A A A A
Wien, 22.09.2018, 15:29   DEUTSCH / ENGLISH




Angemeldet bleiben



Kalender

Diese Rubrik kann von Universitäten, psychoanalytischen Vereinen, Verlagen, Auktionshäusern und Museen genützt werden, um auf ihre Psychoanalyse relevantes Programm aufmerksam zu machen. So soll es für unsere internationalen User schneller möglich sein, zu erfahren, wann und wo der nächste Kongress, die nächste Tagung, Versteigerung oder Buchpräsentation stattfindet. 

Falls wir Ihr Interesse wecken konnten, für weitere Informationen bitte Email an: kalender@derwienerpsychoanalytiker.at



The Pipe Child (Arbeitstitel)

28.09.2018 20:00

öffentlich
Veranstalter: PaIB - Psychoanalytisches Institut Berlin e.V.
Veranstaltungsort: Raum 1
Goerzallee 5
12207 Berlin
Deutschland
>> Webseite
Joshua Durban, Tel Aviv

(Vortrag in englischer Sprache, deutsche Übersetzung liegt vor)

Lacan, Seminar VIII (1960 – 1961): Die Übertragung

02.10.2018 19:00

öffentlich
Veranstalter: Psychoanalytische Bibliothek Berlin
Veranstaltungsort: Psychoanalytische Bibliothek Berlin
Hardenbergstraße 9
10623 Berlin
Deutschland
>> Webseite

Veranstalter: Freud-Lacan-Gesellschaft Berlin

Leitung: Karl-Josef Pazzini (pazzini@gmx.de), Georgette Schosseler-Prum (georgette.schosseler@gmail.com)

Dienstags, vierzehntägig, 19 Uhr bis 20:30 Uhr

„Sprechen über und mit Begriffen der Psychoanalyse“. Eine Art, den Begriffen näher zu kommen: sie benutzen, sie sprechen, übersetzen und besprechen, notieren, an Bekanntes anlagern und befremden. Im Seminar VIII von Jacques Lacan geht es um die Übertragung. „Ausgangspunkt ist das Das Gastmahl von Platon, jener rätselhaften Zusammenkunft in der griechischen Antike, in der man speiste, debattierte und nach festgelegten Riten möglichst nicht zu viel trank, nach Lacans Ansicht, weil man noch einen Kater vom Vorabend hatte oder eben nicht, schwierig zu ermitteln, vor allem aber um sich in illustrer Runde zu vergnügen. Wie jeder weiß geht es hier um die Liebe, genauer, wie in der antiken griechischen Mythologie üblich um die Knabenliebe.“ (Klappentext der Übersetzung von Gondek). Wir werden auch bei Freud und anderswo nachlesen.

Einstieg ist jederzeit möglich.

Lacan (1972): L’étourdit

04.10.2018 19:00

öffentlich
Veranstalter: Psychoanalytische Bibliothek Berlin
Veranstaltungsort: Psychoanalytische Bibliothek Berlin
Hardenbergstraße 9
10623 Berlin
Deutschland
>> Webseite

Veranstalter: Freud-Lacan-Gesellschaft Berlin

Leitung: Georgette Schosseler-Prum

Montalich Donnerstags, von 19:00 bis 20:30 Uhr.

Lektüregruppe in französischer Sprache.

„Les-tours-dits de Lacan illustrent à l’envi la différance, le trait unaire (signifiant), l’objet du désir de l’analyste qui ne se situe pas dans les dits et entendus, ni dans le discours de l’analyse (qui tient analyste et analysant, plus qu’il n’est par eux produit), mais dans le dire de ce dernier, lorsque se tarissent les associations, lorsque, épuisée la signification (imaginaire), et asséché le sens ( symbolique), il bute sur le réel, sur l’ab-sens qui est coupure: sexe („il n’y a pas de rapport sexuel“), dans l’épiphanie du transfert et de son semblant.“ (Christian Fierens, „Le discours psychanalytique: Une deuxième lecture de L’étourdit“)

Textgrundlage: Jacques Lacan (1972): „L’étourdit“ in: „Autres écrits“, Éditions du Seuil, Paris.

Prototypes I-III, Filmvorführung mit Doireann O’MAlley

04.10.2018 19:30

öffentlich
Veranstalter: Psychoanalytische Bibliothek Berlin
Veranstaltungsort: Psychoanalytische Bibliothek Berlin
Hardenbergstraße 9
10623 Berlin
Deutschland
>> Webseite

Moderation: Michaela Wünsch

Die Künstlerin Doireann O’Malley zeigt Ausschnitte ihrer Filminstallation Prototypes. Die Installation besteht aus einem dreiteiligen Film, der sich Transsexualität mit Fragen nach dem Humanen, Nicht-Humanen und Trans-Humanen nähert. Der erste Teil legt den Fokus auf transsexuelle Übergänge vom Weiblichen zum Männlichen und fragt, wie diese Wechsel an die Grenzen des Menschlichen stoßen. Drei Protagonistinnen werden in psychoanalytischen Sitzungen begleitet, wobei der legendäre queere Künstler Hans Scheirl einen Pseudo-Jungianischen Analytiker spielt. Im zweiten Teil nehmen drei Transfrauen in einem retro-futuristischen Setting in der Akademie der Künste im Hansaviertel an Rollenspielen teil, angeleitet von Jamie MacDonald, und sprechen in analytischen Sitzungen mit der Psychoanalytikerin Michaela Wünsch. Im dritten Teil werden die Träume der Protagonisten und Protagonistinnen in einem 3D-Film inszeniert. In diesem Teil werden breitere philosophische Themen entlang von Biologie, Verkörperung, Sexualität und Utopien verhandelt.

Im Anschluss an die Vorführung der Filmausschnitte sprechen und diskutieren Doirann O’Malley und Michaela Wünsch über das Filmprojekt.

Der Film wird in Englischer Sprache gezeigt, beim Gespräch gibt es nach Bedarf eine Übersetzung ins Deutsche.

Lacan, Seminar VIII (1960 – 1961): Die Übertragung

16.10.2018 19:00

öffentlich
Veranstalter: Psychoanalytische Bibliothek Berlin
Veranstaltungsort: Psychoanalytische Bibliothek Berlin
Hardenbergstraße 9
10623 Berlin
Deutschland
>> Webseite

Veranstalter: Freud-Lacan-Gesellschaft Berlin

Leitung: Karl-Josef Pazzini (pazzini@gmx.de), Georgette Schosseler-Prum (georgette.schosseler@gmail.com)

Dienstags, vierzehntägig, 19 Uhr bis 20:30 Uhr

„Sprechen über und mit Begriffen der Psychoanalyse“. Eine Art, den Begriffen näher zu kommen: sie benutzen, sie sprechen, übersetzen und besprechen, notieren, an Bekanntes anlagern und befremden. Im Seminar VIII von Jacques Lacan geht es um die Übertragung. „Ausgangspunkt ist das Das Gastmahl von Platon, jener rätselhaften Zusammenkunft in der griechischen Antike, in der man speiste, debattierte und nach festgelegten Riten möglichst nicht zu viel trank, nach Lacans Ansicht, weil man noch einen Kater vom Vorabend hatte oder eben nicht, schwierig zu ermitteln, vor allem aber um sich in illustrer Runde zu vergnügen. Wie jeder weiß geht es hier um die Liebe, genauer, wie in der antiken griechischen Mythologie üblich um die Knabenliebe.“ (Klappentext der Übersetzung von Gondek). Wir werden auch bei Freud und anderswo nachlesen.

Einstieg ist jederzeit möglich.

Lacan, Seminar VIII (1960 – 1961): Die Übertragung

30.10.2018 19:00

öffentlich
Veranstalter: Psychoanalytische Bibliothek Berlin
Veranstaltungsort: Psychoanalytische Bibliothek Berlin
Hardenbergstraße 9
10623 Berlin
Deutschland
>> Webseite

Veranstalter: Freud-Lacan-Gesellschaft Berlin

Leitung: Karl-Josef Pazzini (pazzini@gmx.de), Georgette Schosseler-Prum (georgette.schosseler@gmail.com)

Dienstags, vierzehntägig, 19 Uhr bis 20:30 Uhr

„Sprechen über und mit Begriffen der Psychoanalyse“. Eine Art, den Begriffen näher zu kommen: sie benutzen, sie sprechen, übersetzen und besprechen, notieren, an Bekanntes anlagern und befremden. Im Seminar VIII von Jacques Lacan geht es um die Übertragung. „Ausgangspunkt ist das Das Gastmahl von Platon, jener rätselhaften Zusammenkunft in der griechischen Antike, in der man speiste, debattierte und nach festgelegten Riten möglichst nicht zu viel trank, nach Lacans Ansicht, weil man noch einen Kater vom Vorabend hatte oder eben nicht, schwierig zu ermitteln, vor allem aber um sich in illustrer Runde zu vergnügen. Wie jeder weiß geht es hier um die Liebe, genauer, wie in der antiken griechischen Mythologie üblich um die Knabenliebe.“ (Klappentext der Übersetzung von Gondek). Wir werden auch bei Freud und anderswo nachlesen.

Einstieg ist jederzeit möglich.

Lacan (1972): L’étourdit

01.11.2018 19:00

öffentlich
Veranstalter: Psychoanalytische Bibliothek Berlin
Veranstaltungsort: Psychoanalytische Bibliothek Berlin
Hardenbergstraße 9
10623 Berlin
Deutschland
>> Webseite

Veranstalter: Freud-Lacan-Gesellschaft Berlin

Leitung: Georgette Schosseler-Prum

Montalich Donnerstags, von 19:00 bis 20:30 Uhr.

Lektüregruppe in französischer Sprache.

„Les-tours-dits de Lacan illustrent à l’envi la différance, le trait unaire (signifiant), l’objet du désir de l’analyste qui ne se situe pas dans les dits et entendus, ni dans le discours de l’analyse (qui tient analyste et analysant, plus qu’il n’est par eux produit), mais dans le dire de ce dernier, lorsque se tarissent les associations, lorsque, épuisée la signification (imaginaire), et asséché le sens ( symbolique), il bute sur le réel, sur l’ab-sens qui est coupure: sexe („il n’y a pas de rapport sexuel“), dans l’épiphanie du transfert et de son semblant.“ (Christian Fierens, „Le discours psychanalytique: Une deuxième lecture de L’étourdit“)

Textgrundlage: Jacques Lacan (1972): „L’étourdit“ in: „Autres écrits“, Éditions du Seuil, Paris.

PTW Symposium

09.11.2018 16:00

öffentlich
Veranstalter: SFU - Sigmund Freud Privatuniversität Berlin
Veranstaltungsort: Sigmund Freud Privatuniversität Berlin
Columbiadamm 10, Turm 9
12101 Berlin
Deutschland
>> Webseite

PTW Symposium | Das Direktstudium der Psychotherapie
– Erfahrungen, Chancen, Bedenken und Zukunftsperspektiven für Europa
Im Rahmen des PTW Symposiums sollen die Erfahrungen, Chancen, Bedenken und Zukunftsperspektiven der europäischen Ausbildungssituation behandelt werden und die Expertise einschlägiger Ausbildungsforschung eingebracht werden. Die Weiterentwicklung eines neuen Heilberufs, der neue Kompetenzkreise mit sich bringt, ist im Entstehen.

Die Sigmund Freud PrivatUniversität (SFU) ist eine humanwissenschaftliche Privatuniversität und bietet das europaweit erste Vollstudium der Psychotherapie (Bachelor/Master/Doktorat/ Habilitation) an. Das Studium der Psychotherapiewissenschaft, das Forschung und Lehre miteinander verbindet, theoretische Kenntnisse und praktische Fertigkeiten vermittelt, steht in Form einer Direktausbildung zum Psychotherapeuten auch in Deutschland im Rahmen der Novellierung des Psychotherapeutengesetzes vor der Türe. Der Arbeitsentwurf eines Gesetzes zur Reform der Psychotherapeutenausbildung des Bundesministeriums für Gesundheit steht wegweisend, nachhaltig und paradigmatisch für die Entwicklungen des Faches zur eigenständigen akademischen Disziplin in ganz Europa.

Lebensspendend und vernichtend - Wenn der Sog zum Objekt gefährlich wird.

09.11.2018 20:30

öffentlich
Veranstalter: Psychoanalytisches Institut Berlin e.V.
Veranstaltungsort: IfP - Raum 1
Goerzallee 5
12207 Berlin
Deutschland
>> Webseite

Klinischer Vortrag aus kleinianischer Sicht
 

Wilhelm Skogstad, London

- in deutscher Sprache -

Lacan, Seminar VIII (1960 – 1961): Die Übertragung

13.11.2018 19:00

öffentlich
Veranstalter: Psychoanalytische Bibliothek Berlin
Veranstaltungsort: Psychoanalytische Bibliothek Berlin
Hardenbergstraße 9
10623 Berlin
Deutschland
>> Webseite

Veranstalter: Freud-Lacan-Gesellschaft Berlin

Leitung: Karl-Josef Pazzini (pazzini@gmx.de), Georgette Schosseler-Prum (georgette.schosseler@gmail.com)

Dienstags, vierzehntägig, 19 Uhr bis 20:30 Uhr

„Sprechen über und mit Begriffen der Psychoanalyse“. Eine Art, den Begriffen näher zu kommen: sie benutzen, sie sprechen, übersetzen und besprechen, notieren, an Bekanntes anlagern und befremden. Im Seminar VIII von Jacques Lacan geht es um die Übertragung. „Ausgangspunkt ist das Das Gastmahl von Platon, jener rätselhaften Zusammenkunft in der griechischen Antike, in der man speiste, debattierte und nach festgelegten Riten möglichst nicht zu viel trank, nach Lacans Ansicht, weil man noch einen Kater vom Vorabend hatte oder eben nicht, schwierig zu ermitteln, vor allem aber um sich in illustrer Runde zu vergnügen. Wie jeder weiß geht es hier um die Liebe, genauer, wie in der antiken griechischen Mythologie üblich um die Knabenliebe.“ (Klappentext der Übersetzung von Gondek). Wir werden auch bei Freud und anderswo nachlesen.

Einstieg ist jederzeit möglich.

Lebenszeichen – Der tolle Invalide als Figur der Erinnerung und des Verstehens der deutschen Geschichte

16.11.2018 20:00

öffentlich
Veranstalter: PaIB - Psychoanalytisches Institut Berlin e.V.
Veranstaltungsort: IFP Zweigstelle
Hauptstraße 19
10827 Berlin
Deutschland
>> Webseite

Lebenszeichen – Der tolle Invalide als Figur der Erinnerung und des Verstehens der deutschen Geschichte
 
Dipl.-Psych. Carsten Pilzecker

Freitag, 20 Uhr.

„Digitale Welt – Herausforderungen für die Psychoanalyse“ Selbstoptimierung zwischen Selbstausbeutung und Selbstfürsorge

24.11.2018 10:00

öffentlich
Veranstalter: PaIB - Psychoanalytisches Institut Berlin e.V.
Veranstaltungsort: IFP Zweigstelle
Hauptstraße 19
10827 Berlin
Deutschland
>> Webseite

„Digitale Welt – Herausforderungen für die Psychoanalyse“ Selbstoptimierung zwischen Selbstausbeutung und Selbstfürsorge
 
Dipl.-Psych. Antje Mudersbach

Samstag, 10.00 Uhr

Lacan, Seminar VIII (1960 – 1961): Die Übertragung

27.11.2018 19:00

öffentlich
Veranstalter: Psychoanalytische Bibliothek Berlin
Veranstaltungsort: Psychoanalytische Bibliothek Berlin
Hardenbergstraße 9
10623 Berlin
Deutschland
>> Webseite

Veranstalter: Freud-Lacan-Gesellschaft Berlin

Leitung: Karl-Josef Pazzini (pazzini@gmx.de), Georgette Schosseler-Prum (georgette.schosseler@gmail.com)

Dienstags, vierzehntägig, 19 Uhr bis 20:30 Uhr

„Sprechen über und mit Begriffen der Psychoanalyse“. Eine Art, den Begriffen näher zu kommen: sie benutzen, sie sprechen, übersetzen und besprechen, notieren, an Bekanntes anlagern und befremden. Im Seminar VIII von Jacques Lacan geht es um die Übertragung. „Ausgangspunkt ist das Das Gastmahl von Platon, jener rätselhaften Zusammenkunft in der griechischen Antike, in der man speiste, debattierte und nach festgelegten Riten möglichst nicht zu viel trank, nach Lacans Ansicht, weil man noch einen Kater vom Vorabend hatte oder eben nicht, schwierig zu ermitteln, vor allem aber um sich in illustrer Runde zu vergnügen. Wie jeder weiß geht es hier um die Liebe, genauer, wie in der antiken griechischen Mythologie üblich um die Knabenliebe.“ (Klappentext der Übersetzung von Gondek). Wir werden auch bei Freud und anderswo nachlesen.

Einstieg ist jederzeit möglich.

Lacan (1972): L’étourdit

06.12.2018 19:00

öffentlich
Veranstalter: Psychoanalytische Bibliothek Berlin
Veranstaltungsort: Psychoanalytische Bibliothek Berlin
Hardenbergstraße 9
10623 Berlin
Deutschland
>> Webseite

Veranstalter: Freud-Lacan-Gesellschaft Berlin

Leitung: Georgette Schosseler-Prum

Montalich Donnerstags, von 19:00 bis 20:30 Uhr.

Lektüregruppe in französischer Sprache.

„Les-tours-dits de Lacan illustrent à l’envi la différance, le trait unaire (signifiant), l’objet du désir de l’analyste qui ne se situe pas dans les dits et entendus, ni dans le discours de l’analyse (qui tient analyste et analysant, plus qu’il n’est par eux produit), mais dans le dire de ce dernier, lorsque se tarissent les associations, lorsque, épuisée la signification (imaginaire), et asséché le sens ( symbolique), il bute sur le réel, sur l’ab-sens qui est coupure: sexe („il n’y a pas de rapport sexuel“), dans l’épiphanie du transfert et de son semblant.“ (Christian Fierens, „Le discours psychanalytique: Une deuxième lecture de L’étourdit“)

Textgrundlage: Jacques Lacan (1972): „L’étourdit“ in: „Autres écrits“, Éditions du Seuil, Paris.

IGKGT-Jahrestagung 2018: Zur Psychodynamik kreativen Gestaltens

07.12.2018 10:00 - 08.12.2018

öffentlich
Veranstalter: SFU - Sigmund Freud Privatuniversität Berlin
Veranstaltungsort: SFU - Sigmund Freud Privatuniversität Berlin
Columbiadamm 10
12101 Berlin
Deutschland
>> Webseite

„Zur Psychodynamik kreativen Gestaltens“ – Künstlerische Therapien in klinischen Arbeitsfeldern

Jahrestagung der Internationalen Gesellschaft für Kunst, Gestaltung und Therapie am 7. und 8. Dezember 2018.

Programm siehe Link.

Lacan, Seminar VIII (1960 – 1961): Die Übertragung

11.12.2018 19:00

öffentlich
Veranstalter: Psychoanalytische Bibliothek Berlin
Veranstaltungsort: Psychoanalytische Bibliothek Berlin
Hardenbergstraße 9
10623 Berlin
Deutschland
>> Webseite

Veranstalter: Freud-Lacan-Gesellschaft Berlin

Leitung: Karl-Josef Pazzini (pazzini@gmx.de), Georgette Schosseler-Prum (georgette.schosseler@gmail.com)

Dienstags, vierzehntägig, 19 Uhr bis 20:30 Uhr

„Sprechen über und mit Begriffen der Psychoanalyse“. Eine Art, den Begriffen näher zu kommen: sie benutzen, sie sprechen, übersetzen und besprechen, notieren, an Bekanntes anlagern und befremden. Im Seminar VIII von Jacques Lacan geht es um die Übertragung. „Ausgangspunkt ist das Das Gastmahl von Platon, jener rätselhaften Zusammenkunft in der griechischen Antike, in der man speiste, debattierte und nach festgelegten Riten möglichst nicht zu viel trank, nach Lacans Ansicht, weil man noch einen Kater vom Vorabend hatte oder eben nicht, schwierig zu ermitteln, vor allem aber um sich in illustrer Runde zu vergnügen. Wie jeder weiß geht es hier um die Liebe, genauer, wie in der antiken griechischen Mythologie üblich um die Knabenliebe.“ (Klappentext der Übersetzung von Gondek). Wir werden auch bei Freud und anderswo nachlesen.

Einstieg ist jederzeit möglich.

Kommunikation und Identität in Social Media

12.12.2018 19:00

öffentlich
Veranstalter: SFU - Sigmund Freud Privatuniversität Berlin
Veranstaltungsort: SFU - Sigmund Freud Privatuniversität Berlin

Berlin
Deutschland
>> Webseite
Vortrag von Dr. Maria Schreiber (Wien): I bims.

Ein Großteil unserer alltäglichen Kommunikation findet mittlerweile durch und in Social Media statt. Zu Beginn der 2000er Jahre war mit dem Internet die Vorstellung eines virtuellen Cyberspace verbunden, in dem man ‚geheime‘ oder auch ‚wahre‘ Identitäten ausleben kann. Mittlerweile sind Offline- und Online-Kommunikation immer mehr voneinander durchdrungen, auch durch mobile, vernetzte Geräte wie das Smartphone. Viele UserInnen sind mehr oder weniger gleichzeitig auf verschiedenen Kanälen präsent: Als seriöse Bewerberin auf Xing, als hipper Kaffeejunkie auf Instagram, als besorgte Enkelin auf WhatsApp oder als witzereißender Kumpel auf Snapchat. Die Art und Weise, wie wir auf Social Media kommunizieren und uns präsentieren, ist eng mit den jeweiligen Apps und Plattformen, deren technischen Strukturen und Interfaces verbunden. Sind wir also viele oder eher die Summe einzelner Teile? Müssen wir Identitäten neu denken oder gehören unsere Persönlichkeiten sowieso schon Marc Zuckerberg?

Maria Schreiber, Mag. studierte Publizistik- und Kommunikationswissenschaft in Wien und Berlin. Von 2013 bis 2017 war sie Stipendiatin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen des interdisziplinären DOC-team-Projekts „Bildpraktiken“ an der Universität Wien und promovierte zu „Digitale Bildpraktiken. Handlungsdimensionen visueller vernetzter Kommunikation“. Forschungsaufenthalte an der Universität Potsdam und der RMIT University Melbourne. Kontakt: maria.schreiber@univie.ac.at // http://bildpraktiken.wordpress.com



Sigmund Freud Museum SFU Belvedere 21er haus stuhleck kunsthalle
warda network orange