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Wien, 18.01.2018, 01:08   DEUTSCH / ENGLISH




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Leitartikel der Woche

IM GESPRÄCH MIT

Autor/in: ARJET PERVIZI / DWP


Diese Woche freuen wir uns in unserer Interviewreihe "Im Gespräch mit" Arjet Pervizi vorzustellen.
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Kalender

 

Feuilleton

Ödipus im Weltall
Mögen die Vaterfiguren mit euch sein!

Autor/in: Sabrina Zehetner (DWP)

Auf den ersten Blick hat Star Wars wenig mit Psychoanalyse zutun. Allerdings sind Jedi auch nur Menschen und in diesem Fall zumeist recht schlechte elterliche Vorbilder. Leider ist Erwachsenwerden auch im Weltraum kein Kinderspiel. Die äußerst schwierigen Vater-Kind Beziehungen in Star Wars bieten ausreichend dramatischen Erzählstoff und so werden die Protagonisten, wie Shakespeares Hamlet, von der väterlichen Präsenz (oder dem Fehlen jener) in ihrem Leben nahezu verfolgt.
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Radio

Schritte hin zu einer philosophischen Psychiatrie (und wie die Psychoanalyse dabei helfen könnte)

Autor/in: Jose Maanmieli


Zusammenfassung: Ich biete hier meine Überlegungen über den aktuellen Stand und die Zukunft der Psychiatrie ausgehend von der letzten Internationalen Konferenz für Psychiatrie und Philosophie an, die in Madrid (November 2017) veranstaltet wurde. Diejenigen, die die philosophische Natur der Psychiatrie ernst nehmen, sind empfindlicher für das anhaltende Gefühl der Frustration, durch die Pattsituation in der sie steckt. In der Tat haben einige offen ihre Frustration ausgedrückt.
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Das Tabu

Autor/in: Silvia Prosquill (DWP)


Freud bezeichnet in seinem Werk „Totem und Tabu“ (1913) bereits eine etymologische Begriffserklärung als schwierig. So entstamme das Wort Tabu aus dem polynesischen Sprachraum, allerdings fehle uns der damit bezeichnete Begriff. Die Suche der Begriffsherkunft aus dem Römischen („sacer“ – heilig, verflucht), dem Griechischen (άγος [hagos] – abscheulich, ἅγιος [hagios] – heilig) und Hebräischen hebt er die in den Begriffen immer enhaltene, entgegengesetzte Mehrdeutigkeit hervor. So findet sich in der Wortbedeutung jeweils einerseits „heilig und geweiht“ und andererseits „verboten und gefährlich“, dem Freud den abendländischen Begriff der „heiligen Scheu“ gegenüberstellt.
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Das Ego und die Psychopathologie-
Le moi et la psychopathologie

Autor/in: Darius Wesner Estevenson.


Ich erkannte die Bedeutung der psychoanalytischen Theorie für viele Menschen, die versuchen, die Geisteswissenschaften von dieser Perspektive aus zu studieren, und ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, ein theoretisches Buch zu schreiben, das weit verbreitete Begriffe erforscht: das Ego, die Neurose, die Psychose, Perversion, Inversion. All dies läuft auf einen Titel hinaus: Das Ego und die Psychopathologie.
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Rätsel

Wo. 02/2018


Wie kann man den französischen Schriftsteller Marie-Henri Beyle mit Psychoanalyse in Verbindung bringen?

News


PODCAST der aktuellen Radiosendung gibt es bereits HIER zum Nachhören!

News bezüglich unserer kommenden Websendereihe "Finding Freud" und Fotos von den Dreharbeiten finden Sie im Forum!

Souleymane und die Geschichte des verwandelt Wiedergeborenen (Teil I)



Prolog
Dieser Essay ist 2011 im Anschluss an einen mehrwöchigen Aufenthalt in Mali/Westafrika entstanden.
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Psychoanalyse online? Eine Kurzübersicht zur aktuellen Praxis und dem Stand der Forschung



Die Nutzung des Internet ist in die täglichen Lebensabläufe von weiten Teilen der Gesellschaft integriert und beeinflusst nicht nur soziale Beziehungen, sondern auch ...
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Meine Beziehung zu Anna Freud


von Jeffrey Moussaieff Masson

Für kurze Zeit schien es, als ob ich eine große Zukunft in der Psychoanalyse hätte: Durch meine Freundschaft mit dem formidablen Kurt Eissler, wurde mir eine Position in den Freud Archiven angeboten.
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Warum immer noch und wieder Freud?


von Thomas Aichhorn

Es ist wahrlich erfreulich, dass es von nun an ein Onlinemagazin mit dem Namen „Der Wiener Psychoanalytiker“ geben wird.
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Träume in der Schwangerschaft. Die Bedeutung der Schwangerschaft für die Frau aus psychoanalytischer Sicht.



„Nur wenn die Mutter ihr Baby für einzigartig genug hält und ihm zutraut, ihre bewussten und unbewussten Wünsche zu erfüllen, ist sie in der Lage, ihre eigenen narzisstischen Bedürfnisse nach der Geburt zeitweise zu missachten, denn diese Wünsche sind nun auf das Baby verschoben.“
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Gedanken zum Menschenbild in der Psychoanalyse



Aus behandlungstechnischer Perspektive haben jeweilige implizite bzw. explizite Menschenbilder ...
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Sigmund Freud Plüschschlapfen




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