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Wien, 18.08.2017, 03:18   DEUTSCH / ENGLISH




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Kalender

Diese Rubrik kann von Universitäten, psychoanalytischen Vereinen, Verlagen, Auktionshäusern und Museen genützt werden, um auf ihre Psychoanalyse relevantes Programm aufmerksam zu machen. So soll es für unsere internationalen User schneller möglich sein, zu erfahren, wann und wo der nächste Kongress, die nächste Tagung, Versteigerung oder Buchpräsentation stattfindet. 

Falls wir Ihr Interesse wecken konnten, für weitere Informationen bitte Email an: kalender@derwienerpsychoanalytiker.at



´The Best Possible School´: Anna Freud, Dorothy Tiffany Burlingham and the Hietzing School in 1920s Vienna

10.05.2017 - 16.07.2017

öffentlich
Veranstalter: Freud Museum London
Veranstaltungsort: Freud Museum London
20 Maresfield Gardens
Hampstead

NW3 5SX London
Vereinigte Königreich
>> Webseite

AUSTELLUNG

Modernism, creativity, the freedom to grow as a “free and self-reliant human being” – with these beliefs, Anna Freud, the youngest daughter of Sigmund Freud, and Dorothy Tiffany Burlingham, the youngest daughter of the great American artist Louis Comfort Tiffany, founded Vienna’s Hietzing School.

To Erik H. Erikson who taught there, it was “the best possible school” and today its true significance, as both the teachers and the students remember it, comes to life in a dynamic new exhibit at the Freud Museum London.

Four historic photographs of Sigmund Freud are on view for the first time, along with original paintings and over 75 vintage pictures from private collections in Europe and America. Notable drawings, manuscripts and autographs make vivid the founders’ vision of the Hietzing School’s origins and sequels, its day-to-day experience and its enduring influence on our understanding of education and the developing mind.

The Freud Museum thanks the Botsiber Institute for Austrian-American Studies, the Zukunftsfond of the Republic of Austria, and the Anna Freud Foundation for their support.

Project Director: Elizabeth Ann Danto, PhD, Professor Emeritus, Hunter College/City University of New York, widely published in history of psychoanalysis, urban public welfare and labor studies; international lecturer; author of Historical Research (Oxford University Press 2009); recipient of the Gradiva Award (USA) and the Goethe Prize (Canada) for Freud’s Free Clinics – Psychoanalysis & Social Justice, 1918-1938 (Columbia University Press 2005).

Tag der offenen Tür an der SFU Wien

30.06.2017 12:00

öffentlich
Veranstalter: SFU - Sigmund Freud Privatuniversität
Veranstaltungsort: SFU Wien
Campus Prater
Freudplatz 1
1020 Wien
Österreich
>> Webseite

An der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien (SFU) finden Studiengänge , Universitätslehrgänge und Weiterbildungen im Bereich der Psychotherapie und der Psychologie sowie der Kunsttherapie, Rechtswissenschaften und der Medizin statt.

An diesem „Tag der offenen Tür“ werden Ihnen die verschiedenen Bildungsmöglichkeiten nähergebracht. Sie können auch bei einer Reihe von Fachvorträgen einen Einblick in die wissenschaftliche Arbeit und ihre praktische Umsetzung im Studienleben gewinnen.

Weitere geplante Termine:
Freitag, 08. September 2017

"Gefühle machen – Eine Zusammenkunft von Wissenschaft und Klinischer Praxis" Teil 1

30.06.2017 14:00

öffentlich
Veranstalter: IDPAU - Interessengemeinschaft der Psychoanalyse an Universitäten
Georgstraße 18

50676 Köln
Deutschland
>> Webseite

Einladung zur IPU Fachtagung in Köln:

GEFÜHLE MACHEN – Eine Zusammenkunft von Wissenschaft und klinischer Praxis

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in Zusammenarbeit der International Psychoanalytic University (IPU) in Berlin und des Psychoanalytischen Forums der IPR Institute in Köln stellt sich das Promotionskolleg der IPU im Rahmen einer Fachtagung am 30.6. und 1.7. in Köln vor.Mit dem “Postgraduate Study Program to Accompany Individual Doctoral Dissertations” (PSAID) fördert die IPU die Erstellung von Promotionen zu tiefenpsychologischen/psychoanalytischen Fragestellungen. Dabei sind explizit auch der Einsatz und die Anwendung neuerer qualitativer Methoden in den Forschungsarbeiten gewünscht und werden in dem Promotionsbegleitprogramm unterrichtet. Das Kolleg ist so organisiert, dass es bundesweit belegt werden kann.

Fünf Doktoranden des Promotionsbegleitprogramms stellen Ihre Forschungsarbeiten im Rahmen der Fachtagung vor. Dabei sind immer auch Fragen der klinischen Praxis berührt. Darüber hinaus werden Prof. Michael Buchholz, der Leiter des PSAID, sowie Prof. Jörg Zirfas, Köln, von ihren Forschungsarbeiten berichten. Das vollständige Tagungsprogramm mit den Themenstellungen der einzelnen Vorträge finden Sie im Anhang. Teilweise werden die Vorträge in englischer Sprache gehalten. Für Kandidaten der DGPT Ausbildungsinstitute in NRW und für Studenten umliegender Universitäten ist die Teilnahme an der Fachtagung kostenfrei.

Angesichts der Notwendigkeit einer verstärkten Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses im Bereich der psychodynamischen Psychotherapie hat die Erstellung von Promotionen zu tiefenpsychologischen/psychoanalytischen Fragestellungen mit einem zu den Fragestellungen passenden Methodeninventar besondere Bedeutung. Insbesondere soll auch Ausbildungskandidaten die Möglichkeit eröffnet werden, sich wissenschaftlich qualifizieren zu können. Wir hoffen auf Ihr Interesse an dieser Tagungsveranstaltung und bitten ggf. um schriftliche Anmeldung per Email unter iprforum@icloud.com . Die beiden Veranstaltungstage können auch einzeln belegt werden.

Mit freundlichen kollegialen Grüßen

Georg Schäfer

Psychoanalyse und Ethik


30.06.2017 20:15

öffentlich
Veranstalter: Lacan Seminar Zürich
Veranstaltungsort: Lacan Seminar
Preyergasse 8
8001 Zürich
Schweiz
>> Webseite

Vortrag (Reihe ‚Psychoanalyse und Ethik‘)

Hans-Dieter Gondek, Bremen

Es wird in größter Allgemeinheit und Anfänglichkeit die Frage angegangen, inwiefern und wie die Psychoanalyse überhaupt mit ethischen Fragen in Berührung kommt. Das Leiden des Neurotikers unter dem ethischen Ungenügen seines Tuns, die Qual des Gewissens, aber auch die Verantwortung des Psychoanalytikers für sein Tun, einschließlich seiner Selbstverständigung durch Begriffe – lässt sich das im Rahmen einer normativen Einstellung des Analytikers und einer Berufsethik analog etwa zu der des Arztes auffangen?
Spätestens mit Lacan ist klar geworden, dass sich auch grundsätzliche Fragen der Ethikbegründung stellen. Inwieweit und inwiefern ist eine Auseinandersetzung mit der klassischen wie auch der zeitgenössischen Philosophie geboten bzw. hilfreich, oder vermag es die Psychoanalyse, eine genuine Ethik ihrer selbst als Praxis auszuarbeiten?

Kosten:
Vortrag Fr.: CHF 40 Nichtmitglieder, CHF 30 Mitglieder, CHF 20 Studierende
Seminar Sa.: CHF 80 Nm, 60 M, CHF 20 S
beides: CHF 100 Nm, CHF 80 M, CHF 50 S

Anmeldung: info@lacanseminar.ch

Überregionale Weiterbildung in analytischer Psychosentherapie - Ergebnisse der Max-Planck-Forschungs

01.07.2017 - 02.07.2017

öffentlich
Veranstalter: Akademie für Psychoanalyse und Psychotherapie München e.V.
Veranstaltungsort: Psychiatrische Klinik der LMU, Hörsaal
Nußbaumstr. 7
80336 München
Deutschland
>> Webseite

Überregionale Weiterbildung in analytischer Psychosentherapie
Ergebnisse der Max-Planck-Forschungsstelle
Mentalisierungskonzept in der Psychosebehandlung

Vorträge mit Diskussion
9.30-11.00
Dr. med. Frank Schwarz, Gießen
Entwicklung der Psychosentherapie in der Max-Planck-Forschungsstelle für Psychopathologie und Psychotherapie
11.30-13.00
PD Dr. med. Christiane Montag, Berlin
Mentalisierung in der Behandlung schizophrener Psychosen
15.00-16.30 Kasuistisch-technische Seminare
17.00-18.30 Kasuistisch-technische Seminare
Sonntag, 2. Juli 2017
9.30-11.00 Kasuistisch-technische Seminare
11.30-13.00
Dipl.-Psych. Ulrich Ertel, Frankfurt
Fallvignette zum Tagungsthema
Diskussion: Dr. med. Walter Reiß, München

Die Vorträge und die Fallvignette können einzeln besucht werden, für die Vorträge ist keine Anmeldung erforderlich.
Teilnahmegebühren
€ 165,- Gesamtes Wochenende
€ 110,- Pflegekräfte, Ausbildungsteilnehmer extern und Studenten
€ 50,- Ausbildungsteilnehmer der Akademie
€ 15,- je Vortrag/Fallvignette
Anmeldung
Tel. 089-50 60 00
baur@psychoanalyse-muenchen.de



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