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Wien, 26.04.2018, 23:24   DEUTSCH / ENGLISH




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Kalender

Diese Rubrik kann von Universitäten, psychoanalytischen Vereinen, Verlagen, Auktionshäusern und Museen genützt werden, um auf ihre Psychoanalyse relevantes Programm aufmerksam zu machen. So soll es für unsere internationalen User schneller möglich sein, zu erfahren, wann und wo der nächste Kongress, die nächste Tagung, Versteigerung oder Buchpräsentation stattfindet. 

Falls wir Ihr Interesse wecken konnten, für weitere Informationen bitte Email an: kalender@derwienerpsychoanalytiker.at



Solitary Pleasures

18.04.2018 - 13.05.2018

öffentlich
Veranstalter: Freud Museum London
Veranstaltungsort: Freud Museum London
20 Maresfield Gardens
NW3 5SX London
Vereinigte Königreich
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ENGLISCH

Curated by Dr. Marquard Smith
Solitary Pleasures
Sigmund Freud famously described masturbation as the first or ‘primal’ addiction. Solitary Pleasures interrogates and investigates masturbation, and the eroticism, desire, and gratification associated with it, not just as an isolated or solitary ‘vice’, but as a pleasure that’s mutual; shared between couples, lovers, and strangers in ways that redefine desire and eroticism´s possibilities.

The exhibition includes work by Shannon Bell, VALIE EXPORT, Chantal Faust, Antony Gormley, Jordan McKenzie, Annie Sprinkle and Beth Stephens, Emma Talbot, and Michelle Williams Gamaker. Together, they tell the human story, both ancient and modern, of our complex sexual, erotic, and intimate encounters with ourselves and others by way of masturbation as an all-inclusive - gay, lesbian, heterosexual, bisexual, trans, queer, + - practice.

Solitary Pleasures challenges social taboos and contributes to the arts, sex education, and sexual health and wellbeing agenda by generating original, wide-ranging dialogues on this topic central to gender, sexuality, eroticism and mental health.

APP 12.Fachtagung 2018

28.04.2018

öffentlich
Veranstalter: APP - Arbeitsgemeinschaft Psychoanalytische Pädagogik
Veranstaltungsort: VHS Hietzing
Hofwiesengasse 48
1130 Wien
Österreich
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Die Gruppe – Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile
Zur Bedeutung gruppendynamischer Phänomene und Prozesse in der Pädagogik

Liebe Erzieherinnen und Erzieher, liebe Lehrerinnen und Lehrer, liebe Kolleginnen und Kollegen!

Wann immer Menschen zusammenkommen, entwickelt sich durch das Zusammenwirken der unterschiedlichen Persönlichkeiten mit ihren bewussten und vor allem unbewussten Strebungen und Impulsen eine eigene Dynamik. Dennoch ist der pädagogische Diskurs häufig von der Sicht auf Zweierbeziehungen dominiert und auch die Fachliteratur berücksichtigt die gruppendynamische Dimension pädagogischen Handelns nur selten. Dabei ist die Gruppe ein Phänomen für sich. Sie folgt nicht nur kommunizierten Vorgaben einer Leitfigur oder gemeinschaftlich gefassten Regeln, sondern ist maßgeblich von gemeinsamen unbewussten Gefühlen, Bedürfnissen, Abwehrhaltungen und Konflikten geprägt.

Was bedeutet das für die pädagogische Arbeit in der Klasse oder Kindergruppe? Wo bleibt der Gestaltungsspielraum für das Handeln der PädagogInnen? Was können methodisch-didaktische Konzepte angesichts gruppendynamischer Vorgänge bewirken? Diesen und ähnlichen Fragen möchten wir mit Ihnen auf der Tagung 2018 nachgehen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Die Tagung findet in Kooperation mit dem Arbeitsbereich Psychoanalytische Pädagogik des Instituts für Bildungswissenschaft der Universität Wien statt.

René Lew: Kastration und Todestrieb

28.04.2018 14:00

öffentlich
Veranstalter: Psychoanalytische Bibliothek Berlin
Veranstaltungsort: Psychoanalytische Bibliothek Berlin
Hardenbergstraße 9
10623 Berlin
Deutschland
>> Webseite

Öffentlicher Vortrag von und Diskussion mit René Lew (Paris)

Ich werde mich der Funktion der Kastration als rekursive in Verbindung mit der Signifikanz annähern. Die Funktion der Kastration schreibt sich am Platz der Intension in Lacans quadratischem Viereck ein (modal, ödipal, diskursiv), gegenüber den objektalen Extensionen: real, imaginär und symbolisch.

Dieser Schematismus läuft, nach dem Prinzip des Schema R von Lacan, auf eine projektive Struktur hinaus, welche die Verbindung zwischen solchen Gegenüberstellungen in deren Untrennbarkeit unterstreicht.

Die Rekursivität wird als bedingt irreale ins Spiel gebracht, wenn die Funktionen, auf die sie sich bezieht (Trieb, Begehren, Genießen, Anspruch, Angst etc.), erst ausgehend von den Konsequenzen aufgegriffen werden, welche somit die Funktionen als arbeitende Hypothesen induzieren. Dies erfolgt also, bevor die Funktionen existieren, d.h. bevor sie Konsequenzen implizieren, die wiederum erst wirksam sind, nachdem sie zur Existenz gekommen sind. Es ist diese ursprüngliche Abwesenheit, welche durch die signifikante Repräsentanz vertreten wird, und die zurecht als Todestrieb benannt werden kann. Somit sollte man den Todestrieb (an sich wesentlich lebenserhaltend), Freud zum Trotz, von jeglicher Idee der Zerstörung abtrennen. Denn es handelt sich hier um den Tod, welcher ins Leben ruft, und nicht um den Tod, der auf das Leben folgt.

Die Auswirkungen dieser imprädikativen Prämissen werden wir in der Einrichtung der psychoanalytischen Kuren aufzeigen.

Organisation: Sandrine Aumercier / Frank Grohmann

IPA 22nd Annual Research Training Programme

29.04.2018 - 04.05.2018

öffentlich
Veranstalter: IPA - International Psychoanalytical Association
Veranstaltungsort: University of Southern California

Los Angeles
U.S.A.
>> Webseite

ENGLISCH

INTERNATIONAL PSYCHOANALYTICAL ASSOCIATION

22nd ANNUAL RESEARCH TRAINING PROGRAMME

Sunday 29 April–Friday 4 May 2018
University of Southern California

We are pleased to announce the 2018  IPA Annual Research Training Programme.  The programme will be focused around the research of attending Fellows,which will be discussed in consultation by an international Faculty of  IPA Visiting Professors in Psychoanalytic Research. The programme will be held from Sunday 29 April to Friday 4 May 2018 at the University of Southern California. 

As in previous years, the aims of this successful training programme will be to provide attendees with opportunities for constructive consultation for their  ongoing research projects and also to receive training in empirical and conceptual approaches to psychoanalytic research in a number of areas.  Among these areas are: psychotherapy, personality and psychopathology, attachment and parenting, social neuroscience, developmental processes, neuropsychology, psychoanalytic process and outcome, and conceptual research.



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