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Wien, 18.08.2018, 00:21   DEUTSCH / ENGLISH




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Kalender

Diese Rubrik kann von Universitäten, psychoanalytischen Vereinen, Verlagen, Auktionshäusern und Museen genützt werden, um auf ihre Psychoanalyse relevantes Programm aufmerksam zu machen. So soll es für unsere internationalen User schneller möglich sein, zu erfahren, wann und wo der nächste Kongress, die nächste Tagung, Versteigerung oder Buchpräsentation stattfindet. 

Falls wir Ihr Interesse wecken konnten, für weitere Informationen bitte Email an: kalender@derwienerpsychoanalytiker.at



Collusion, Erfahrungswissen, NS-Vergangenheit – psychoanalytisch-sozialpsychologische Perspektiven auf den NSU-Komplex

24.08.2018 20:30

öffentlich
Veranstalter: PSZ - Psychoanalytisches Seminar Zürich
Veranstaltungsort: PSZ - Psychoanalytisches Seminar Zürich
Quellenstrasse 25
8005 Zürich
Schweiz
>> Webseite

Marc Schwietring studierte Politische Wissenschaft, Soziologie, Sozialpsychologie und Psychologie in Hannover und Berlin; Masterarbeit zum Thema Vergangenheitsaufarbeitung und Rechtsextremismus in Deutschland. Seit 2009 tätig als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an verschiedenen Universitäten und in Drittmittelprojekten zu den Themen Rechtsextremismus, Rechtsextremismusprävention sowie interkultureller Dialog; zuletzt Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Georg-August-Universität Göttingen. Gegenwärtig Promotionsstipendiat der Hans-Böckler-Stiftung zum Thema NSU-Prozess vor dem OLG München. Forschungsschwerpunkte: Rechtsextremismus- und Antisemitismusforschung, Politische Kultur der Bundesrepublik, Politische Psychologie und psychoanalytische Sozialpsychologie.

Das Abstract mit ausführlichen Informantionen wird zeitnah aufgeschaltet.

NPSA Congress – Mexico City 2018

31.08.2018 - 02.09.2018

öffentlich
Veranstalter: NPSA-The Neuropsychoanalysis Association
Veranstaltungsort: Universidad Intercontinental
Av de los Insurgentes Sur 4303
14420 Mexiko-Stadt
Mexiko
>> Webseite

ENGLISCH

The 19th Annual Congress of the International Neuropsychoanalysis Society

Repression and Defence

Repression and defence are arguably the central concepts in Freudian psychology, yet many mysteries remain. In this Congress, we want to dive into the unknown together and see how new insights from psychoanalysis, neuroscience, psychology and philosophy can improve our understanding of these core psychodynamic processes. Here are some of the issues we will address:

Most of us agree that repression is somehow related to memory. But how? And does therapeutic change really depend upon modifying a patient’s memory of the past?
Which aspects of repression and defence can be investigated in psychological experiments, and which occur only in the clinical situation?
What (conscious and unconscious) cognitive and affective factors contribute to repression and defence, and which neural mechanisms play a role?
At which developmental stage does repression start? And how does repression relate to other mechanisms of defence?
Repressed desires, conflicts, and trauma are central sources for the dynamic unconscious. But is repression fundamentally different from (conscious) suppression?

XI. Wiener Symposium „Psychoanalyse und Körper“ Der Körper in der relationalen Psychotherapie

31.08.2018 - 02.09.2018

öffentlich
Veranstalter: SFU - Sigmund Freud Privatuniversität Wien
Veranstaltungsort: Sigmund Freud PrivatUniversität Wien
Freudplatz 1
1020 Wien
Österreich
>> Webseite
Präsymposiums-Workshop mit Günther Heisterkamp am 30.8.2018

Lernen durch Erleben!

Dieses Symposium wird anders:
Wir leben den relationalen Aspekt, indem wir gemeinsam ein körpertherapeutisches Lernerlebnis schaffen.
Erfahrene, Unerfahrene, Interessierte und Begeisterte sind eingeladen auf Augenhöhe zusammen zu wirken, zu fühlen, zu denken und vor allem zu erleben. Im Sinne der Einheit von Körper, Geist und Seele wird Wissen so zur Verfügung gestellt, dass eine mehrdimensionale Erfahrung „inkorporiert“ werden kann.

Der Körper in der relationalen Psychotherapie

Das diesjährig stattfindende XI. Wiener Symposium „Psychoanalyse und Körper“  steht unter dem Themenschwerpunkt des relationalen Aspekts. Insofern möchten wir Sie dazu einladen Ihre Arbeiten und Projekte im Zusammenhang mit Körper und Rationalität in Form eines Posters und eines Kurzvortrages zu präsentieren und anschließend mit den TeilnehmerInnen im Plenum zu diskutieren.

Bitte reichen Sie bei Interesse bis spätestens 01.05.2018 eine Kurzzusammenfassung Ihrer Arbeit (maximal 250 Worte) ein. Das Thema der Arbeit sollte konzentriert sein auf den Körper in der Psychotherapie, daher ist eine Methodenvielfalt nicht nur erlaubt sondern besonders erwünscht. Da die Relationalität den Fokus bildet sind Beiträge in weitgestreuten Themenbereichen möglich, so auch Arbeiten zu Kinder- und Jugendtherapie, tiergestützten Psychotherapien oder interkulturellen Themen. Es können Beiträge zu Arbeiten eingereicht werden, die sich erst am Beginn befinden oder mitten im Prozess sind, oder auch bereits abgeschlossen wurden. Es müssen auch keine Arbeiten sein, die zwingend in Verbindung mit einer Bachelor-, Master-/Magister- oder Doktorarbeit stehen, sondern es können Beiträge aus diversen Forschungsprojekten eingereicht werden, oder solche die aus Ihrem purem Interesse heraus entstanden sind.

Infoveranstaltung zur Aus- und Weiterbildung in Psychoanalyse

31.08.2018 19:00

öffentlich
Veranstalter: PaIB - Psychoanalytisches Institut Berlin e.V.
Veranstaltungsort: IfP - Raum 1
Goerzallee 5
12207 Berlin
Deutschland
>> Webseite

Infoveranstaltung zur Aus- und Weiterbildung in Psychoanalyse und tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie für Erwachsene und/oder Kinder und Jugendliche

Freitag, 19 Uhr in Raum 1.

Ort: IfP, Goerzallee 5, 12207 Berlin

Ursula Hauser: Traumanalysen - ethnopsychoanalytische Forschungsreise

31.08.2018 20:30

öffentlich
Veranstalter: Stiftung für Psychotherapie und Psychoanalyse
Veranstaltungsort: PSZ - Psychoanalytisches Seminar Zürich
Quellenstraße 27
8005 Zürich
Schweiz
>> Webseite

Dr. phil. Ursula Hauser spricht auf Einladung der Stiftung für Psychotherapie und Psychoanalyse im PSZ, über ihre ethnopsychoanalytische Forschungsreise mit einer Gruppe StudentInnen der SFU Wien nach Kachabri-Talamanca, Costa Rica, wo sie bei der indigenen Bevölkerung der Bri-Bri lebten.
Sie schreibt: "Der Mittelpunkt unserer Forschung war der TRAUMINTERPRETATION gewidmet und dem interkulturellen Austausch zwischen den Träumen der indigenen Bevölkerung der Bri-Bris, und unseren eigenen Träumen als weisse, (meist) europäische Besuchergruppe ... mit unserer psychoanalytischen Auffassung der Träume". (Giros de ASPAS 12/2017, S. 1243).
Wir erwarten einen spannenden Bericht und sind sowohl auf die besondere Traumdeutungstechnik der Bri-Bri im Vergleich zu der uns vertrauten psychoanalytischen neugierig, als auch auf die Art und Weise des kulturellen Austausches zwischen den an dieser Begegnung Beteiligten.



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