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Wien, 16.07.2018, 09:05   DEUTSCH / ENGLISH




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Kalender

Diese Rubrik kann von Universitäten, psychoanalytischen Vereinen, Verlagen, Auktionshäusern und Museen genützt werden, um auf ihre Psychoanalyse relevantes Programm aufmerksam zu machen. So soll es für unsere internationalen User schneller möglich sein, zu erfahren, wann und wo der nächste Kongress, die nächste Tagung, Versteigerung oder Buchpräsentation stattfindet. 

Falls wir Ihr Interesse wecken konnten, für weitere Informationen bitte Email an: kalender@derwienerpsychoanalytiker.at



Solitary Pleasures

18.04.2018 - 13.05.2018

öffentlich
Veranstalter: Freud Museum London
Veranstaltungsort: Freud Museum London
20 Maresfield Gardens
NW3 5SX London
Vereinigte Königreich
>> Webseite

ENGLISCH

Curated by Dr. Marquard Smith
Solitary Pleasures
Sigmund Freud famously described masturbation as the first or ‘primal’ addiction. Solitary Pleasures interrogates and investigates masturbation, and the eroticism, desire, and gratification associated with it, not just as an isolated or solitary ‘vice’, but as a pleasure that’s mutual; shared between couples, lovers, and strangers in ways that redefine desire and eroticism´s possibilities.

The exhibition includes work by Shannon Bell, VALIE EXPORT, Chantal Faust, Antony Gormley, Jordan McKenzie, Annie Sprinkle and Beth Stephens, Emma Talbot, and Michelle Williams Gamaker. Together, they tell the human story, both ancient and modern, of our complex sexual, erotic, and intimate encounters with ourselves and others by way of masturbation as an all-inclusive - gay, lesbian, heterosexual, bisexual, trans, queer, + - practice.

Solitary Pleasures challenges social taboos and contributes to the arts, sex education, and sexual health and wellbeing agenda by generating original, wide-ranging dialogues on this topic central to gender, sexuality, eroticism and mental health.

Arbeitsgruppe zu Fethi Benslama, Psychoanalyse des lslam

24.04.2018 20:00

öffentlich
Veranstalter: Psychoanalytische Bibliothek Berlin
Veranstaltungsort: Psychoanalytische Bibliothek Berlin
Hardenbergstraße 9
10623 Berlin
Deutschland
>> Webseite

Leitung: Mai Wegener

Monatlich dienstags. Termine: 24. April, 22. Mai, 19. Juni und 10. Juli – jeweils um 20:00 Uhr

In seinem kürzlich auf Deutsch erschienenen Buch Psychoanalyse des lslam (Berlin 2017/ orig.: La Psychanalyse à l’epreuve de l’Islam, Paris 2002) macht sich Fethi Benslama daran, die bislang am wenigsten analysierte, jüngste der drei großen monotheistische Religionen – den Islam – mit Mitteln der Psychoanalyse zu befragen. Weder Freud noch Lacan haben ihrer Auseinandersetzung mit Judentum und Christentum eine Beschäftigung mit dem Islam zur Seite gestellt. Dieser Mangel ist heute sehr spürbar. Die Arbeit des in Tunis geborenen und in Paris praktizierenden und lehrenden Analytikers steht in Frankreich in einer regen Debatte um Geschichte und Struktur des Islam sowie die Frage des Fundemantalismus bzw. der Radikalisierung.

Diese grundlegende Platzierung ist mir Anlass genug – in einer möglichst interdisziplinär zusammengesetzten Gruppe –, die Thesen dieses Buches diskutieren zu wollen. Hinzu kommt, dass Benslama sehr konkret am Material arbeitet, was sehr kostbar für die Diskussion ist, in der wir – so stelle ich mir vor – uns auch immer wieder die von ihm zugrundegelegten Texte und politisch- historischen Ereignisse erarbeiten, um die Deutungen, die er gibt, ermessen zu können.



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