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Wien, 16.07.2018, 09:00   DEUTSCH / ENGLISH




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Kalender

Diese Rubrik kann von Universitäten, psychoanalytischen Vereinen, Verlagen, Auktionshäusern und Museen genützt werden, um auf ihre Psychoanalyse relevantes Programm aufmerksam zu machen. So soll es für unsere internationalen User schneller möglich sein, zu erfahren, wann und wo der nächste Kongress, die nächste Tagung, Versteigerung oder Buchpräsentation stattfindet. 

Falls wir Ihr Interesse wecken konnten, für weitere Informationen bitte Email an: kalender@derwienerpsychoanalytiker.at



Fortbildung / Weiterbildung Basis-Seminar: Messie-Syndrom - pathologisches Horten

17.04.2018 09:00

öffentlich
Veranstalter: SFU - Sigmund Freud Privatuniversität Wien
Veranstaltungsort: Sigmund Freud PrivatUniversität Wien
Freud Platz 1
1020 Wien
Österreich
>> Webseite
Das pathologische Horten bzw. das Messie-Syndrom betreffen Personen, die anhaltende Schwierigkeiten haben, Gegenstände wegzuwerfen oder sich von ihnen zu trennen, unabhängig von deren tatsächlichem Wert. Diese Personen schränken dadurch ihren Lebensbereich enorm ein und einige weisen auch einen hohen Leidensdruck auf.
In diesem Basisseminar werden im theoretischen Teil unterschiedliche Blickwinkel dieses Phänomens erörtert. Aspekte der Entstehung und Ursachen dieser Störung werden dargestellt, Diagnosekriterien vermittelt, sowie Behandlungskonzepte besprochen.
Im praxisbezogenen Teil werden Fallbeispiele der Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutiert und konkrete Lösungsansätze für die Praxis erarbeitet.

Wien Termine 1. Halbjahr 2018:
Mi, 14.03.2018
09:00 – 17:00 Uhr
 
Di, 17.04.2018
09:00 – 17:00 Uhr
 
Mi, 23.05.2018
09:00 – 17:00 Uhr
 
Di, 12.06.2018
09:00 – 17:00 Uhr
 
Teilnahmegebühr: EUR 240,00
reduzierter Tarif für Personen in Ausbildung: EUR 190,00

Zielgruppe:
Ärztinnen und Ärzte, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Psychologinnen und Psychologen, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Familienbetreuerinnen und Familienbetreuer, Studierende

Inhalt:
-) Entstehung und Ursache des pathologischen Hortens
-) Symptome und Verlauf der Störung
-) DSM-5, ICD-10 - diagnostische Kriterien
-) Anwendung theoretischer Konzepte auf die Praxis mit Betroffenen
-) Fallbeispiele besprechen und multiprofessioneller Austausch
-) Diskussion praxisorientierter Behandlungskonzepte

Vortragende & Anmeldung:
MMag.Dr. Nassim Agdari-Moghadam, Psychoanalytikerin, Supervisorin & Lehranalytikerin der SFU; Psychotherapieforschung pathologisches Horten / Messie-Syndrom, Anmeldung per E-Mail: praxis@agdari.at

Anerkennung:
8 Arbeitseinheiten à 45 Min. für die psychotherapeutische Fortbildung.
Bei der ÖÄK um Anerkennung als Fortbildung angesucht.

Info-Abend am Campus Tempelhof

17.04.2018 17:30

öffentlich
Veranstalter: SFU - Sigmund Freud Privatuniversität Berlin
Veranstaltungsort: Sigmund Freud Privatuniversität Berlin
Columbiadamm 10
12101 Berlin
Deutschland
>> Webseite

Für das offene SFU-Infogespräch ist keine Anmeldung erforderlich. Kommen Sie einfach vorbei, lernen Sie uns persönlich kennen und informieren Sie sich unverbindlich über unser Studienangebot!

Solitary Pleasures

18.04.2018 - 13.05.2018

öffentlich
Veranstalter: Freud Museum London
Veranstaltungsort: Freud Museum London
20 Maresfield Gardens
NW3 5SX London
Vereinigte Königreich
>> Webseite

ENGLISCH

Curated by Dr. Marquard Smith
Solitary Pleasures
Sigmund Freud famously described masturbation as the first or ‘primal’ addiction. Solitary Pleasures interrogates and investigates masturbation, and the eroticism, desire, and gratification associated with it, not just as an isolated or solitary ‘vice’, but as a pleasure that’s mutual; shared between couples, lovers, and strangers in ways that redefine desire and eroticism´s possibilities.

The exhibition includes work by Shannon Bell, VALIE EXPORT, Chantal Faust, Antony Gormley, Jordan McKenzie, Annie Sprinkle and Beth Stephens, Emma Talbot, and Michelle Williams Gamaker. Together, they tell the human story, both ancient and modern, of our complex sexual, erotic, and intimate encounters with ourselves and others by way of masturbation as an all-inclusive - gay, lesbian, heterosexual, bisexual, trans, queer, + - practice.

Solitary Pleasures challenges social taboos and contributes to the arts, sex education, and sexual health and wellbeing agenda by generating original, wide-ranging dialogues on this topic central to gender, sexuality, eroticism and mental health.



Sigmund Freud Museum SFU Belvedere 21er haus stuhleck kunsthalle
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