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Wien, 20.02.2018, 12:37   DEUTSCH / ENGLISH




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Kalender

Diese Rubrik kann von Universitäten, psychoanalytischen Vereinen, Verlagen, Auktionshäusern und Museen genützt werden, um auf ihre Psychoanalyse relevantes Programm aufmerksam zu machen. So soll es für unsere internationalen User schneller möglich sein, zu erfahren, wann und wo der nächste Kongress, die nächste Tagung, Versteigerung oder Buchpräsentation stattfindet. 

Falls wir Ihr Interesse wecken konnten, für weitere Informationen bitte Email an: kalender@derwienerpsychoanalytiker.at



SAVE THE DATE FEPAL – Diálogo Interfederativo

02.03.2018 - 03.03.2018

öffentlich
Veranstalter: FEPAL - Federación Psicoanalítica de América Latina

São Paulo
Brasilien
>> Webseite

ENGLISCH

Interfederative Dialogue: “Challenges in Contemporary Clinical Practice: Links and Temporalities”
Fepal (Latin American Psychoanalytical Federation) EPF (European Psychoanalytical Federation)- APSAA (American Psychoanalytic Association)- NAPsaC (North American Psychoanalytic Confederation)
Organized by the Fepal Scientific Committee(Gleda B. Araujo), to take place in San Pablo (Sociedade Brasileira de Psicanalise de SãoPaulo) on March 2nd and 3rd, 2018.

Guest speakers: Graciela Abelin-Sas Rose, Anette Blaya Luz, Luis Martín Cabré, Claudio Eizirik, Howard Levine, Elias Mallet Rocha Barros, Norberto Marucco, Sergio Nick, Nilde Parada Franch, Roberto Scerpella, Bernardo Tanis, Virginia Ungar.

31. Symposion „Zur Geschichte der Psychoanalyse“

02.03.2018 - 04.03.2018

öffentlich
Veranstaltungsort: Berliner Medizinhistorisches Museum, Campus Charitè Mitte
Virchowweg 16
10117 Berlin
Deutschland
>> Webseite
Das Symposion zur Geschichte der Psychoanalyse findet jährlich im Februar/Anfang März statt. Gegründet 1987 in Kassel von Helmut Junker und Gerhard Wittenberger, wurde es ab 1996 von Gerhard Fichtner und Albrecht Hirschmüller am Institut für Geschichte der Medizin in Tübingen fortgeführt. Als die beiden Tübinger Organisatoren 2010 ihre Funktion aufgeben mussten, wurde das Symposion nach Berlin verlegt, wo es von Michael Schröter (Berlin) und Thomas Aichhorn (Wien) unter Trägerschaft des INSTITUTS FÜR GESCHICHTE DER MEDIZIN an der Charité (Direktor: Volker Hess) organisiert wird. Tagungsort ist die Hörsaalruine des BERLINER MEDIZINHISTORISCHEN MUSEUMS. Ab 2011 zeichnet LUZIFER-AMOR formell als Mit-Veranstalter.

In seiner langjährigen Geschichte hat sich das Symposion zum zentralen Forum der psychoanalysehistorischen Szene im deutschsprachigen Bereich herausgebildet. Das Programm wird nicht "gemacht", sondern repräsentiert laufende Arbeitprojekte im Feld, soweit sie zum Vortrag angeboten werden. Die Mehrzahl der Referenten sind nicht-akademische Forscher, die gleichwohl akademisches Niveau anstreben. Auch akademische Autoren aus verschiedenen Fakultäten, vor allem jüngere, nutzen das Symposion zur Vorstellung einschlägiger Arbeiten.

Obwohl die Teilnehmerzahl auf über 120 angewachsen ist, hat die Veranstaltung ihren Charakter als Arbeitstreffen behalten. Für den Ablauf hat sich das Schema bewährt, dass am Freitagnachmittag zwei, am Samstag zweimal drei und am Sonntagvormittag zwei Vorträge angeboten werden. Es wird Wert darauf gelegt, dass nach den halbstündigen Vorträgen nochmals je eine halbe Stunde Zeit für die Diskussion bleibt. Das Symposion wird durch eine organisatorische Sitzung beschlossen, in der sein basisdemokratischer Charakter zur Geltung kommt. Ein Buffet am Freitagabend ist fester Bestandteil des Programms. Auch am Samstagabend wird die Möglichkeit für ein geselliges Zusammensein geboten. Passende Randveranstaltungen, zum Beispiel "Mitteilungen aus dem Archiv zur Geschichte der Psychoanalyse", werden nach Angebot ins Programm aufgenommen.

Aus Anlass des 20. Symposions 2007 hat Gerhard Fichtner die Programme der bisherigen Symposien zusammengestellt. Seine Dokumentation, ergänzt um die Symposien 21 und 22, ist von dieser Seite aus zugänglich. Ab dem 23. Symposion wird eine neue, fortlaufende Dokumentation vorgelegt. Außerdem können auf dieser Seite der Call for Papers und das Programm (mit Anmeldeformular) des jeweils bevorstehenden Symposions abgerufen werden.

In der Plenarversammlung des 25. Symposions wurde beschlossen, dass sich das Symposion zum Gedenken an Gerhard Fichtner, der am 4. Januar 2012 verstorben ist (siehe den Nachruf in LUZIFER-AMOR, Heft 49), an der Einrichtung eines Gerhard-Fichtner-Stipendiums für Forschungen zur Geschichte der Psychoanalyse beteiligt, das auf Anregung von Ludger M. Hermanns, dem Vorsitzenden des Vereins Archiv zur Geschichte der Psychoanalyse, ins Leben gerufen wurde.
Kontakt:

Michael Schröter: redaktion@luzifer-amor.de
Thomas Aichhorn: thomas.aichhorn@chello.at
Tagungsbüro (Sabine Selle): symposion-psycho@charite.de

„Das deutsche Volk muss sich bewaffnen“ Hass und kriegerische Metaphorik in rechtspopulistischen Propagandareden

02.03.2018 20:00

öffentlich
Veranstaltungsort: Haus der Wissenschaft
Sandstr. 4
28195 Bremen
Deutschland
>> Webseite

„Das deutsche Volk muss sich bewaffnen“ Hass und kriegerische Metaphorik in rechtspopulistischen Propagandareden (Referent: Jan Lohl)

Vortrag im Rahmen der Vortragsreihe “ ‚Sind wir im Krieg?‘ Zur psychosozialen Funktion des Krieges“ veranstaltet von der Bremer Arbeitsgruppe für Psychoanalyse und Psychotherapie

http://www.psychoanalyse-bremen.de/veranstaltungen.html

Mask, Myth and Authenticity in Groups and Organisations

03.03.2018 - 04.03.2018

öffentlich
Veranstalter: University of Essex - Centre for Psychoanalytic Studies
Veranstaltungsort: Ufford Park, Woodbridge

IP12 1QW Woodbridge
Vereinigte Königreich
>> Webseite

ENGLISCH

We live in a rapidly changing world in which organisations are constantly shaped and altered. Organisations influence their members knowingly and unknowingly with their cultures, assumptions, values and expectations.

At the same time there has been much talk of ´fake news´ and ´fakery´. In these turbulent times, it is also important to understand the part we play in influencing organisations and society.

This residential conference is based on the principle of learning from experience in the ´here and now´, and the belief that change in organisations requires exploration of unconscious as well as conscious processes.

Outcomes

The conference will help you understand the masks we wear and the myths and fears we perpetuate and develop in groups, which can stifle authenticity and our desire to work together.

Change or doing things differently can feel risky and there is always apprehension in giving up tried and familiar ways of working, even if they don´t really satisfy, in order to try out something new or different.

A goal of the conference is to support you in gaining greater satisfaction and direction in your working and personal lives, and more awareness of your own capacity for authenticity, creativity and imagination.
Participants

The conference is suitable for all who are interested in developing their understanding of group and organisational life. In particular, practitioners, and service leads in human service organisations.

Stephen Fowler – Probing the Mind to Free the Soul: Toward a Psychoanalytic Protest Theology

04.03.2018 14:00

öffentlich
Veranstalter: Toronto Psychoanalytic Society & Institute
Veranstaltungsort: Toronto Psychoanalytic Society & Institute
40 St. Clair Avenue East
M4T 1M9 Toronto
Kanada
>> Webseite

ENGLISCH

All are invited for a glass of wine and discussion about the recently published book of TPS member Stephen Fowler.
Book: Probing the Mind to Free the Soul: Toward a Psychoanalytic Protest Theology
Author: Stephen Fowler MD, FIPA, Psychoanalyst
Sunday, March 4, 2018, 2:00 pm – 4:00 pm
Spouses and friends welcome.

Synopsis: While everyone harbours an unconscious, if not conscious, ‘theology’, i.e. some way of mentally coping with the Real or the big Other (Lacan), this book seeks to address various points of interface between psychoanalytic theories of the mind and Christian theology. Stephen will speak briefly about how he understands desire and sexuality to structure both the human mind (drawing upon Jean Laplanche’s re-interpretation of Freud) and the Christian conception of the trinitarian God – and then the floor will be open for discussion.

Gruppenpsychoanalyse

05.03.2018 19:15

öffentlich
Liechtensteinstr. 107/13
1090 Wien
Österreich
>> Webseite

Psychoanalytische Gruppenselbsterfahrung

Warum Gruppe?

Durch die Selbsterfahrung in der Gruppe können Sie neue Erfahrungen im sozialen Kontext erleben. Bereits das Überwinden der ganz natürlichen, anfänglichen Scheu, über sich vor anderen zu sprechen, stellt einen wesentlichen Schritt in Ihrem persönlichen Weiterentwicklungsprozess dar.

Sie erleben überdies, wie Sie sich von Ihrer Gruppe gehalten und gestärkt fühlen.

Diese besondere Vertraulichkeit, welche Sie in der Gruppe erfahren, gibt Ihnen neue Möglichkeiten mit Ihren Problemen umzugehen.

Arbeitstagung „Diskurs über Neuropsychologie“

07.03.2018 - 09.03.2018

öffentlich
Veranstalter: SFU - Sigmund Freud Privatuniversität Wien
Veranstaltungsort: Sigmund Freud PrivatUniversität Wien
Freudplatz 1
1020 Wien
Österreich
>> Webseite

Arbeitstagung „Diskurs über Neuropsychologie“

»Sie, Ihre Freuden und Leiden, Ihre Erinnerungen, Ihre Ziele, Ihr Sinn für Ihre eigene Identität und Willensfreiheit –
bei alledem handelt es sich in Wirklichkeit nur um das Verhalten einer riesigen Ansammlung von Nervenzellen und dazugehörigen Molekülen.«
Francis Crick

In ihrer Streitschrift »Kritik der Neuropsychologie« machen Hans Werbik und Gerhard Benetka deutlich, dass das Erklärungspotenzial der Neurowissenschaften in der Psychologie weitgehend überschätzt wird. Sie erinnern an einige der Versprechen, mit denen NeurowissenschaftlerInnen vor einiger Zeit an die Öffentlichkeit traten – vieles davon hat sich nicht bewahrheitet. Zudem zeigen sie, dass psychische, soziale und kulturelle Phänomene in den Denkmustern der Naturwissenschaften nicht adäquat zu erfassen sind.
Ziel der Arbeitstagung ist es, diese Streitschrift mit Neuropsychologenund Philosophen zu diskutieren, um herauszufinden, worüber man sich einigen kann.

Veranstalter: Sigmund Freud PrivatUniversität – Fakultät für Psychologie
Tagungsleitung: Prof. Dr. Gerhard Benetka und Prof. Dr. Hans Werbik

Gruppenpsychoanalyse

07.03.2018 10:30

öffentlich
Liechtensteinstr. 107/13
1090 Wien
Österreich
>> Webseite

Psychoanalytische Gruppenselbsterfahrung

Warum Gruppe?

Durch die Selbsterfahrung in der Gruppe können Sie neue Erfahrungen im sozialen Kontext erleben. Bereits das Überwinden der ganz natürlichen, anfänglichen Scheu, über sich vor anderen zu sprechen, stellt einen wesentlichen Schritt in Ihrem persönlichen Weiterentwicklungsprozess dar.

Sie erleben überdies, wie Sie sich von Ihrer Gruppe gehalten und gestärkt fühlen.

Diese besondere Vertraulichkeit, welche Sie in der Gruppe erfahren, gibt Ihnen neue Möglichkeiten mit Ihren Problemen umzugehen.

Sei eine 1 - oder du bist eine Null

07.03.2018 20:00

öffentlich
Veranstalter: Psychoanalytischer Salon Hamburg
Veranstaltungsort: Thalia Nachtasyl
Alstertor 1
20095 Hamburg
Deutschland

Sei eine 1 - oder du bist eine Null. Die Digitalisierung verändert die Welt.
Neue/Soziale Medien
Was macht die digitalisierte Kommunikation mit der Psyche?

Die Informationen der Welt werden heute digitalisiert und allen zu jeder Zeit zugänglich gemacht - Gedanken und andere Inhalte lassen sich ohne Ansehen von Alter, Geschlecht oder Herkunft kostenlos teilen und so verbreiten - alle können immer mit allen in
Verbindung treten. Super - denken die Einen, ach du Schreck - die Anderen.
Für den digitalen Kapitalismus liegt das Hauptaugenmerk nicht mehr auf der Produktion von Waren und deren Verkauf, sondern auf der Organisation des Zugangs zu Wissen und Information. Das verändert nicht nur die Wirtschaft, sondern auch das Soziale.
Welche Auswirkungen hat die veränderte Kommunikation auf die Psyche und unser Zusammenleben?
Der 5. Psychoanalytische Salon befasst sich mit dem Thema „Neue/Soziale Medien".
Der Politologe Matthias Ernst und der Psychoanalytiker Torsten Maul führen in das
Thema ein und diskutieren mit dem Publikum.

Einführung in das PSZ

07.03.2018 20:30

öffentlich
Veranstalter: PSZ - Psychoanalytisches Seminar Zürich
Veranstaltungsort: PSZ - Psychoanalytisches Seminar Zürich
Quellenstrasse 25
8005 Zürich
Schweiz
>> Webseite

Einführung in das PSZ

Mitglieder der Seminarleitung, der Weiterbildungskommission und des «Treffpunkt Junge Psychoanalyse» stellen das PSZ sowie die Aus-, Weiter- und Fortbildungen vor. Informations- und Diskussionsabend für neue TeilnehmerInnen und Interessierte.

Book Launch - Inside the Freud Museums: History, Memory & Site-Responsive Art

08.03.2018 18:30

öffentlich
Veranstalter: Freud Museum London
Veranstaltungsort: Freud Museum London
20 Maresfield Gardens
NW3 5SX London
Vereinigte Königreich
>> Webseite

ENGLISCH

Book Launch - Inside the Freud Museums: History, Memory & Site-Responsive Art
Author and Artists’ Talk and Book Launch
Art historian and theorist Joanne Morra will give a reading from her book Inside the Freud Museums: History, Memory and Site-responsive Art (IB Tauris, 2018). She will be joined by cultural theorist and artist Mieke Bal, and artists Susan Hiller and Michelle Williams Gamaker who will speak about their respective exhibitions at the Freud Museum London.

The talks and discussion will be followed by a drinks reception marking the launch of the publication.

This event has been generously supported by Research at Central Saint Martins, Central Saint Martins´ Art Programme (University of the Arts London), and IB Tauris.

COWAP Conference “Women’s Safety in Dogmatic Times”

09.03.2018 - 10.03.2018

öffentlich
Veranstalter: IPA - International Psychoanalytical Association
Veranstaltungsort: The Gateway Hotel

Kalkutta
Indien
>> Webseite

ENGLISCH

The COWAP conference in Kolkata (India), the first of its kind in the city, is on the theme of ‘Women’s Safety in Dogmatic Times’. It is a 2-day conference, to be held on 9th & 10th of March 2018, at the Gateway Hotel, Kolkata. The idea was to initiate a discourse on women and psychoanalysis with an interdisciplinary approach. Thus, the local planning & organizing committees comprised psychoanalysts, scholars from social sciences, psychiatrists and psychologists. This way it opened up the gate for psychoanalysis to enter the mainstream academic discourse of universities as well as other practicing fields of mental health in the city of Kolkata. Besides the IPA and COWAP, other collaborating & associating bodies for this conference are – Indian Psychoanalytical Society, West Bengal State University (Centre for Psychodynamic Studies), Crystal Minds, all from Kolkata, and the Psychoanalytic Study Group of the Dept of Psychology, Christ University, from Bangalore.

Women’s wellbeing and security in India has often depended on their gender positioning. Historically, women in India have been subjected to various forms of oppression and deprivation. Starting from sex selective abortions to domestic violence, bride burning for dowry and acid attacks, women in India wade through severe threats to their physical safety and survival at every juncture of their lives. These threats to women’s security have increased manifold with the progressive polarization and hardening of socio-political and cultural ideologies in recent times. As spaces for difference shrink and dogma dominates our public lives, women find themselves more marginalized than ever before. The promotion of a particular notion of ‘Indian culture’ is forcing women into ‘traditional’ roles in which they stand to lose many of their hard earned freedom, choices and opportunities. When women are refusing to conform to these restrictive norms they are being subjected to violence. Any attempt to challenge institutional hegemonies of marriage, religion or heterosexuality is leading to aggressive and punitive assaults. It is not surprising that the rates of crime against women are on the rise and the question for women’s safety and wellbeing is becoming urgent and critical. The broader sub-themes around which the 2-day COWAP conference in Kolkata would revolve around would comprise – (i) religion; (ii) intimacy and violence; (iii) dogma in the clinical Space; (iv) revisiting motherhood. Psychoanalysis and Social Sciences would engage with such concerns and reflect on the multi-layered psychological, socio-cultural, political aspects working upon them.

Depression Inside Out: Psychoanalytic therapies as mental health provisions

09.03.2018 15:00 - 10.03.2018 18:00

öffentlich
Veranstalter: UCL - University College London

London
Vereinigte Königreich
>> Webseite

ENGLISCH

ABSTRACT

A joint Tavistock Clinic and UCL Psychoanalysis Unit Conference

Solid evidence is now available for the benefit of psychoanalytic therapies provided at differing phases of the life-cycle to NHS patients suffering from a range of depressive disorders. It comes from the Tavistock Adult Depression Study’s evaluation of 60 session therapies for adults with chronic treatment-resistant depression and the IMPACT Study’s comparative evaluation of 28 session psychoanalytic therapies for adolescents with major depressive disorder. A German Study has shown the benefit of 80 sessions of psychoanalytic therapy with chronically depressed adults. As well as having an RCT methodology, these Studies, through qualitative research and psychoanalytic clinical research, have much to tell us about depression and its optimal treatment.

The Conference will begin with keynote presentations. Principal researchers will provide expert overviews of the outcome findings. Senior Clinicians will describe what psychoanalytic treatments of depression involve. The afternoon programme will have two blocks of four parallel papers each in which the Studies’ researchers, psychoanalytic clinicians and other key colleagues will address:

.)Factors determining treatment responsiveness and/or treatment resistance, and the stability of response
.)Varieties of Depression, their underpinnings and their treatments
.)Depression across the life-cycle
.)Whether psychoanalytic treatments offer a specific type of change
.)Clinical management issues including suicide risk
.)What psychoanalytic understanding might offer to Psychiatric Settings & Services
.)The value of the psychoanalytic understanding of dealing with Unpleasant Facts: the case of hospice work
.)Managing Depression in Primary Care

This Conference will be a working event. There will be time for those attending to contribute fully to the discussions. A closing plenary panel will put together a view of how psychoanalytic therapies might improve what is offered to those suffering from depression and allied disorders, and assist in the development of our mental health services.

On the Friday afternoon/evening preceding the Conference, there will be clinical workshops & research masterclasses.

Works in progress

09.03.2018 19:00

öffentlich
Veranstalter: Psychoanalytische Bibliothek Berlin
Veranstaltungsort: Psychoanalytische Bibliothek Berlin
Hardenbergstraße 9
10623 Berlin
Deutschland
>> Webseite

Diese Veranstaltungsreihe der PsyBi soll ihren Mitgliedern, FreundInnen und jedem, der an Psychoanalyse interessiert ist, die Gelegenheit bieten, Ideen oder Texte, an denen sie arbeiten, vor- und zur Diskussion zu stellen, Hinweise zu erhalten und Kritik zu nutzen; es bietet auch die Möglichkeit, als Gesprächspartner teilzunehmen und die Arbeit der anderen zu besprechen.

Grundlage der gemeinsamen Arbeit ist hierbei kein fertiger Vortrag, sondern eine schriftliche Skizze, ein in Arbeit befindlicher Aufsatz oder irgendein anderer Entwurf zu Entstehendem.

OPEN DAY Psicologia – Un giorno da studenti SFU

10.03.2018

öffentlich
Veranstalter: SFU - Sigmund Freud Privatuniversität Mailand
Veranstaltungsort: Sigmund Freud Privatuniversität Mailand
Ripa di Porta Ticinese 77
20143 Mailand
Italien
>> Webseite

ITALIENISCH

Sigmund Freud University (SFU) è un’università privata dedicata alle scienze psicologiche nata a Vienna nel 2005 e ora presente anche a Milano. La sede di Milano offre corsi di laurea triennale in psicologia e corsi di laurea magistrale in psicologia con titolo riconosciuto in Austria e in Italia.

L’Università Sigmund Freud di Milano organizza in sede giovedì 10 maggio 2018 un OPEN DAY per presentare l’offerta formativa del Corso di Laurea Triennale in Psicologia. Al termine della presentazione gli studenti assisteranno a un ciclo di lezioni tenute da docenti dell’Università. Per chi lo desiderasse, sarà anche possibile prendere parte a una breve visita guidata dell’ateneo.

Programma open day
Presentazione dell’Università e del programma di laurea triennale.

Seguiranno le lezioni:

Il ruolo della ricerca nella Psicologia (Prof. Giovanni Michelini);
La valutazione psicologica in età evolutiva (Prof.ssa Simona Scaini);
Genetica e modelli sperimentali in psichiatria (Prof. Mattia Ferro).
Orari e ulteriori dettagli saranno presto pubblicati su questa pagina.

Fortbildung in psychodynamischer Psychosentherapie Baustein I

10.03.2018 09:30 - 17:00

öffentlich
Veranstalter: Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie München e.V.
Veranstaltungsort: Bibliothek der Akademie
Schwanthalerstraße 106/III
80339 München
Deutschland
>> Webseite

Fortbildung in psychodynamischer Psychosentherapie
Baustein I

Samstag, 10. März 2018 von 9.30 - 17.00 Uhr

Ausführliche Informationen zum Programm finden Sie hier ab Ende 2017.

Teilnahmegebühr:
Euro 120,-
Euro  40,- für Aus- und WeiterbildungsteilnehmerInnen

Internationaler Frauentag „Feminismus meets Gender Jihad“

11.03.2018 10:00

öffentlich
Veranstalter: SFU - Sigmund Freud Privatuniversität Wien
Veranstaltungsort: Sigmund Freud PrivatUniversität Wien
Freudplatz 1
1020 Wien
Österreich
>> Webseite

Internationaler Frauentag
Feminismus meets Gender Jihad

Frauensolidarität jenseits religiöser und kultureller Grenzen?

Muslimische und nichtmuslimische Frauen haben unterschiedliche Anliegen. Oder sind es doch dieselben?
Feministische Bewegungen analysieren vorherrschende Geschlechterordnungen, hinterfragen diese kritisch und wollen etwas verändern. Der Begriff Gender-Jihad verdeutlicht den islamisch-feministischen Aufbruch. Jihad bedeutet Anstrengung und Kampf. Die Legitimation zum islamischen Feminismus wird nicht nur im säkularen Bereich gesucht sondern auch im Religiösen – etwa durch eine antipatriarchale Lesart der religiösen Quellen. Islamische Feministinnen in Österreich bekennen sich zu ihrem Glauben und ebenso zum säkularen Staat.

Im Kampf um Gleichberechtigung geht es nicht nur darum, dass Frauen dieselben Rechte, Chancen und Möglichkeiten wie Männern zugestanden werden. Es geht um Freiheiten und Wahlmöglichkeiten in einem viel umfassenderen Sinn: Feminismus gibt Frauen das Recht ihr eigenes Begehren zu artikulieren. Und dieses Begehren kann von Frau zu Frau sehr unterschiedlich sein, denn Feminismus lebt vom Wissen über diese Differenzen und von Frauensolidarität.

Die Frauenmatinee lädt mit Beiträgen aus Wissenschaft und Praxis zum Überdenken von Vorurteilen und zum Diskutieren ein!

Veranstaltung von Freunden der IDPAU e.V.: 6. Psychoanalytische Frühjahrsakademie

12.03.2018 09:30 - 16.03.2018

öffentlich
Veranstalter: IDPAU - Interessengemeinschaft der Psychoanalyse an Universitäten
Veranstaltungsort: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Geb. 23.32
Universitätsstr. 1
40225 Düsseldorf
Deutschland
>> Webseite

Auch in diesem Jahr bietet die Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik Düsseldorf e.V. die Frühjahrsakademie an.

Die 6. Psychoanalytische Frühjahrsakademie findet

vom 12. – 16. März 2018

in der Heinrich-Heine Universität in Düsseldorf statt.

Die Psychoanalytische Frühjahrsakademie vermittelt Ihnen die Arbeitsweisen der Psychoanalyse in Therapie, Supervision und Coaching.
Praxisnah können Sie die Vielfalt der psychoanalytischen Methoden und Settings kennenlernen und eine persönliche Erfahrung mit der psychoanalytischen Zugangsweise machen.

Neuropsychoanalytic Training Workshop

14.03.2018 - 15.03.2018

öffentlich
Veranstalter: NPSA-The Neuropsychoanalysis Association
Veranstaltungsort: Ichilov Hospital
Weizmann St 6
Tel Aviv
Israel
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ENGLISCH

A PRACTICAL INTRODUCTION TO NEUROPSYCHOANALYSIS:

CLINICAL IMPLICATIONS

Tel Aviv

14 – 15 March 2018

Fortbildung / Weiterbildung Basis-Seminar: Messie-Syndrom - pathologisches Horten

14.03.2018 09:00

öffentlich
Veranstalter: SFU - Sigmund Freud Privatuniversität Wien
Veranstaltungsort: Sigmund Freud PrivatUniversität Wien
Freud Platz 1
1020 Wien
Österreich
>> Webseite
Das pathologische Horten bzw. das Messie-Syndrom betreffen Personen, die anhaltende Schwierigkeiten haben, Gegenstände wegzuwerfen oder sich von ihnen zu trennen, unabhängig von deren tatsächlichem Wert. Diese Personen schränken dadurch ihren Lebensbereich enorm ein und einige weisen auch einen hohen Leidensdruck auf.
In diesem Basisseminar werden im theoretischen Teil unterschiedliche Blickwinkel dieses Phänomens erörtert. Aspekte der Entstehung und Ursachen dieser Störung werden dargestellt, Diagnosekriterien vermittelt, sowie Behandlungskonzepte besprochen.
Im praxisbezogenen Teil werden Fallbeispiele der Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutiert und konkrete Lösungsansätze für die Praxis erarbeitet.

Wien Termine 1. Halbjahr 2018:
Mi, 14.03.2018
09:00 – 17:00 Uhr
 
Di, 17.04.2018
09:00 – 17:00 Uhr
 
Mi, 23.05.2018
09:00 – 17:00 Uhr
 
Di, 12.06.2018
09:00 – 17:00 Uhr
 
Teilnahmegebühr: EUR 240,00
reduzierter Tarif für Personen in Ausbildung: EUR 190,00

Zielgruppe:
Ärztinnen und Ärzte, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Psychologinnen und Psychologen, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Familienbetreuerinnen und Familienbetreuer, Studierende

Inhalt:
-) Entstehung und Ursache des pathologischen Hortens
-) Symptome und Verlauf der Störung
-) DSM-5, ICD-10 - diagnostische Kriterien
-) Anwendung theoretischer Konzepte auf die Praxis mit Betroffenen
-) Fallbeispiele besprechen und multiprofessioneller Austausch
-) Diskussion praxisorientierter Behandlungskonzepte

Vortragende & Anmeldung:
MMag.Dr. Nassim Agdari-Moghadam, Psychoanalytikerin, Supervisorin & Lehranalytikerin der SFU; Psychotherapieforschung pathologisches Horten / Messie-Syndrom, Anmeldung per E-Mail: praxis@agdari.at

Anerkennung:
8 Arbeitseinheiten à 45 Min. für die psychotherapeutische Fortbildung.
Bei der ÖÄK um Anerkennung als Fortbildung angesucht.

Death and the City

14.03.2018 17:00

öffentlich
Veranstalter: University of Essex - Centre for Psychoanalytic Studies
Veranstaltungsort: Colchester Campus
4N.6.1
CO4 3SQ Colchester
Vereinigte Königreich
>> Webseite

ENGLISCH

Organisations can face many different endings – sharp and brutal, premature or carefully planned and premeditated – all these endings have emotional collateral damage.

We are working in an environment where crises, failure and demise are everyday features. Closure, merger, downsizing, redundancy, liquidation, insolvency, administration – this is the dialect of organisational life in a recession driven economy.

Such vulnerability at work creates challenges for decision making, operational and communication delivery as well as the loss and suffering of individuals involved.

Death and the City offers a psychoanalytic perspective of death in organisations. It brings fresh insight into Freud’s work on death and applies this thinking to understand contemporary organisational closure and collapse. 

Erinnerung von Wirklichkeiten? Welche psychoanalytischen Gedächtniskonzepte sind heute noch gültig?

17.03.2018 09:30 - 17:00

öffentlich
Veranstalter: Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie München e.V.
Veranstaltungsort: Hochschule für Philosophie
Kaulbachstr. 31
80539 München
Deutschland
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Öffentliche Fortbildungsveranstaltung der Akademie

Erinnerung von Wirklichkeiten?
Welche psychoanalytischen Gedächtniskonzepte sind heute noch gültig?

Samstag, 17. März 2018

Freud & the Ancient World

17.03.2018 10:00

öffentlich
Veranstalter: Freud Museum London
Veranstaltungsort: Freud Museum London
20 Maresfield Gardens
Hampstead
NW3 5SX London
Vereinigte Königreich
>> Webseite
Intensive Day Course

Everyone has heard of the Oedipus complex. Freud´s ideas have left a profound impression on the modern cultural imagination. But where did Freud´s Oedipus come from? And how did he come up with the phallic mother? How did Freud invent a new way of reading literature and art? And what intellectual history made Freud´s psychoanalysis of religion and civilisation possible?

Just as Freud exhorted us to search out the origins of our desires and identities - to become a modern Oedipus - so this series of public lectures excavates the origins of Freud´s ideas. We will learn that there would have been no psychoanalysis without Freud´s obsession with the ancient world.

First session: examines the importance of ancient ideas about desire and pleasure for Freud´s understanding of gender and sexuality.
Second session: will consider the significance of ancient texts for Freud´s discussions of literature and art.
Third session: will look at how Freud´s discussions of Judaism, Christianity and modern civilisation emerged out of his interest in ancient religion. When Freud formulated the contours of the modern individual in modern society, he could not help but look back to antiquity to understand who we are.

Dr Daniel Orrells is Reader in Ancient Literature and Its Reception at King´s College London, where he is Head of the Department of Classics. His research examines the presence of classical antiquity in modern cultural, literary and intellectual history. His most recent book ´Sex: Antiquity and its Legacy´ offers a fresh, new narrative about the importance of the ancient world for the development of sexology and psychoanalysis

Dr Daniel Orrells´ book ´Sex: Antiquity and it Legacy´ is available from the Museum shop.
9.30am - open
10am - first session
12pm - lunch break
12.45pm - second session
2.45pm - tea break
3pm - third session
5pm - finish

Tea and coffee will be provided during both breaks. Please note: there is no cafe on site, however, you are welcome to bring your own lunch, which can be consumed in the classroom, or the Museum garden if the weather is fine.

Freud & the Ancient World

17.03.2018 10:00

öffentlich
Veranstalter: Freud Museum London
Veranstaltungsort: Freud Museum London
20 Maresfield Gardens
NW3 5SX London
Vereinigte Königreich
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ENGLISCH

Freud & the Ancient World
Intensive Day Course
Everyone has heard of the Oedipus complex. Freud´s ideas have left a profound impression on the modern cultural imagination. But where did Freud´s Oedipus come from? And how did he come up with the phallic mother? How did Freud invent a new way of reading literature and art? And what intellectual history made Freud´s psychoanalysis of religion and civilisation possible?

Just as Freud exhorted us to search out the origins of our desires and identities - to become a modern Oedipus - so this series of public lectures excavates the origins of Freud´s ideas. We will learn that there would have been no psychoanalysis without Freud´s obsession with the ancient world.

THE 31st ANNUAL EPF CONFERENCE

22.03.2018 - 25.03.2018

öffentlich
Veranstalter: EPF - European Psychoanalytical Federation
Veranstaltungsort: Marriott Hotel
Al. Jerozolimskie 65/79
00-697 Warschau
Polen
>> Webseite

Sehr herzlich möchten wir Sie zur 31. Jahreskonferenz der EPF einladen, die vom 22. bis 25. März 2018 in Warschau stattfinden wird. Gastgeber wird die Polnische Psychoanalytische Gesellschaft sein, und wir sind den polnischen Kolleginnen und Kollegen sehr dankbar für die Möglichkeit, dass wir uns auf unserer Konferenz in Warschau eingehend mit aktuellen Fragen nach dem Ursprung des Lebens beschäftigen können.

„Das Unbewusste in der Matrix, das Komplexe im System?!"

23.03.2018 20:30

öffentlich
Veranstalter: Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie München e.V.
Veranstaltungsort: Bibliothek der Akademie
Schwanthalerstraße 106/III
80339 München
Deutschland
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Gruppenanalyse Öffentlicher Workshop

„Das Unbewusste in der Matrix, das Komplexe im System?!"
Gruppenanalytische und systemische Konzepte der Organisationsberatung im Vergleich
Peter Feneberg, Dankwart Mattke, Martin Pröstler
Freitag, 23.03.2018, 20.30 - 22.00 Uhr

Kosten: € 15,-,  für AT/WT und Studenten € 7,50

Die Theorieseminare finden in Kooperation mit der Münchner Arbeitsgemeinschaft für Psychoanalyse e.V. (MAP) statt.

Gruppenanalyse und Psychodrama im Gespräch

23.03.2018 20:30

öffentlich
Veranstalter: PSZ - Psychoanalytisches Seminar Zürich
Veranstaltungsort: PSZ - Psychoanalytisches Seminar Zürich
Quellenstrasse 25
8005 Zürich
Schweiz
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Referenten
Susanna Kretschmann und Susanne Kunz

Monster Love: Facing Fauna Phobia

24.03.2018 13:00

öffentlich
Veranstalter: Freud Museum London
Veranstaltungsort: Freud Museum London
20 Maresfield Gardens
NW3 5SX London
Vereinigte Königreich
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ENGLISCH

Monster Love: Facing Fauna Phobia
Drop-in workshop for families
This workshop invites participants to bring out and tackle irrational other-than-human animal fears through crafting. The aim is to reduce biophobia, and encourage in its place biophilia and nature connection (Kellert & Wilson, 1993). The process has its roots in exposure therapy with the core protocol that one should ‘go towards that which you are afraid of’ (Wilson, 2012).

In spending time reflecting on the features of one’s fear, and drawing, cutting and sewing a cuddly version of it, there is keen potential to shift from a negative to a positive belief system. The resultant artefact prolongs the exposure experience, serving in intention to reduce the twin phobia components – fear and disgust (Richard & Lauterbach, 2006), before becoming a memento, a souvenir that commemorates one’s taming of a personal monster.

Monster Love forms part of a practice-based research programme undertaken by Sarah Johnson, a Design PhD student at Kingston School of Art. Participants will be requested to undertake a brief ‘connection to nature’ task pre- and post-workshop, and complete a short debriefing questionnaire/interview.

Research design will be given full ethics clearance by Kingston University ahead of the workshop. Sarah’s research is funded by the London Doctoral Design Centre and can be found here.



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