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Wien, 25.06.2018, 00:39   DEUTSCH / ENGLISH




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Kalender

Diese Rubrik kann von Universitäten, psychoanalytischen Vereinen, Verlagen, Auktionshäusern und Museen genützt werden, um auf ihre Psychoanalyse relevantes Programm aufmerksam zu machen. So soll es für unsere internationalen User schneller möglich sein, zu erfahren, wann und wo der nächste Kongress, die nächste Tagung, Versteigerung oder Buchpräsentation stattfindet. 

Falls wir Ihr Interesse wecken konnten, für weitere Informationen bitte Email an: kalender@derwienerpsychoanalytiker.at



Veranstaltung von Freunden der IDPAU e.V.: 6. Psychoanalytische Frühjahrsakademie

12.03.2018 09:30 - 16.03.2018

öffentlich
Veranstalter: IDPAU - Interessengemeinschaft der Psychoanalyse an Universitäten
Veranstaltungsort: Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf Geb. 23.32
Universitätsstr. 1
40225 Düsseldorf
Deutschland
>> Webseite

Auch in diesem Jahr bietet die Akademie für Psychoanalyse und Psychosomatik Düsseldorf e.V. die Frühjahrsakademie an.

Die 6. Psychoanalytische Frühjahrsakademie findet

vom 12. – 16. März 2018

in der Heinrich-Heine Universität in Düsseldorf statt.

Die Psychoanalytische Frühjahrsakademie vermittelt Ihnen die Arbeitsweisen der Psychoanalyse in Therapie, Supervision und Coaching.
Praxisnah können Sie die Vielfalt der psychoanalytischen Methoden und Settings kennenlernen und eine persönliche Erfahrung mit der psychoanalytischen Zugangsweise machen.

Neuropsychoanalytic Training Workshop

14.03.2018 - 15.03.2018

öffentlich
Veranstalter: NPSA-The Neuropsychoanalysis Association
Veranstaltungsort: Ichilov Hospital
Weizmann St 6
Tel Aviv
Israel
>> Webseite

ENGLISCH

A PRACTICAL INTRODUCTION TO NEUROPSYCHOANALYSIS:

CLINICAL IMPLICATIONS

Tel Aviv

14 – 15 March 2018

Fortbildung / Weiterbildung Basis-Seminar: Messie-Syndrom - pathologisches Horten

14.03.2018 09:00

öffentlich
Veranstalter: SFU - Sigmund Freud Privatuniversität Wien
Veranstaltungsort: Sigmund Freud PrivatUniversität Wien
Freud Platz 1
1020 Wien
Österreich
>> Webseite
Das pathologische Horten bzw. das Messie-Syndrom betreffen Personen, die anhaltende Schwierigkeiten haben, Gegenstände wegzuwerfen oder sich von ihnen zu trennen, unabhängig von deren tatsächlichem Wert. Diese Personen schränken dadurch ihren Lebensbereich enorm ein und einige weisen auch einen hohen Leidensdruck auf.
In diesem Basisseminar werden im theoretischen Teil unterschiedliche Blickwinkel dieses Phänomens erörtert. Aspekte der Entstehung und Ursachen dieser Störung werden dargestellt, Diagnosekriterien vermittelt, sowie Behandlungskonzepte besprochen.
Im praxisbezogenen Teil werden Fallbeispiele der Teilnehmerinnen und Teilnehmer diskutiert und konkrete Lösungsansätze für die Praxis erarbeitet.

Wien Termine 1. Halbjahr 2018:
Mi, 14.03.2018
09:00 – 17:00 Uhr
 
Di, 17.04.2018
09:00 – 17:00 Uhr
 
Mi, 23.05.2018
09:00 – 17:00 Uhr
 
Di, 12.06.2018
09:00 – 17:00 Uhr
 
Teilnahmegebühr: EUR 240,00
reduzierter Tarif für Personen in Ausbildung: EUR 190,00

Zielgruppe:
Ärztinnen und Ärzte, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Psychologinnen und Psychologen, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Familienbetreuerinnen und Familienbetreuer, Studierende

Inhalt:
-) Entstehung und Ursache des pathologischen Hortens
-) Symptome und Verlauf der Störung
-) DSM-5, ICD-10 - diagnostische Kriterien
-) Anwendung theoretischer Konzepte auf die Praxis mit Betroffenen
-) Fallbeispiele besprechen und multiprofessioneller Austausch
-) Diskussion praxisorientierter Behandlungskonzepte

Vortragende & Anmeldung:
MMag.Dr. Nassim Agdari-Moghadam, Psychoanalytikerin, Supervisorin & Lehranalytikerin der SFU; Psychotherapieforschung pathologisches Horten / Messie-Syndrom, Anmeldung per E-Mail: praxis@agdari.at

Anerkennung:
8 Arbeitseinheiten à 45 Min. für die psychotherapeutische Fortbildung.
Bei der ÖÄK um Anerkennung als Fortbildung angesucht.

Death and the City

14.03.2018 17:00

öffentlich
Veranstalter: University of Essex - Centre for Psychoanalytic Studies
Veranstaltungsort: Colchester Campus
4N.6.1
CO4 3SQ Colchester
Vereinigte Königreich
>> Webseite

ENGLISCH

Organisations can face many different endings – sharp and brutal, premature or carefully planned and premeditated – all these endings have emotional collateral damage.

We are working in an environment where crises, failure and demise are everyday features. Closure, merger, downsizing, redundancy, liquidation, insolvency, administration – this is the dialect of organisational life in a recession driven economy.

Such vulnerability at work creates challenges for decision making, operational and communication delivery as well as the loss and suffering of individuals involved.

Death and the City offers a psychoanalytic perspective of death in organisations. It brings fresh insight into Freud’s work on death and applies this thinking to understand contemporary organisational closure and collapse. 



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