:
Gibt es einen ‚Geist des PSZ’? Wie zeigt er sich? Was verbindet? Was trennt? Nach einer ersten Runde auf dem Podium diskutiert das Publikum mit. Wirkt die bewegte Geschichte des PSZ auf die jüngeren Teilnehmerinnen und Teilnehmer weiter -- in unserem Befinden, theoretisch, klinisch?
Unser Seminar hat sich mit der Akkreditierung der Weiterbildung zur psychoanalytischen Psychotherapie auch zur Generativität bekannt. Da stellt sich die Frage, wie sich die Einstellungen, Überzeugungen, aber auch die Erwartungen unserer „Grossmütter“ und „Grossväter“ auf die jüngere Generation auswirken? Ein offenes Gespräch darüber zwischen den Generationen könnte helfen‚ die gesellschaftliche Produktion von „Unbewusstheit“ bewusster zu machen, und es könnte unser Seminar darin unterstützen, auch in Zukunft lebendig zu bleiben. In diesem Sinn: “Back to the Future”!


Der Vortrag ist öffentlich. Es wird kein Kursgeld erhoben.

The Sandlers: Some Internal Objects Revisited

16.03.2019 10:00

öffentlich
Veranstalter: UCL - University College London
Veranstaltungsort: University College London

WC1E 6XA London
Vereinigte Königreich
>> Webseite

ENGLISCH

Abstract: Joseph and Anne-Marie Sandler formed one of the greatest psychoanalytic partnerships in the history of the discipline. They have left an indelible mark on British and international psychoanalysis, yet curiously their legacy is rarely celebrated. The recent loss of Anne-Marie served as a poignant reminder of this precious heritage, and of the vital roles the Sandlers played in the history of both the Psychoanalysis Unit and the Anna Freud Centre. Both these giants of psychoanalysis brought clarity to innumerable clinical conundrums, such as projective identification, countertransference, depression and the nature of the unconscious. Their ideas have remained vital to psychoanalytic work, and revisiting their unique vision of the mind and clinical practice can continue to support us in our efforts to assimilate and integrate new developments. In this one-day conference, current leaders of psychoanalysis will identify and explore ways in which the Sandlers have impacted on and advanced their clinical, conceptual or educational worlds.

Ausblick: Werkstatt Kinder- und Jugendpsychoanalyse

20.03.2019 20:30

öffentlich
Veranstalter: PSZ - Psychoanalytisches Seminar Zürich
Veranstaltungsort: PSZ - Psychoanalytisches Seminar Zürich
Quellenstrasse 25
8005 Zürich
Schweiz
>> Webseite

Ausblick: Werkstatt Kinder- und Jugendpsychoanalyse
 
Informationen
Details folgen später.

Veranstaltung von Freunden der IDPAU e.V.: Psychoanalytische Frühjahrsakademie

25.03.2019 - 29.03.2019

öffentlich
Veranstalter: IDPAU - Interessengemeinschaft der Psychoanalyse an Universitäten e. V.
Veranstaltungsort: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Universitätsstr. 1
40225 Düsseldorf
Deutschland
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S A V E T H E D A T E S A V E T H E D A T E

Auch im nächsten Jahr bietet die Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik Düsseldorf e.V. die Frühjahrsakademie an.

Die 7. Psychoanalytische Frühjahrsakademie findet

vom 25. – 29. März 2019

in der Heinrich-Heine Universität in Düsseldorf statt.

Die Psychoanalytische Frühjahrsakademie vermittelt Ihnen die Arbeitsweisen der Psychoanalyse in Therapie, Supervision und Coaching.
Praxisnah können Sie die Vielfalt der psychoanalytischen Methoden und Settings kennenlernen und eine persönliche Erfahrung mit der psychoanalytischen Zugangsweise machen.

Wir würden uns freuen Sie im März begrüßen zu dürfen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Frühjahrsakademie

Group-analytic seminar in Italy (Letter from Paolo)

28.03.2019 - 31.03.2019

öffentlich
Veranstalter: EPI - The European Psychoanalytic Institute
Veranstaltungsort: Grand Hotel Astoria
Largo S. Grisogono, 3
34073 Grado
Italien
>> Webseite
ENGLISCH

WHAT IS A GROUP RELATIONS CONFERENCE

The Conference is a temporary organization with the aim of exploring and learning from experiencing conscious and unconscious processes as they manifest in the “here-and-now” of group dynamics. The intention is to generate new thoughts and new learning and to review our knowledge and values; we have the opportunity to experience ourselves in multiple and different roles. Assistance is provided for an actual and sustainable change in interpreting the different roles in one’s organization and in life, particularly the roles that require an exercise of authority and leadership.

THE CONFERENCE METHODOLOGY

The organization of the Conference and the activities proposed to participants generate an experiential learning. This means learning from its own live experience of group and organizational processes, which promotes self-reflective skills and encourages a spirit of inquiry. Participants, along with the staff, can critically examine different experiences, working behaviours and interpreting the roles of leaders or followers. This type of training has no therapeutic intent and can sometimes be stressful.  For this reason it is recommended to people at a time of emotional stress or difficulty in their personal lives to postpone their participation to next edition

Workshop with Mark Solms – Chicago

30.03.2019 - 31.03.2019

öffentlich
Veranstalter: NPSA-The Neuropsychoanalysis Association
Veranstaltungsort: CNA Center
151 N. Franklin St.
IL 60606 Chicago
U.S.A.
>> Webseite

ENGLISCH

Mark Solms, a pioneer in neuropsychoanalysis and a most engaging lecturer, offers a two-day immersion into the cutting-edge field of neuropsychoanalysis, which links, as he puts it, the “science of the mind as an object with those of the mind as a subject.” Topics will include the role of the conscious id and rethinking instinct theory, why people suffer from feelings, the meaning of symptoms, a reconceptualization of repression based on the nature of memory, the tasks of psychoanalytic treatment, and how countertransference, transference interpretations and working through contribute to the therapeutic process. The first day covers the rethinking of theory based on neuroscience findings. The second day will focus on implications for psychotherapy practice.

Mark Solms is a founder of the field of neuropsychoanalysis, which links the clinical findings of psychoanalysis with knowledge generated by neuroscience. He is a member of the British, American and South African Psychoanalytical Associations. His awards and honors include the Sigourney Prize and Honorary Fellowship of the American College of Psychiatrists. He has published over 300 articles and six books. His selected works were published in 2015 as The Feeling Brain.



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