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Wien, 14.12.2018, 01:13   DEUTSCH / ENGLISH




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Kalender

Diese Rubrik kann von Universitäten, psychoanalytischen Vereinen, Verlagen, Auktionshäusern und Museen genützt werden, um auf ihre Psychoanalyse relevantes Programm aufmerksam zu machen. So soll es für unsere internationalen User schneller möglich sein, zu erfahren, wann und wo der nächste Kongress, die nächste Tagung, Versteigerung oder Buchpräsentation stattfindet. 

Falls wir Ihr Interesse wecken konnten, für weitere Informationen bitte Email an: kalender@derwienerpsychoanalytiker.at



Freud, Dalí and the Metamorphosis of Narcissus

03.10.2018 - 24.02.2019

öffentlich
Veranstalter: Freud Museum London
Veranstaltungsort: Freud Museum London
20 Maresfield Gardens
NW3 5SX London
Vereinigte Königreich
>> Webseite

ENGLISCH

Sigmund Freud and Salvador Dalí are two of the most significant and influential figures of the twentieth century.
Dalí was a passionate admirer of the father of psychoanalysis and finally met him in London on July 19th 1938. This year 2018 marks the 80th anniversary of this event. A new exhibition at the Freud Museum will explore the connection between the two men, starting from their one meeting, to which Dalí brought his recently completed painting The Metamorphosis of Narcissus.

The painting, on loan from the Tate, will be the central point in the exhibition for an exploration of the extensive influence of Freud on Dalí and on Surrealism. Also considered will be Freud’s own attitude to painting, illuminated by his response to this encounter with Dalí.

Dalí had read The Interpretation of Dreams as an art student in Madrid in the early 1920s. This was, he wrote, “one of the capital discoveries of my life, and I was seized with a real vice of self-interpretation, not only of my dreams but of everything that happened to me.” This passion for self-interpretation took not just visual but also written form. In 1933 Dalí wrote a “psycho-analytical essay”, as he described it, on the famous painting by Jean-François Millet, The Angelus. The essay was eventually published as a book, The Tragic Myth of Millet’s ‘Angelus’. In it, Dalí explores his own obsession with the painting, which he lays out in the form of a Freudian case history.

In 1938, after several attempts, Dalí finally met his hero Freud, newly arrived in London after fleeing from Nazi-occupied Vienna. The meeting was brokered by Stefan Zweig, who was present, together with Dalí’s friend and patron Edward James, who owned The Metamorphosis of Narcissus. Dalí hoped his painting would allow him to engage Freud in a discussion of the psychoanalytical theory of Narcissism and would help him to demonstrate his concept of critical paranoia.

Dali was given permission to sketch Freud during the visit. These drawings, now in the Fundacio Gala-Salvador Dalí in Spain, will be on display, and Dali’s long poem with the same title as the painting, The Metamorphosis of Narcissus. There will also be material from the Freud Museum’s archive and collections, shedding light on Freud’s attitude to Dalí and their meeting.

Other themes of the exhibition will include the classical origins of the myth of Narcissus and the place of narcissism in psychoanalytic thinking. Freud’s own collections will play a part. For example, they include a copy of the classical relief Gradiva; Freud’s study of Wilhelm Jensen’s novel Gradiva was the inspiration for some of Dalí’s important paintings and drawings on this theme from the early 1930s.

Through images, including original paintings and drawings, photographs and prints, and documents including letters, manuscripts, books and Freud’s appointment diary, the intense – if somewhat one-sided -relationship between two extraordinary thinkers and creators will be explored.

The exhibition will be curated by the distinguished art historian Dawn Ades, curator of the recent highly successful Dali/Duchamp exhibition at the Royal Academy of Arts.

The exhibition will be accompanied by a catalogue, and an exciting public programme, which will include lectures and debates on topics including Narcissism, the relationship between art and psychoanalysis through Freud’s writings on Leonardo and Michelangelo, Freud and surrealism, psychoanalysis and classicism, and Lacan’s debt to Dalí’s critical paranoia.

THERAPEUTISCHE CARTOONS

26.10.2018 - 28.02.2019

öffentlich
Veranstalter: Galerie der Komischen Künste
Veranstaltungsort: MuseumsQuartier/Q21
Museumsplatz 1

1070 Wien
Österreich
>> Webseite
Wie sieht Psychoanalyse beim Werbepsychologen aus? Woran erkennt man einen Psychiater beim Blind Date? Und was machen Löffel bei der Sexualberatung?

Diesen und anderen Fragen gehen die besten Cartoonist_innen des deutschen Sprachraums (und zwei Gastzeichner aus den USA) in diesem Buch nach. Damit hätte wohl auch Sigmund seine Freud‘ gehabt.

DR. Manek Eddie Barucha Memorial All India Psychoanalytic Conference Changing Worlds Inside-Outside

04.01.2019 08:30 - 06.01.2019

öffentlich
Veranstalter: INDIAN PSYCHOANALYTICAL SOCIETY
Veranstaltungsort: President Hotel
90, Ganesh Murti Nagar
400005 Mumbai
Indien
>> Webseite

ENGLISCH

Mumbai Chapter of the Indian Psychoanalytical Society and Psychoanalytic Therapy and Research Centre will be holding the Dr. MEB Memorial  All Indian psychoanalytic conference: 

Changing Worlds
Inside - Outside

Dr. Manek Eddie Bharucha Memorial All-India Psychoanalytic Conference

Mumbai chapter of the IPS and Psychoanalytic Therapy & Research Center will be holding the Dr.MEB Memorial All-India Psychoanalytic Conference

The first two days of the Conference is open to all IPA members and candidates, mental health professionals as well as students. This includes Psychologists, Counsellors, Psychiatrists, Social workers, Teachers, Students in training.

The Public Talk on the last day is open to all.

„Vermitteln durch Erzählen, ein Versuch“

11.01.2019 20:30

öffentlich
Veranstalter: PSZ - Psychoanalytisches Seminar Zürich
Veranstaltungsort: PSZ - Psychoanalytisches Seminar Zürich
Quellenstrasse 25
8005 Zürich
Schweiz
>> Webseite

Referenten
Pedro Grosz

Informationen
Geschichte bewegt und wirkt weiter – im Bewussten wie im Unbewussten. Die Auseinandersetzung mit ihr hat also immer auch mit der Gegenwart und der Zukunft zu tun. Unter diesem Motto steht der diesjährige Vortragszyklus.
Nachdem wir im WS 2017 den 40. Geburtstag des von der SGPsa unabhängigen PSZ gefeiert haben, erinnern wir uns nun im Jahr 2018 an das 60-jährige Bestehen unseres Seminars seit seiner Gründung. Diesmal liegt der Fokus bei denjenigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die sich an die Zeit vor der Trennung von der SGPsa erinnern und die Geschichte dieser Trennung miterlebt und aktiv mitgestaltet haben.
Die Vortragenden gehen von ihren persönlichen Erfahrungen als aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer des PSZ aus und berichten über den Einfluss dieser Erfahrungen auf ihre praktische klinische Arbeit und auf ihre theoretischen Überlegungen zur Psychoanalyse im gesellschaftlichen, institutionellen und kulturellen Bereich.
Macht sich die bewegte Geschichte des PSZ in ihrer Arbeit bemerkbar? Kann dieser Einfluss im klinischen Material oder in theoretischen Überlegungen zu Kultur und Gesellschaft aufgezeigt werden? Wie veränderten sich im Laufe der Zeit ihre Arbeits- und Denkweisen? Gibt es Bezüge zu den Geschehnissen, Auseinandersetzungen und inhaltlichen Diskussionen am PSZ?
Der Zyklus soll die Gelegenheit bieten, am Denken der älteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern teil zu haben und von ihrem reichen Wissen und ihrer Erfahrung zu profitieren.
Am letzten Abend des Zyklus ist ein Podiumsgespräch zwischen den Dozentinnen und Dozenten geplant. Folgenden Fragen soll darin nachgegangen werden:
Gibt es einen ‚Geist des PSZ’? Wie zeigt er sich? Was verbindet? Was trennt? Nach einer ersten Runde auf dem Podium diskutiert das Publikum mit. Wirkt die bewegte Geschichte des PSZ auf die jüngeren Teilnehmerinnen und Teilnehmer weiter -- in unserem Befinden, theoretisch, klinisch?
Unser Seminar hat sich mit der Akkreditierung der Weiterbildung zur psychoanalytischen Psychotherapie auch zur Generativität bekannt. Da stellt sich die Frage, wie sich die Einstellungen, Überzeugungen, aber auch die Erwartungen unserer „Grossmütter“ und „Grossväter“ auf die jüngere Generation auswirken? Ein offenes Gespräch darüber zwischen den Generationen könnte helfen‚ die gesellschaftliche Produktion von „Unbewusstheit“ bewusster zu machen, und es könnte unser Seminar darin unterstützen, auch in Zukunft lebendig zu bleiben. In diesem Sinn: “Back to the Future”!


Der Vortrag ist öffentlich. Es wird kein Kursgeld erhoben.

Sprechen und Verstummen

11.01.2019 20:30

öffentlich
Veranstalter: Lacan Seminar Zürich
Veranstaltungsort: Lacan Seminar
Preyergasse 8
8001 Zürich
Schweiz
>> Webseite

Kurt Drawert, Darmstadt (D);  Peter Widmer, Ennetbaden

„…und dieses Verstummen ist die Leere gewesen, die das Sprechen angerichtet hatte, es ist die andere Seite des Sprechens gewesen, ohne dessen Gegenteil zu sein, und das Sprechen ist die laut-gewordene Stummheit gewesen, es hat ringsum nur Stummheit gegeben und Leere.“

In diesem Satz aus Kurt Drawerts Roman „Spiegelland. Ein deutscher Monolog“ entfaltet sich seine komplexe, die polysemen Diskurse des Sprechens zum Thema erhebende Poetik: Die Sprache nicht nur als Objekt des Aussagens zu verstehen, sondern in ihr schon etwas Ausgesagtes vorzufinden, das eng mit dem Unbewussten verknüpft ist und die Rede oft gegen ihre Absicht unterläuft. So beobachtet das erzählende Subjekt im Roman immer mehr die Sprache selbst, ihre Wege und Irrwege, Verzweigungen und Schattentexte, um auf ihren politischen Grund zu kommen, ihren Machtanspruch und aggressiven Willen zur Unterwerfung.
Text und Kontext, Sagendes und Gesagtes, Semantik und Syntax – in diesem Spannungsfeld erscheint alle Literatur von Kurt Drawert.

London Introductory Lectures - Spring 2019

16.01.2019 - 27.03.2019

öffentlich
Veranstalter: Institute of Psychoanalysis
Veranstaltungsort: Institute of Psychoanalysis
112A Shirland Road
W9 2BT London
Vereinigte Königreich
>> Webseite

ENGLISCH

Whether you are completely new to psychoanalysis, or you wish to deepen the knowledge you already have, the Introductory Lectures will help you discover key psychoanalytic concepts and how they apply in the consulting room and beyond.

You´ll hear from renowned psychoanalysts at the forefront of psychoanalytic practice, including those who have trained, taught and supervised at leading universities and treatment centres like the Tavistock Clinic, The Portman Clinic and the Maudsley Hospital.

Lectures start at 5.45pm and are held on Wednesdays in Maida Vale, London
Each lecture lasts approximately one hour, including time for questions
There is a short break before moving into smaller discussion groups
Groups start at 7pm and last for around one hour
You will stay in the same discussion group thoughout the term, so that you can explore the themes in a group setting and deepen your understanding together
You will be provided with a reading list and core reading material for each lecture
PLEASE NOTE: While you are able to purchase Spring 2019 by itself, we would only recommend this option if you attended Autumn term in 2017. This is because the lectures in Spring Term build on the knowledge gained in Autumn - this is best experienced as a two-term course.

„Vom Tapsen im Zwielicht der Erinnerungen im Taumel nostalgischer Narrative“

18.01.2019 20:30

öffentlich
Veranstalter: PSZ - Psychoanalytisches Seminar Zürich
Veranstaltungsort: PSZ - Psychoanalytisches Seminar Zürich
Quellenstrasse 25
8005 Zürich
Schweiz
>> Webseite

Referenten
Berthold Rothschild

Informationen
Geschichte bewegt und wirkt weiter – im Bewussten wie im Unbewussten. Die Auseinandersetzung mit ihr hat also immer auch mit der Gegenwart und der Zukunft zu tun. Unter diesem Motto steht der diesjährige Vortragszyklus.
Nachdem wir im WS 2017 den 40. Geburtstag des von der SGPsa unabhängigen PSZ gefeiert haben, erinnern wir uns nun im Jahr 2018 an das 60-jährige Bestehen unseres Seminars seit seiner Gründung. Diesmal liegt der Fokus bei denjenigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, die sich an die Zeit vor der Trennung von der SGPsa erinnern und die Geschichte dieser Trennung miterlebt und aktiv mitgestaltet haben.
Die Vortragenden gehen von ihren persönlichen Erfahrungen als aktive Teilnehmerinnen und Teilnehmer des PSZ aus und berichten über den Einfluss dieser Erfahrungen auf ihre praktische klinische Arbeit und auf ihre theoretischen Überlegungen zur Psychoanalyse im gesellschaftlichen, institutionellen und kulturellen Bereich.
Macht sich die bewegte Geschichte des PSZ in ihrer Arbeit bemerkbar? Kann dieser Einfluss im klinischen Material oder in theoretischen Überlegungen zu Kultur und Gesellschaft aufgezeigt werden? Wie veränderten sich im Laufe der Zeit ihre Arbeits- und Denkweisen? Gibt es Bezüge zu den Geschehnissen, Auseinandersetzungen und inhaltlichen Diskussionen am PSZ?
Der Zyklus soll die Gelegenheit bieten, am Denken der älteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern teil zu haben und von ihrem reichen Wissen und ihrer Erfahrung zu profitieren.
Am letzten Abend des Zyklus ist ein Podiumsgespräch zwischen den Dozentinnen und Dozenten geplant. Folgenden Fragen soll darin nachgegangen werden:
Gibt es einen ‚Geist des PSZ’? Wie zeigt er sich? Was verbindet? Was trennt? Nach einer ersten Runde auf dem Podium diskutiert das Publikum mit. Wirkt die bewegte Geschichte des PSZ auf die jüngeren Teilnehmerinnen und Teilnehmer weiter -- in unserem Befinden, theoretisch, klinisch?
Unser Seminar hat sich mit der Akkreditierung der Weiterbildung zur psychoanalytischen Psychotherapie auch zur Generativität bekannt. Da stellt sich die Frage, wie sich die Einstellungen, Überzeugungen, aber auch die Erwartungen unserer „Grossmütter“ und „Grossväter“ auf die jüngere Generation auswirken? Ein offenes Gespräch darüber zwischen den Generationen könnte helfen‚ die gesellschaftliche Produktion von „Unbewusstheit“ bewusster zu machen, und es könnte unser Seminar darin unterstützen, auch in Zukunft lebendig zu bleiben. In diesem Sinn: “Back to the Future”!


Der Vortrag ist öffentlich. Es wird kein Kursgeld erhoben.

Jour fixe des Instituts für transkulturelle und historische Forschung: The Destiny of the Self – A Social-Psychological Model of the Esoteric Subjectivity

22.01.2019 18:30

öffentlich
Veranstalter: SFU - Sigmund Freud Privatuniversität Wien
Veranstaltungsort: SFU - Sigmund Freud Privatuniversität Wien
Freudplatz 1
1020 Wien
Österreich
>> Webseite

Sehr geehrte Studierende! Verehrte Kolleginnen und Kollegen!

Das an der Sigmund Freud PrivatUniversität angesiedelte „Institut für transkulturelle und historische Forschung“ beschäftigt sich mit inter- und transkulturellen sowie postkolonialen Fragestellungen, mit mentalitätsgeschichtlichen, kulturwissenschaftlichen und philosophischen Grundlagen der Psychotherapiewissenschaft und der Geschichte der Psychotherapie.

Drei Mal im Semester findet ein Jour fixe statt, der ein Diskussionsforum für Gastvorträge, SFU-Projekte und studentische Forschung bieten soll. Der Jour fixe wendet sich an alle Interessierten, externe Besucherinnen und Besucher sind ausdrücklich willkommen. Die Veranstaltungen finden bei freiem Eintritt statt.

Zum dritten Jour fixe Termin im Wintersemester wird Jérôme Seeburger einen Vortrag in englischer Sprache über seinen Forschungsschwerpunkt Sozialpsychologie der Esoterik halten.

The Destiny of the Self
A Social-Psychological Model of the Esoteric Subjectivity
Modern esoteric spirituality is focused on the self. To find the true self, to realise its divine potential is the aim of the spiritual journey. The various practices and teachings used by esoteric believers serve as means to the end of self-realisation. They range from astrology to zen and are combined in an eclectic way. But what precisely is that self the esoteric searchers are trying to find? In this lecture Jérôme Seeburger tries to give an answer to that question. Based on social-psychological research on esotericism he develops a model of the esoteric subjectivity. It consists of the self, which is divided in the true and the false self, a positive, good authority and a negative, evil one. The content of these objects as well as their relationships and their dynamics will be analysed. With the help of the insights of psychoanalysis and the studies on authoritarianism the character of the authorities will be illuminated. The speaker will formulate the anti-thesis to the position that claims self-authority to be the highest authority within the esoteric subjectivity. In opposition to that thesis he will argue, that the proclaimed self-authority in fact obscures the destiny of the self: submission to the authority of destiny.

Termin: Dienstag 22. Jänner 2019 18:30 Uhr
Ort: SFU Freudplatz 1, 1020 Wien Raum: 1002

Lezione Magistrale – Cesare Maffei

23.01.2019 11:00

öffentlich
Veranstalter: SFU - Sigmund Freud University sede di Milano
Veranstaltungsort: SFU - Sigmund Freud Privatuniversität Berlin
Ripa di Porta Ticinese, 77
20143 Mailand
Italien
>> Webseite

ITALIENISCH

Nuove ricerche sul problema dell’impulsività nei pazienti con disturbi di personalità borderline 
Lezione magistrale del Professor Cesare Maffei

Cesare Maffei è Professore ordinario di Psicologia clinica, Primario del Servizio di Psicologia clinica e Psicoterapia dell’Istituto Scientifico dell’Ospedale San Raffaele.

Ethics Workshop w/Norman Clemens, M.D.

26.01.2019 08:45

öffentlich
Veranstalter: Cleveland Psychoanalytic Center
Veranstaltungsort: Cleveland Psychoanalytic Center
2460 Fairmount Blvd.
OH 44106 Cleveland
U.S.A.
>> Webseite

ENGLISCH

Ethical and Intrapsychic Issues on the End of a Psychoanalytic practice

8:45 a.m. to 12:15 p.m.
8:45 – 9:00 a.m. registration and coffee
10:30 – 10:45 a.m. break

ETHICS WORKSHOP
Mental Health Clinicians have to be aware of the many ethical issues that arise in our practices on a daily basis. This workshop will help make clinicians aware of the important issues we face and on major problem areas facing mental health practitioners. These will include but not be limited to the uses of technology, divorce and custody issues, boundary crossings and HIPAA compliance. We welcome attendees to bring their own vignettes and questions.
OBJECTIVES
Participants will be able to identify major problem practice areas in all aspects of their professional work.
Participants will be able to use the strategies discussed in the workshop to solve problems in clinical practice.
INSTRUCTOR
Attorney Glenn Karr – is an attorney in private practice who handles health insurance, general business and employment matters for clients, including therapists in solo practice and groups. He frequently deals with questions involving professional licensing board issues and defends therapists when complaints are made against them to their licensing boards. During Glenn’s almost 43 years of practice he has served as the top legal officer of the fifth largest Blue Shield plan in the country, was on the Board of Trustees of one of the first HMO’s formed in Central Ohio, and has taught a law school course entitled The Regulation of Insurance. He is listed in the Bar Register of Preeminent Lawyers.This workshop is open to all mental health professionals.
ACCREDITATION
This activity has been planned and implemented in accordance with the Essential Areas and policies of the Accreditation Council for Continuing Medical Education through the joint sponsorship of the American Psychoanalytic Association and the Cleveland Psychoanalytic Center. The American Psychoanalytic Association is accredited by the ACCME to provide continuing medical education for physicians.The American Psychoanalytic Association designates this Live Activity for a maximum of 3.0 AMA PRA Category 1 Credit(s)™. Physicians should claim only the credit commensurate with the extent of their participation in the activity.

Psychoanalyse und Film - Blood simple (Eine mörderische Nacht)

27.01.2019 17:30

öffentlich
Veranstalter: Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie München e.V.
Veranstaltungsort: Filmmuseum München
St. Jakobs-Platz 1
80331 München
Deutschland
>> Webseite

Die Filmreihe Psychoanalyse und Film eine Kooperation des Filmmuseums München und der Akademie für Psychoanalyse, wird fortgesetzt. Das Thema dieser Reihe Psychoanalyse und Film ist "Die Nacht"

Blood simple (Eine mörderische Nacht)
USA 1984 - R. u. B.: Joel und Ethan Coen - D: Frances McDormand, John Getz - M: Emmet Walsh, Dan Hedaya - K: Barry Sonnenfeld - M: Carter Burwell - 99 Minuten, 0mU
Das von der Kritik gefeierte Spielfilmdebut der Brüder Joel und Ethan Coen erfüllt alle Kriterien eines düsteren Neo Noir Film. Allerdings spielt sich der Überlebenskampf seiner Protagonisten nicht im Dschungel der nächtlichen Stadt ab, sondern Weite und Trostlosigkeit einer gottverlassenen Gegend in Texas illustrieren, wie ausgesetzt und fremd sich die Protagonisten in ihrer eigenen Existenz fühlen. Ohne Psychologisierung oder Erklärungsansätze der Autoren erleben wir atemlos, wie, ausgehend von der klassischen Konstellation Ehemann rächt sich an untreuer Gattin nebst ihrem Liebhaber, eine katastrophale Entwicklung ihren Lauf nimmt. Im Gegensatz zu vielen Thrillern sind wir Zuschauer hier den Protagonisten immer um ein winziges, aber entscheidendes Quäntchen Verständnis voraus. Diese nämlich können einander einfach nicht verständigen. Auf einer real-bildlichen Ebene im Film wird durch diese Abfolge des Missverstehens die tiefere Dimension fehlender Einfühlung in Motive, Intentionen und Erleben eines Anderen illustriert.
Oscar-Preisträgerin Frances McDormand zeigt hier erstmals ihre magische Präsenz auf der Leinwand und ihr enormes Talent, uns die Essenz eines Menschen nahe zu bringen ganz im Gegensatz zu dem ersten Eindruck, dass diese lakonische, fast spröde Schauspielerin eigentlich gar nichts Nennenswertes tut.

Moderation: Katharina Leube-Sonnleitner



Sigmund Freud Museum SFU Belvedere 21er haus stuhleck kunsthalle
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