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Wien, 19.11.2017, 09:32   DEUTSCH / ENGLISH




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Leitartikel der Woche

IM GESPRÄCH MIT

Autor/in: ANITA DIETRICH-NEUNKIRCHNER / DWP


In unserer Interviewreihe "im Gespräch mit" stellen wir kurz die Autoren der Leitartikel vor. Damit wollen wir unseren Usern die Möglichkeit geben, die Leitartikel auch aus einer anderen Perspektive heraus lesen zu können.

Diese Woche freuen wir uns ganz besonders Anita Dietrich-Neunkirchner aus Wien, Österreich zu begrüßen.

Geboren 1963 in Wien, Magisterstudium der Psychologie an der Universität Wien, Diplomarbeit zu Gesundheitsselbsthilfeinitiativen in Wien – eine qualitative Studie Psychoanalyseausbildung am Wiener Psychoanalytischen Seminar (WPS), Doktoratsstudium der Psychotherapiewissenschaft an der Sigmund Freud Privatuniversität, Wien, Dissertation „Vielleicht kann man mit anderen schwesterlicher sein als mit der eigenen Schwester“. Frauenpaare als Unternehmerinnen – eine psychoanalytische Studie zur symbolischen Schwesternschaft im beruflichen Kontext.
Mehrjährige Tätigkeit als Psychologin und Psychotherapeutin am Psychiatrischen Krankenhaus Baumgartner Höhe, Gründungsmitglied und mehrjährige Tätigkeit im Verein Selbstlaut (Verein zur Prävention von sexuellem Missbrauch): Beratung, Supervision, Forschung.
Ab 1993 als Psychotherapeutin und Psychoanalytikerin in freier Praxis.
Von 2003 – 2011 psychoanalytische Lehrtätigkeit am Interuniversitären Kollege Graz/Seggauberg.
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Kalender

 

Feuilleton

Beiträge zur Lacan´schen Klinik

Autor/in: Daniela Kammerer

Zur Einleitung der Herausgeber

Das aus sieben Beiträgen bestehende Buch tritt dazu an den strukturalen Ansatz Lacans für Psychotherapie, Psychiatrie und psychosomatische Medizin besonders hinsichtlich ihrer klinischen Bedeutsamkeit verwertbar zu machen. Dies beeindruckt insofern, als das Lacan’sche Werk größtenteils theoretisch rezipiert wird und seine praxisbezogene Interpretation sowie Vereinbarkeit mit psychoanalytischen Konzepten jenseits von Freud leider zumeist unbearbeitet bleiben. Hierzu Michael Meyer zum Wischen: „Im deutschsprachigen Raum wird das Werk Lacans oft als intellektuell unzulänglich angesehen, eher zur Philosophie gehörig und klinisch wenig brauchbar.“
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Radio

Willkommen zur ersten psychoanalytischen Radiosendung live aus Wien!
UNBEWUSST- die Lust am freien Sprechen findet jeweils am zweiten Mittwoch jeden Monat auf Radio Orange 94.0, um 20 Uhr statt!
Die Sendungen können jederzeit HIER nachgehört werden.

Alexander und Sigmund Freud in Griechenland

Autor/in: Helen Carabott (DWP)


Sigmund Freud war ein Fan der altgriechischen Kultur und hatte hervorragende Kenntnisse der altgriechischen Sprache. So sehr war er mit ihr vertraut, dass es ihm leicht gefallen ist auf griechisch sein Tagebuch zu schreiben, als er jung war.

Ο FREUD ΣΤΗΝ ΕΛΛΑΔΑ

Ο Sigmund Freud ήταν λάτρης του αρχαίου ελληνικού πολιτισμού και άριστος γνώστης της αρχαίας ελληνικής γλώσσας. Τόση ήταν η εξοικείωσή του μαζί της, που έγραφε με άνεση στα ελληνικά το ημερολόγιό του, όταν ήταν νέος.
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Still, mein Herz, ein Weilchen, daß ich dieses Rätsel mir erklär´!

Autor/in: Sabrina Zehetner (DWP)


Der berühmte Autor wird weiterhin von Psychoanalytikern aller Facetten umworben. Die Prinzessin, Marie Bonaparte, hat ihrerseits eine 700-Seiten lange Psychobiographie über den Autor mit „pathologischen Tendenzen“ (Freud) geschrieben, Edgar Poe, étude psychoanalytique (1933).
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Rätsel

Wo. 44/2017



Erkennen Sie diese Person?

News


Haben Sie schon unsere nächsten Radiogäste gesehen?

Die Podcasts der vergangenen Radiosendungen gibt es HIER zum Nachhören!

News bezüglich unserer kommenden Websendereihe "Finding Freud" und Fotos von den Dreharbeiten finden Sie im Forum!

Gedanken zum Menschenbild in der Psychoanalyse



Aus behandlungstechnischer Perspektive haben jeweilige implizite bzw. explizite Menschenbilder ...
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Kulturelle Ideen und Ideale



Kulturelle Ideen und Ideale, die sich in ihrer Erzählform als Mythen manifestieren, durchdringen die innerste Erfahrung des Selbst. Man kann also nicht von einer "älteren" oder "tieferen" Schicht des Selbst, die außerhalb von kulturellen Einflüssen liegen, sprechen.
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Familiengeheimnisse



Etymologisch betrachtet kommt der Begriff „Familie“ ursprünglich aus dem Lateinischen und bezeichnet im übertragenen Sinn eine Hausgemeinschaft, die durch Heirat oder Herkunft definiert ist.
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Einige psychoanalytische Gedanken zum Schuleintritt



Rund 81.000 Schülerinnen und Schüler sind heuer in Österreich so genannte „Taferlklassler“.
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Der Witz als Abwehrmechanismus anhand Wilhelm Buschs „Max und Moritz“



„Max und Moritz“ ist die Geschichte eines Lausbubenpaares erzählt in sieben Streichen von dem deutschen Dichter und Zeichner Wilhelm Busch.
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Die Satire auf der Couch



Satire als Enfant Terrible ist in Zeiten des Internets und politischen Konflikten allgegenwärtig. Zugleich blickt auf eine lange Tradition im Westen zurück.
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Mit Freud durch den Advent




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